Kreativer Appell gegen das Komasaufen


Schülerinnen unseres Gymnasiums haben den vierten und den achten Platz beim von der DAK initiierten Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in Niedersachsen belegt. „Bunt statt blau“ lautete das Motto bei der zum achten Male veranstalteten Aktion. Rund 7000 Schüler schufen im Frühjahr bundesweit Kunstwerke gegen das „Komasaufen“.

Lisa Mesch und Anna Morthorst belegten in Niedersachsen den vierten Platz. Platz acht ging an Sina Albers, Julia Foppe, Charlotte Thesing und Anneke Wojtun. Alle Schülerinnen gehen in die neunte Klasse des Gymnasiums Bersenbrück. Zusammen mit der stellvertretenden Schulleiterin Vanessa Buss und der Fachlehrerin Wiebke Plagge wurden ihnen jetzt die Preise der Kampagne von der Krankenkasse DAK-Gesundheit in Bersenbrück übergeben… Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 03.06.2017:

Bersenbrücker Kreisblatt 03.06.2017

Raumsanierungen


Am Mittwoch (07.06.) beginnt die Sanierung der Räume 240-249. Zunächst werden alle beweglichen Ausstattungselemente entfernt und Gefahrstoffanalysen durchgeführt. Die Lärmbelästigung sollte gering bleiben.

Gelungener Saisonstart für das Ruderteam in Bramsche


Zum Auftakt der Regattasaison zeigten sich die Ruderer vom Ruderteam des Gymnasiums Bersenbrück gut vorbereitet: Sechs erste und sieben zweite Plätze konnten die Bersenbrücker auf der 500-Meter-Kurzstrecke errudern. Dabei tat sich die Trainingsgruppe der Mädchen in der Altersklasse 2002 und älter besonders im Gig-Boot hervor.

Insgesamt nahmen neun Schulen und Vereine aus Bramsche, Bersenbrück, Hankensbüttel, Lingen, Minden, Nienburg und Osnabrück an der Regatta teil. Im Rennen der Teams, die auch beim Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) antreten wollen, konnte sich der Mädchen-Vierer mit Linda Rehkamp, Marlene Prieshoff, Hanna Geers, Sophie Rehkamp und Steuermann Patrick Beller vom Start an mit einem hohen, kraftbetonten Ruderschlag …

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 01.06.2017:

Bersenbrücker Kreisblatt 01.06.2017

telc-Prüfung in Spanisch abgelegt


Acht Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bersenbrück haben jetzt erfolgreich die Prüfung „telc Espanol A1 Escula“ abgelegt. Im Anschluss an eine freiwillige AG absolvierten die Schüler der Jahrgänge sieben bis neun in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Osnabrücker Land (vhs) die Zertifikatsprüfung mit guten Ergebnissen. „Das hat wirklich toll funktioniert“, lobte Barbara Radinger-Dombert, vhs-Programmbereichsleiterin Fremdsprachen, den Einsatz des Bersenbrücker Gymnasiums.

Im Sommer 2015 hatte Kerstin Rohlfs die AG ins Leben gerufen.
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Abstimmen für den Malteser Schulsanitätsdienstpreis


Auch in diesem Jahr nimmt der Inklusive Schulsanitätsdienst des Gymnasium Bersenbrücks wieder an dem Malteser Schulsanitätsdienstpreis teil. Hierzu haben bundesweit Schulsanitätsdienste einen 1 Minuten langen Kurzfilm zum Thema „Helden gesucht“ gedreht.

Hier unser Videobeitrag:

https://filmprojektor01.prossl.de/9878146258/7153101905.480p

Seit dem 19. Mai kann man nun täglich bis zum 2. Juni für eines der Videos abstimmen. Die 10 Videos mit den meisten Stimmen werden dann der Jury gezeigt.

Sommerkonzert als Beitrag zum Bersenbrücker Kunstprojekt


Gymnasiumsschüler begeisterten ihr Publikum – Projektchor mit Flüchtlingsjugendlichen

Das Sommerkonzert des Gymnasiums Bersenbrück wurde zum Beitrag des internationalen Kunstprojekts „Was man zum Leben braucht“. Die musikalischen Stücke handelten von den Begriffen Freiheit und Neuanfang. Ein Projektchor mit Flüchtlingsjugendlichen war auch dabei.

Das Junge Orchester unter Leitung von Jennifer Kock riss mit seiner Spielfreude das Publikum mit. Es knüpfte mit dem hoffnungsvollen Song „Tomorrow“ an das im vergangenen Advent aufgeführte Musical „Annie“ an und begeisterte die Zuhörer mit Songs wie „Cheerleader“.

Der Chor „gymbsb.voices“ unter Leitung von Susanne Emse hatte sich mit Schülern der von-Ravensberg-Schule verstärkt, die als Flüchtlinge in Bersenbrück angekommen sind und von Gudrun Henrici in einer Sprachlernklasse betreut werden. Songs wie „Tohuwabohu“ machten deutlich, dass Musik auch über sprachliche Hindernisse hinweg verbindet und dass der in zahlreichen Proben erarbeitete Auftritt allen Beteiligten großen Spaß bereitet hat.
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