„Auf das, was da noch kommt!“ 


„Auf das, was da noch kommt!“ Unter diesem einem Liedtext von Max Giesinger und LOTTE entlehnten Motto versammelte sich die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Bersenbrück am ersten Schultag bei strahlendem Sonnenschein zum traditionellen Schulanfangsgottesdienst auf dem Schulhof. „Wir wollen allen an unserer Schule nicht nur bezogen auf die coronabedingten Unsicherheiten die Wichtigkeit von Gelassenheit und des positiven Blicks in die Zukunft vermitteln“, so Dr. Angelika Stolle, die den Gottesdienst gemeinsam mit Tanja Brunn und den Bersenbrücker Pastores Johannes Beisel von der Bonnusgemeinde und Jan Witte von der Pfarrgemeinschaft Hasegrund vorbereitet hatte. Und so zog sich die Zuversicht auch leitmotivisch durch das Gebet von Psalm 104, die Ansprachen der Pastores und die Fürbitten für die Schulgemeinschaft. Musikalisch untermalt wurde der Gottesdienst von Mitgliedern der Big Band und des Chores des Gymnasiums Bersenbrück unter der Leitung von Maike Brockmeyer und Corinna von Wahlde-Biestmann. Und am Ende des Gottesdienstes leuchtete allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein, weshalb es in dem Liedtext von Max Giesinger und LOTTE heißt: „Wenn ich so an all das denk‘ – Will ich, dass es jetzt beginnt!“ Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft des Gymnasiums Bersenbrück einen guten Start in das neue Schuljahr! Text und Fotos: Olaf Griese

Hygieneregeln ab dem 02.09.2021


  • Maskenpflicht für alle im Gebäude und im Klassenraum. Im Freien wird keine Maske getragen.
  • Zutritt zu Konferenzen und Schulveranstaltungen nur mit vollem Impfschutz, genesen oder frisch getestet.

Sommerferien


Das Gymnasium Bersenbrück wünscht allen Schüler/innen, Kolleg/innen, Mitarbeiter/innen und Eltern erholsame Ferien. 

Für die Jahrgangsstufen 6-13 beginnt der Unterricht wieder am 02.09.2021. Die Einschulung der neuen Fünftklässler findet am 03.09.2021 um 10 Uhr statt. 

Herzliche Grüße und bleibt gesund!

Putzaktion 2021


Wenn fetzige Musik durch die Flure des Schulgebäudes zieht, unterlegt vom mehr oder weniger dezenten Duft der ganzen Palette handelsüblicher Reinigungsmittel, wenn auch Johnny, das Schulskelett seine Ecke in der Biosammlung verlässt und den Putzlappen schwingt, wenn das Historienbild aus unserem Gründungsjahr 1969 hinter aufgetürmten Tischen verschwindet, wenn blinde Scheiben wieder kristallklar werden und so manche Tafel wieder wie neu glänzt, dann werfen die heißersehnten Sommerferien untrüglich ihren Schatten voraus. Am 20. Juli war es wieder einmal soweit und die Schulgemeinschaft wienerte in der fünften und sechsten Stunde liebevoll ihr zweites Zuhause am Haseufer, dass „Meister P.“ vor Neid erblassen musste – und im Hinterkopf immer der Gedanke: „Morgen gibt es endlich Ferien!“

Das Gymnasium Bersenbrück (die Schulleitung, das Kollegium, alle Mitarbeiter und Angehörigen) wünscht sonnige und erholsame Sommerferien! 

Text und Fotos: Olaf Griese

Interview mit unseren französischen Austauschschülerinnen Agathe und Eva


Links: Agathe Mainard, rechts: Eva Moulin.

1) Was hat dir besonders gut an deiner Austauschzeit gefallen?

Agathe: Während meiner Austauschzeit habe ich viele Menschen getroffen. Es war super. Ich habe auch eine neue Kultur und andere Verhaltensweisen kennen gelernt.

Eva: Mir hat meine Klasse besonders gut gefallen, sie waren sehr nett zu mir und sie haben mir geholfen, wenn ich etwas nicht verstanden habe.

2) Was ist an einer deutschen Schule komplett anders als in Frankreich?

Eva: Jeden Tag um 13.00 Uhr fertig sein und Freistunden haben, wenn es zu heiß ist.

Agathe: In Frankreich arbeiten wir den ganzen Tag in der Schule, bis ungefähr 17 Uhr. Und hier in Deutschland arbeiten die Schüler nur am Vormittag.

3) Gab es einen bestimmten lustigen/ peinlichen/ unvergesslichen Moment?

Eva: Ich glaube, unvergesslich war, als ich zum ersten Mal in meiner Gastfamilie ankam und als ich in meiner Klasse ankam.

Agathe: Am Dienstag, den 29. Juni, bin ich mit den Schülern aus den 6. Klassen in die Trampolinhalle gegangen. Ich war das erste Mal in einer Trampolinhalle. Ich war mit der Enkelin meiner Gastfamilie und einer Schülerin ihrer Klasse zusammen. Sie hat mir Fragen gestellt und geglaubt, dass ich sie nicht verstanden habe. Es war lustig und peinlich, als sie merkte, dass ich Deutsch spreche.

4) Was würdest du zukünftigen Austauschschülern empfehlen?

Eva: Machen Sie das Beste aus Ihrem Austausch und wenn Sie mehr als einen Austausch machen können, tun Sie es, denn es ist eine großartige Gelegenheit.

Agathe: Ein Austauschschüler zu sein, ist eine sehr gute Erfahrung. So können wir die Sprache besser lernen und verstehen. Meine Empfehlung ist, dass wir viel mit den anderen Personen sprechen müssen und viele Fragen stellen, wenn wir etwas nicht verstehen. Und das Wichtigste ist, dass wir viel Spaß haben.

5) Wie war es für dich, in der Fußball-EM-Zeit in Deutschland zu sein?

Eva: Ich habe es genossen, als Frankreich gegen Deutschland gewonnen hat.

Agathe: Für mich war es interessant, in Deutschland in der Fußball-EM-Zeit zu sein. Ich schaue nicht so viel Fußball, aber ich habe die Ergebnisse von Frankreich und von Deutschland verfolgt. Und ich war auch ein bisschen froh, dass Frankreich gegen Deutschland gewonnen hat.

6)  Welches neu gelernte deutsche Wort wirst du wahrscheinlich nie vergessen?

Agathe: Ich glaube, ich werde wahrscheinlich das Wort „Leuchtturm“ nicht vergessen. Das ist ein bisschen komisch, aber ich finde, das ist ein lustiges Wort.

Eva: Das Wort „Schmetterling“ mag albern sein, aber ich mag es 🙂

 

Wir wünschen Agathe und Eva eine gute Heimreise. Es war schön, euch an unserer Schule zu haben.

Wir gratulieren zum bestandenen Abitur


Ein denkwürdiger Abschluss der Schulzeit!
Die Aiturientia 2021 hat ihre Fähigkeit, selbständig zu arbeiten, schon unter Beweis gestellt:
Der „Abiball“ auf dem Schulgelände war ein organisatorisches Meisterstück, das allen, die dabei gewesen sind, sehr lange in Erinnerung bleiben wird!