Bonjour Montier-en-Der: Eine Woche Frankreich pur
Eine Woche voller neuer Freunde, Erfahrungen und Traditionen. Nach einer zu langen Fahrt nach Montier En Der konnten wir unsere Gastfamilien endlich im „real life“ kennenlernen.
Der erste Morgen in Frankreich war für uns alle etwas ungewohnt, aber nach einem gemeinsamen Frühstück in der Kantine konnten die ersten von uns schon einen Einblick in den französischen Schulalltag bekommen. „Man wurde in der Schule von den Mitschülern gut aufgenommen und obwohl man nichts verstanden hat, hat der Unterricht Spaß gemacht.“ (Stine Menke)
Nach einer Ralley in der Stadt waren die meisten sehr erschöpft und froh, den ersten Tag überstanden zu haben.
Als der erste Kulturshock überwunden war ging es am Freitag für uns und unsere Austauschpartner zum Lac Du Der und dort haben uns viele spannende und ereignisreiche Momente im Kletterwald, beim Drachenboot fahren, während des Parkours, beim Völkerball spielen oder beim Flaggen fangen uns weiter zusammen gebracht. „Trotz des ungewohnten Alltags der einzelnen Gastfamilien konnten wir uns gut verständigen und kamen super zurecht.“ (Amelie Ahlert)
Das Wochenende hat sich unterschiedlich gestaltet. Für die einen ging es nach Paris oder in den Freizeitpark, für die anderen hieß das Wochenende zuhause etwas machen oder verschiedenste Städte besichtigen. „Am Wochenende waren wir in einem Freizeitpark und in Paris, das hat sehr viel Spaß gemacht.“ (Anton Willenbrog). Am Montag konnten wir einen weiteren Einblick in verschiedene Fächer werfen und den Nachmittag mit einer Führung im lokalen Reitergestüt und auf dem Pferderücken genießen. Der letzte Tag war ein krönender Abschluss, da wir unsere Zeit erst mit einer Schatzsuche und Besichtigung der Kathedrale von Reims verbringen und im Anschluss die Stadt erkunden konnten. Das Highlight vieler war an dem Tag die Lasertag Halle, in der wir viel Spaß hatten und die letzte Zeit gemeinsam genossen haben.
Schließlich mussten wir uns am Mittwoch vor Schulbeginn von unseren Gastfamilien und neuen Freunden verabschieden und die Reise nach Hause antreten.
„Das Essen war sehr lecker, aber anders als in Deutschland.“ (Noah Koldehoff)
Johanna Ahlert und Editha Kloskowski















