Peace-Zeichen der SV


Unsere SV hat heute (am Freitag, den 11.03.2022) ein schönes Zeichen für den Frieden gesetzt: Jeder Jahrgang hat auf dem Schulhof ein Peace-Zeichen gebildet. Das Luftbild (Foto und Video) stammt ebenfalls aus Schülerhand und zwar von Joris Kolloge. Vielen Dank! Außerdem sind bei der Spendenaktion insgesamt knapp 1500 Euro zusammen gekommen!

Video:

Foto:

Bersenbrücker Jungforscher haben auch online die Nase vorn


 

Am 17.02.2022 fand der diesjährige Regionalwettbewerb von Jugend forscht/Schüler experimentieren in Diepholz statt. Auch in diesem Jahr prägte Corona die Durchführung des Regionalwettbewerbs. Die Schüler mussten in einer Videokonferenz ihre Projekte der Jury präsentieren. Eine besondere Herausforderung, die aber von Jana Richter, Sabrina aus dem Moore, Lia Brinkmann (Klasse 6d), Damjan Andjic (Klasse 6c), Nick Mitschewski (Klasse 5c) sowie Finja Haskamp (7a) und Anna-Lena Renze (Klasse 7b) souverän gemeistert wurde. Sogar der Sturm und der damit verbundene Unterrichtsentfall konnten die Schüler nicht davon abhalten, sich den Fragen der Juroren zu stellen. Das Engagement hat sich in der Tat gelohnt. Am Ende lag die Bilanz bei zwei zweiten und zwei dritten Plätzen sowie zwei Sonderpreisen. Herzlichen Glückwunsch!


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Klassengemeinschaftstage im Jahrgang 7


Die Klassengemeinschaftstage im Jahrgang 7 wurden bzw. werden dieses Jahr für zwei Tage in der Jugendbildungsstätte „Haus Maria Frieden“ (www.hmf-rulle.de) in Rulle durchgeführt. Es ging vor allem um die Stärkung der Klassengemeinschaft, der Förderung sozialer Kompetenzen, sowie der Gewaltprävention. Das Programm war vornehmlich erlebnis- und erfahrungsbezogen aufgebaut und so spielten die Schülerinnen und Schüler Spiele wie: Kontakto, Stratego oder Brückenbauen mit Wasserkisten. Die Teamer-Teams aus Studenten und FSJlern zwischen 19-21 Jahren haben sich viel Mühe gegeben und wir hoffen, dass die Klassen viel gelernt haben und als Gemeinschaft besser zusammengewachsen sind. 

Ein halbes Jahr in Frankreich


Ich heiße Hannah, bin hier auf dem Gymnasium in der zehnten Klasse und habe das letzte halbe Jahr in Frankreich verbracht. In Deutschland bin ich jetzt seit ungefähr vier Wochen wieder und so richtig normal fühlt es sich immer noch nicht an, aber es wird glücklicherweise von Tag zu Tag normaler.

Wie eben bereits schon erwähnt, war ich 6 Monate in Frankreich und durfte dort das alltägliche Leben in meiner Gastfamilie miterleben. Während dieser Zeit gab es viel Ups und Downs, jedoch war sie ebenfalls sehr lehrreich.

Angekommen bin ich in Frankreich im August letzten Jahres und bin wirklich total unvoreingenommen in die ganze Sache gestartet, was mir, glaub ich, vieles erleichtert hat, da ich so kaum Vorstellungen davon hatte , wie irgendwas sein würde oder eben nicht. Ich hatte eine Austauschpartnerin, die das halbe Jahr davor bei mir in der Familie gelebt hatte, somit kannte ich meine Gastfamilie schon ein bisschen von Erzählungen und Telefonaten, was den Anfang für mich um einiges erleichtert hat. Anfangs hatte ich trotz allem Heimwehprobleme, die aber zum Glück besser wurden, als ich meinen ersten Schultag in Frankreich hatte. Ich habe direkt Anschluss in meiner Klasse gefunden, obwohl ich zu Beginn noch einige Sprachprobleme hatte, die aber mit der Zeit immer seltener wurden und die Kommunikation mit meinen Freunden so immer einfacher wurde. In der Schule hatten wir oft Freistunden, weshalb wir dann trotz der langen Schultage, viel Zeit miteinander verbringen konnten.

Da es für mich der erste Aufenthalt in Frankreich war, waren Ausflüge nach Paris und Versailles natürlich etwas Besonderes für mich. Dank meiner Gastfamilie hatte ich so die Möglichkeit, viel von Frankreich zu sehen und typische Spezialitäten wie die Macarons zu probieren.

Auch Feste wie Weihnachten oder Silvester habe ich ja in Frankreich verbracht und das habe ich unglaublich genossen. Klar wünschte ich mir manchmal, diese Tage im Kreise der Familie oder mit meinen Freunden zu verbringen, jedoch waren die Feste, die natürlich alle anders gefeiert wurden, ebenfalls superschön in meiner Gastfamilie. Zu Weihachten, wie auch zu Silvester, gab es ein großes und ziemlich nobles, typisch französisches Essen, was super geschmeckt hat und mit den schönen Gesprächen auch noch die letzten Gedanken an zu Hause vertreiben konnte.

Am Ende des Austausches stieg bei mir natürlich die Vorfreude auf Deutschland. Aber zugleich wurde ich auch traurig, den Alltag in Frankreich, meine Gastfamilie und Freunde dort zurückzulassen. Heute habe ich mit den meisten meiner dort gefundenen Freunde noch engen Kontakt und ein Wiedersehen ist geplant.

Jetzt wo ich wieder hier bin, bin ich unfassbar dankbar für meine damals spontane Entscheidung, am Austausch teilzunehmen. Ich habe dort neben viele Erfahrungen eine zweite Familie und einen wundervollen Freundeskreis dazugewonnen. (Hannah Ferker, Klasse 10.1)

 

 

Der religiöse Orientierungstag der Jahrgangsstufe 10 in VEC


Am 22.02.2022 fuhren die Klassen der Jahrgangsstufe 10 bei schönstem Sonnenschein zum Jugendhof nach Vechta, um dort ihren religiösen Orientierungstag zu verbringen. Im Klassenverband beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit selbst gewählten Themenschwerpunkten wie Lebensgestaltung, Klassengemeinschaft oder Stressbewältigung. 

Auch wenn der Sonnenschein am Ende des Tages durch Wolken verdeckt war, konnte das die positive Stimmung dieses ereignisreichen Tages außerhalb der Schule nicht trüben.

Bild: Patrick Döring