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BeachvolleyballFotoApril 2014

Beacher erwachen aus dem Winterschlaf

Die Beacher erwachen aus dem Winterschlaf!                   Ostern 2014

Nachdem die Hallensaison sehr erfolgreich mit zwei Aufstiegen unserer Herrenmannschaften vom TuS absolviert wurde (die Erste steigt in die Oberliga auf und die Reserve in die Bezirksliga), freuen wir  uns alle auf eine heiße Beachsaison.
Nach wie vor verfügen wir über vier Beachvolleyballfelder, die sich erwartungsvoll die Beacher herbeisehnen.
Für die Schüler/innen unseres Gymnasiums biete ich wieder mittwochs von 15-18 Uhr Beachvolleyball-Training und parallel offene Spielzeiten an, bei denen sich ein Jeder, der auch im im Sand spielen möchte, sich ausprobieren darf.
Am 30.04.2014 findet der Auftakt statt. Mehr Infos findet ihr hier. Ich freue mich auf alle interessierten und beachbegeisterten Schüler!

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Meret-ArnoldBild19-04-2014

Meret Arnold (Jg.12): “Ich möchte etwas für andere Menschen tun.”

Schule, Abitur – und dann? „Ich möchte nach Indien gehen“, lautet Meret Arnolds mutige Antwort. Die 18-jährige Alfhausenerin ist Teilnehmerin am Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Für elf Monate wird sie sich in einem der bevölkerungsreichsten Länder der Welt in einem sozialen Projekt engagieren. Einen Teil der Kosten für ihren freiwilligen Einsatz muss Meret dabei selbst tragen und hofft daher auf Spenden von Privatpersonen und Firmen in der Region….

Lesen Sie mehr im Artikel des “Bersenbrücker Kreisblatts” vom 19.04.2014:

Bersenbrücker Kreisblatt 19.04.2014

Bersenbrücker Kreisblatt 19.04.2014

Stahl am laufenden Band – Seminarfachexkursion in das Stahlwerk Georgsmarienhütte

„Ruhrgebiet – Kohle und Stahlindustrie“, das ist eine Symbiose, die jeder aus dem Erdkundeunterricht kennt! Doch Stahlindustrie in Georgsmarienhütte – das ist nicht zwingend ableitbar!

Deshalb rückten die Standortbedingungen dieses Raums und dessen Geologie bzw. Geomorphogenese in einem weiteren Outdoor-Unternehmen des Seminarfachkurses 12, begleitet durch den Lk Geographie 11, in den Fokus. Und damit der „Hüggel“, eine rund 3,5 km lange und 1 km breite Erhebung aus dem Oberkarbon etwa 7 km südwestlich von Osnabrück. Er ist damit der dritte Karbonhorst – neben dem Schafberg bei Ibbenbüren und dem Piesberg – im Raum Osnabrück, der aufgrund seiner Bodenschatzvorkommen genutzt wurde und dadurch die Basis für viele Arbeitsplätze schuf.

Mehr lesen Sie hier.

„Iuvenes Translatores“ – Nachwuchsübersetzer im europäischen Wettbewerb

Bild Englisch 2

Von links nach rechts: Schulleiter Falk Kuntze, Lydia Münstermann, Niklas Christan, Maximilian Krümpelmann, Besian Krasniq, Mara Placke und Koordinatorin Elisabeth Jungmann

Auszeichnung für sprachbegabte Bersenbrücker Gymnasiasten

„Twinning is winning“ – so lautete der Titel des in diesem Jahr vorgelegten Textes bei Iuvenes Translatores, dem Übersetzungswettbewerb der Europäischen Kommission. In einem vom Englischen ins Deutsche zu übersetzenden Text ging es um den Wert von Städtepartnerschaften in Europa. Zum fünften Mal in Folge nahmen Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bersenbrück an diesem Wettbewerb teil. Schon die Überschrift stellte die erste Herausforderung dar und zeigte, dass eine Übersetzung gar nicht so einfach ist, auch wenn man ein Wörterbuch zu Hilfe nehmen kann. Hier ging es vielmehr darum, die Aussage des gesamten Textes zu verstehen und eine im Deutschen sprachlich und idiomatisch angemessene Übersetzung zu finden. Dabei waren ein hohes Sprachvermögen im Englischen als auch ein gewisses Maß an Kreativität und eine gelungene Ausdrucksfähigkeit im Deutschen gefragt. Dies haben Besian Krasniq (Jg. 10), Niklas Christan, Maximilian Krümpelmann, Lydia Münstermann und Mara Placke (alle Jg. 11) erfolgreich gemeistert, wie ihnen die Generaldirektion Übersetzung in Brüssel attestiert hat. Schulleiter Falk Kuntze und die für Fremdsprachen zuständige Koordinatorin Elisabeth Jungmann gratulierten und überreichten ihnen eine Urkunde für ihre hervorragenden Leistungen.

Text: Jun/Foto: ZL

BSB-Kuenstler-Bild29-03-2014

Kunst ohne Grenzen: Unsere Schülerinnen dolmetschen in Tinténiac

Margret Hemme, Regine Meyer zu Strohe, Paul Wessler, Doris Thöle und Ulrich Jorkiewicz haben im Osnabrücker Land einen Namen. Sie ließen sich von den Partnerschaftsvereinen und den Kulturvereinen in Bersenbrück und Tinténiac für ein Experiment gewinnen.

Vor einigen Wochen reisten sie in die Bretagne. Benita Rox, Jana Kossenjans, Yola Oberschmidt, Kristina Engelmann und Josie Deters begleiteten sie als Dolmetscherinnen. Auf diese Rolle hatte man sie sorgfältig vorbereitet, berichtet eine der Schülerinnen des Gymnasiums Bersenbrück auf einem Nach treffen in der Bersenbrücker Hasemühle. Doch dann kam alles anders als geplant. Statt als Übersetzerinnen im Hintergrund zu verschwinden, machten die Künstler sie zu Partnern, die eine aktive Rolle in ihrer Arbeit übernahmen. … Lesen Sie mehr im Artikel des “Bersenbrücker Kreisblatts” vom 29.03.2014:

BSB-Kuenstler-Artikel29-03-2014

Bersenbrücker Kreisblatt 29.03.2014