Herzlich Willkommen beim Gymnasium Bersenbrück


Schülervertretung spendet 400 € an den Verein „Humanitäre Hilfe Osteuropa“


Unsere Schülervertretung  hat 400 Euro an den Verein „Humanitäre Hilfe Osteuropa“ gespendet. Beim Adventskonzert hat die SV die Bewirtung der Gäste übernommen und mit dem Verkauf von Brezeln und Getränken 400 Euro an Spenden gesammelt. Michael Müller hat die Spenden im Namen des Vereins „Humanitäre Hilfe Osteuropa“ jetzt in Bersenbrück entgegengenommen …  Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 22.02.2018:

Bersenbrücker Kreisblatt 22.02.2018

„Jugend forscht“: 10 Schüler nehmen am bundesweiten Wettbewerb teil


Jetzt experimentieren sie wieder: Zehn Schüler unseres Gymnasiums nehmen am bundesweiten Jugendwettbewerb für Naturwissenschaften und Technik „Jugend forscht“ teil. Fünf Projekte haben sie unter der Betreuung der Lehrer Kerstin Recker-Kopka und Stefan Schmit erarbeitet.

Austauschschüler aus Frankreich an unserem Gymnasium


42 Schüler und Schülerinnen aus dem Collège Saint Joseph-La Salle der französischen Partnerstadt Tinteniac und dem Collège Saint Gilduin im nahe gelegenen Combourg sind zurzeit mit ihren Lehrkräften in unserem Gymnasium zu Besuch.

Der Schüleraustausch zwischen dem Gymnasium Bersenbrück und seinen französischen Partnerschulen hat eine langjährige Tradition. Die Austauschschüler wohnen in den Familien der deutschen Klassenkameraden, wo sie Eindrücke von Kultur, Traditionen und Lebensgewohnheiten in Deutschland erfahren.

Während ihres einwöchigen Aufenthaltes nehmen sie auch am Unterricht der Französischklassen teil. Ihre deutschen Partner sind in den achten und neunten Klassen des Gymnasiums. Die Gäste erkunden die nähere und weitere Umgebung Bersenbrücks und machen Ausflüge in die nächstgrößeren Städte wie Osnabrück und Bremen. Auch ein Besuch im Bersenbrücker Rathaus stand auf dem Programm….

Lesen Sie mehr in den Artikeln des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 20.02.2018:

Bersenbrücker Kreisblatt 20.02.2018
Bersenbrücker Kreisblatt 20.02.2018

Glühen, Funken, Staub und Dampf – Eine Abenteuerreise in das Stahlwerk Georgsmarienhütte


Am 09.02.2018 machte sich die Klasse 9b bei klirrender Kälte und strahlendem Sonnenschein in Begleitung von Frau Rembrink und Frau Stallmeister nach Georgsmarienhütte auf, um das Stahlwerk zu besichtigen. Bevor es losgehen konnte, musste zunächst die Schutzkleidung angelegt werden, die für große Erheiterung der Schülerinnen und Schüler sorgte. „In einem Stahlwerk“, so informierte uns unter Werksführer Herr Frauenheim, „ist es vor allem laut und dreckig und man sollte gesehen werden.“ Ausgerüstet mit Helm, Schutzbrille, Ohrenstopfen und einem orangenem Schutzkittel machten wir uns auf den Weg zum absoluten Highlight der Exkursion: dem Gleichstrom-Elektrolichtbogenofen. Der 1640 Grad Celsius heiße Ofen macht aus Schrottteilen flüssigen Stahl. Sicher hinter einer Schutzscheibe konnten die Schülerinnen und Schüler beobachten, wie es zischte, glühte, staubte und brodelte. Wir verfolgten den Weg des Stahls weiter zur Stranggießanlage und sahen, wie die zwei Tonnen schweren Stahlriegel (zur Freude der Schülerinnen und Schüler erneut unter Funken und Dampfen) geschnitten und weiter zum Walzwerk transportiert wurden. Hier wurden wir Zeuge, wie mehrere Meter lange Stahlriegel glühend und mit hoher Geschwindigkeit gewalzt, erneut geschnitten, abgekühlt und letztendlich verpackt wurden. Auch die beeindruckend große Logistikhalle mit riesigen Deckenkränen, in der unzählbare Tonnen an Stahl auf den Abtransport warten, war eine interessante Station unserer Führung. Nachdem der Stahl auf die Qualität geprüft wurde, tritt er dann die Reise zum Kunden an. Unsere Reise endete mit einem tollen 3-D-Animationsfilm zur Stahlerzeugung im Stahlwerk Geogrsmarienhütte und einem informativen Vortrag zu den Zukunftsaussichten der Stahlindustrie von unserem Werksführer. Als Fazit der Exkursion bleibt festzuhalten, dass die Stahlerzeugung faszinierend und interessant ist und es eine Menge zu sehen gibt. Die Exkursion, da war sich die 9b einig, war ein tolles Erlebnis!

Ruderteam trainiert alle Muskeln


Ergo-Marathon für die neue Saison

Was andere als Trendsport bezeichnen, ist für die Ruderer vom Gymnasium Bersenbrück im Winter die beste Trainingsmöglichkeit: Indoor Rowing ist ein Ganzkörpertraining und trainiert alle Muskeln. Beim Marathonrudern des Ruderteams floss viel Schweiß, und es wurden in zwölf Stunden beachtliche 734,760 Kilometer auf den Ergometern gerudert.

Alle Ruderer traten in Teams von zwei und mehr Ruderern an und stellten sich der sportlichen Herausforderung, die Marathon-Distanz von 42,2 Kilometer einmal (Klasse 6), anderthalbmal (Kl. 7 und 8) oder zweimal (ab Kl. 8) zu errudern. Für Ablenkung vom kräftezehrenden Trockenrudern sorgte das Unterhaltungsequipment von Tim Rössiger und Laurens Tomoor…

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 07.02.2018:

Bersenbrücker Kreisblatt 07.02.2018
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