Brandschutzkonzept wird umgesetzt


Landkreis investiert 350 000 Euro in die Sanierung unseres Gymnasiums

Viel Arbeit in den großen Ferien: Der Landkreis Osnabrück als Schulträger unseres Gymnasiums nutzt die schulfreien Wochen für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und investiert 350000 Euro. Dabei geht es in erster Linie um weitere Sanierungsmaßnahmen im Naturwissenschaftsbereich, um die Verbesserung des Brandschutzes und um die Beleuchtungssanierung in der Sporthalle. Der Erste Kreisrat Stefan Muhle verschaffte sich gemeinsam mit dem Schulleiter Falk Kuntze und dem Abteilungsleiter für das Gebäudemanagement Heinrich Weiß vor Ort einen Überblick…

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 13.07.2016:

Bersenbrücker Kreisblatt 13.07.2016
Bersenbrücker Kreisblatt 13.07.2016

Bester Vorleser kommt aus Alfhausen


Matthias Stelzle Bundessieger

Matthias Stelzle vom Gymnasium Bersenbrück ist bester Vorleser Deutschlands. Am Mittwoch gewann der Elfjährige aus Alfhausen das Bundesfinale des 57. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin. Laut einer Pressemitteilung las er einen Drei-Minuten-Auszug aus „Tapper Twins – Ziemlich beste Feinde“ von Jeff Rodkey (cbj) vor und setzte sich damit gegen die 15 anderen Sieger der Landeswettbewerbe durch…

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 23.03.2015:

Bersenbrücker Kreisblatt 23.06.2016
Bersenbrücker Kreisblatt 23.06.2016

 

OStR Andreas Schreiber toll im Diktat


Zweiter im Bundesfinale des Diktatwettbewerbs

„Das ist schon cool“, sagt Hanne Escher bei der Preisübergabe, während Jule Rauscher und Rika Brockhaus nicken. Die drei Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 wissen, wovon sie sprechen: Sie haben im Osnabrücker Vorentscheid des Diktatwettbewerbs mitgeschrieben. „Und das Finaldiktat ist noch schwieriger als das in Osnabrück“, meint Rika.

OSTR Andreas Schreiber, Lehrer für Deutsch und Religion, hat seinen Kurs nach seiner Rückkehr aus Frankfurt das Diktat selbst schreiben lassen. „Es gab zahlreiche Aha-Effekte“, erzählt er schmunzelnd, und Hanne ergänzt: „Sonst ist Rechtschreibung in Klausuren kein Problem, aber bei dem Diktat haben wir doch plötzlich viele Fehler gemacht.“…

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 23.06.2016:

Bersenbrücker Kreisblatt 23.06.2016
Bersenbrücker Kreisblatt 23.06.2016

Industriestandortfaktoren einmal anders!


Exkursion Kabelmetall 150616 026Exkursion des Erdkunde Grund- und Leistungskurses 11 nach Osnabrück zur „KME – Kabelmetall“

Die Zeugnisnoten stehen fest, bis zu den Sommerferien sind es nur noch wenige Tage, da könnte man ja einen Film…..! Nein, das hatten wir ja schon! Da waren sich die beiden Geographielehrer Jürgen Gundlach und Peter Gahm einig. Sinnvoll wäre eine Exkursion über ein Thema, das einerseits kursübergreifend und andererseits auch global gültig sein sollte. Hier bieten sich die „Industriestandortfaktoren“, also Infrastrukturen, Arbeitskräfte, Agglomerationsvorteile, Rohstoffe, Energiequellen, Absatzmarkt, usw., sog. „harte Standortfaktoren“ bzw. Werbewirksamkeit, Wohn- und Freizeitwert des Standortes oder persönliche Gründe der Arbeitsnehmer, diesen zu wählen, sog. „weiche Standortfaktoren“, an, die man auf alle Industrietypen weltweit anwenden kann, sodass sie in Bezug auf die drei aktuell abiturrelevanten Kursthemen „Deutschland in Europa“, „Russland und die Nachfolgestaaten der Sowjetunion“ sowie „Raum Südostasien“, in denen spezifische Industrien eine zentrale Rolle spielen, auch als Exkursionsthema lernfördernd wirken.
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