Ruderer zeigen beim Landesentscheid gute Leistungen


Beim Schul-Landesentscheid in Hannover zählten die Ruderer des Gymnasiums Bersenbrück wieder zu den siegreichen Teams in Niedersachsen. In den Rennen um die Berlin-Tickets bei „Jugend trainiert für Olympia“ konnten die Bersenbrücker diesmal nicht vorne mitrudern.

Die besten Platzierungen für das Ruderteam aus Bersenbrück waren ein Landessieg und Platz zwei im Mädchen-Gig-Doppelvierer WK II und WK III über die Kurzdistanz von 500 Meter. Der Mädchenvierer mit Linda Rehkamp, Marlene Prieshoff, Hanna Geers, Sophie Rehkamp und Steuerfrau Pauline Waschelowski musste sich im Drei-Boote-Vorlauf der starken Konkurrenz vom Carolinum Osnabrück und vom Greselius-Gymnasium Bramsche stellen. Bei diesem Vorentschied im Gig-Doppelvierer (WK II 15 bis 17 Jahre) sollte ein favorisiertes Boot bereits ausscheiden. Entsprechend hart gingen alle drei Boote das Rennen über 1000 Meter an und lieferten sich ein spannendes Bord-an-Bord-Rennen… Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 23.06.2017:

Bersenbrücker Kreisblatt 23.06.2017

„Vesuvius ante Portas“


Spannende Möglichkeit eines fachübergreifenden Unterrichts in den Fächern Latein und Geographie

 „Vesuv“ – Da denkt man unwillkürlich an die in der Antike untergegangenen, unter Vulkanasche und Bimsstein begrabenen Städte Pompeji und Herculaneum, deren heutige Ausgrabungen einen spannenden Einblick in das damals ausschweifend opulente Römerleben zulassen. Man denkt unwillkürlich an permanente, allgegenwärtige Gefahren, die sich aus der plattentektonischen Charakteristik dieser Region, in der die Afrikanische Platte auf die Eurasische Platte trifft, ergeben, und die wenig berechenbaren Eigenschaften, die von dem gefährlichen ca. 17.000 Jahre alten, 1281 Meter hohen „Hausberg“ Neapels ausgehen, eben dem Vesuv, diesem weltbekannten Schicht- oder Stratovulkan, dessen Unberechenbarkeit wie das griechische Damoklesschwert über der nach Rom und Mailand mit über einer Million Einwohnern am dichtesten besiedelten Region Italiens hängt. Boomender Tourismus, weltbekannte Weine und die noch bekanntere neapolitanische Küche: Dies alles, die ganze Region Kampanien kann jederzeit in einer erneuten Großeruption totaler Verwüstung anheimfallen.

Aus diesen Schlaglichtern erkennt der Leser zwanglos die höchst interessante Möglichkeit, einen spannenden, fachübergreifenden Unterricht zu kreiieren. Das dachten sich auch die beiden Fachobleute Edgar Barwig (Latein) und Peter Gahm (Geographie) am Gymnasium Bersenbrück, als sie im Kerncurriculum des Kultusministeriums den Auftrag lasen, ihre Fächer auf solche Möglichkeiten hin zu überprüfen.
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Geographie als Denksport


Unser Gymnasium  belegt im Geographiewettbewerb „Diercke WISSEN 2017“ den 10. Platz in Niedersachsen

 Marvin Lorens aus der Klasse 9 fl1 heißt der diesjährige Schulsieger des Gymnasiums Bersenbrück im Geographiewettbewerb „Diercke WISSEN“, der sich in einem spannenden Finish denkbar knapp mit nur einem Punkt Vorsprung in einer Stichfrage gegen die beiden Nächstplatzierten durchsetzen konnte.

Marvin war dem betreuenden Geographielehrer Peter Gahm im Unterstufen-unterricht der fünften Klasse aufgefallen, da er schon damals über ein sehr ausgeprägtes Topographiewissen verfügte und unschlagbar im Nennen von Staaten und Hauptstädten war. Über die Jahre gereift, konnte der Mittelstufen-schüler nun auf Landesebene den 10. Platz, dieses alljährlich vom Verband Deutscher Schulgeographen und dem Westermann Verlag bundesweit ausgetragenen mit rund 310.000 Teilnehmern größten Geographie-Wettbewerbs, erreichen.
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Ohne Fleiß kein Preis!


Alexandra Stukert (8c), Marlon Ureta-Cuylits (9fl3) und  Michael Ernst (10lb) freuen sich über Landespreise beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

„Ohne Fleiß kein Preis!“ sagte der Regionalbeauftragte für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Michael Völpel, in seiner Ansprache bei der diesjährigen Preisverleihung, die im Gymnasium an der Wilmsstraße in Delmenhorst stattfand. Fleißig waren auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Schülerinnen und Schülern unserer Schule. Drei gehörten zu den Preisträgern und wurden jeweils mit dem dritten Landespreis in der Wettbewerbssprache Englisch ausgezeichnet: Michael Ernst (10lb), Marlon Ureta-Cuylits (9fl3) und . Michael und Marlon schafften es beachtlicherweise sogar zum zweiten Mal, einen Landespreis zu gewinnen. Alle drei wurden mit einem Preisgeld von € 25 und attraktiven Bücherpreisen belohnt.
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Sportabzeichentag: Junge Sportler leben Inklusion


Ein gelebtes Beispiel für Inklusion war der Sportabzeichentag des TuS Bersenbrück und der Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück (HpH) im Bersenbrücker Hemke-Stadion. Mit dabei waren Kinder des Gymnasiums Bersenbrück, der Grundschule Bersenbrück, der Grundschule Merzen, der Heimstatt Clemens-August Neuenkirchen i.O., der Johannis-Grundschule Rieste, der Paul-Moor-Schule, der Von-Ravensberg-Schule Bersenbrück sowie der Kindergärten der HpH Bersenbrück. Die Mädchen und Jungen machten interessante Erfahrungen, es ergaben sich freundschaftliche Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen … Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 14.06.2017:

  Bersenbrücker Kreisblatt 14.06.2017

„Humanitäre Schule“ erfolgreich verteidigt


„Humanitäre Schule“ – was ist das? Menschlichkeit, soziales Miteinander, Inklusion, Engagement für andere, Eigeninitiative – all das verbirgt sich hinter dem Begriff Humanität. Am Freitag, den 9. Juni 2017 wurde das Gymnasium Bersenbrück zum zweiten Mal als „humanitäre Schule“ ausgezeichnet. An diesem Tag fuhren Rike Felker, Jeniffer Mbossa, Lea Klück und Christopher Ahaus in Begleitung von Frau Buß und Frau Kruse-Zapp nach Hannover, wo eine vom DRK veranstaltete, 600 Teilnehmer aus ganz Niedersachsen umfassende Zertifizierungsfeier stattfand.
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