Gymbsb for future


Unter diesem Motto fanden direkt vor den Herbstferien drei Projekttage am Gymnasium Bersenbrück statt. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5-11 arbeiteten und lernten in ihren Klassen eifrig zu ganz verschiedenen Projektthemen. Ergebnisse und Eindrücke dieser ereignis- und abwechslungsreichen Tage finden sich unter

https://padlet.com/simonebettig/7k4o4lhbnmkaij9u.

HINWEIS: Das Padlet ist mit einem Passwort geschützt. Das Passwort wurde allen Schülerinnen und Schülern per Email zugesandt.

Schulstart am Montag


Liebe Schülerinnen und Schüler,
wir freuen uns ab Montag auf guten Unterricht mit euch im „normalen“ Regelbetrieb.
Bitte habt stets einen zweiten Mund-Nasen-Schutz dabei. Das Gesundheitsamt kann ggf. sehr schnell eine Maskenpflicht im Unterricht verhängen.
Aktuell gilt: Es wird empfohlen, eine Maske zu tragen, wenn am Schulstandort die 7-Tage-Inzidenz über 50 liegt.
Hinweise zur Inzidenz finden sich z.B. hier: https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/aktuelle_lage_in_niedersachsen/
Wer seinen Mund-Nasen-Schutz vergessen hat, bekommt im Sekretariat eine Maske. „Mehrfachtäter“ müssen ggf. einen kleinen Obolus entrichten.

Viel zu schnell vorbei – Sport-Aktionstag mit Spaß und Symbolkraft


 

Knapp 500 Schülerinnen und Schüler, 13 Sportkolleginnen und -kollegen und jede Menge Spaß in knapp 90 Minuten: Das ist die erfolgreiche Bilanz des Sport-Aktionstages am Gymnasium Bersenbrück. Gemeinsam mit vielen anderen Schulen hatte sich auch unsere Schule an der Aktion der Deutschen Schulsportstiftung (veranstaltet z.B. auch „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“) beteiligt. Ziel war es, mit viel Spaß und Bewegung darauf hinzuweisen, wie wichtig Sport im schulischen Alltag ist – gerade auch in Corona-Zeiten.

So wetteiferten am Mittwoch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 8 beim Tischtennis und Hockey miteinander, probierten Tricks beim Seilspringen oder rannten in Staffeln um die vorderen Plätze. Dass zum Beispiel dabei nicht nur Geschwindigkeit eine Rolle spielte, steigerte bei vielen die Motivation: Wer Würfelglück hatte, musste weniger laufen und hatte größere Chancen zu gewinnen. Und bei der Lava-Challenge führte nicht das Gegen- sondern das Miteinander zum Ziel. Als Gemeinschaft suchten die Schüler und Schülerinnen einer Klasse im Team nach Lösungen und überwanden Hindernisse.

Am Ende standen zwei Schulstunden, die zeigten, was Sport leisten kann. Die Rückmeldungen waren durch die Bank positiv. Leicht verschwitzt und zufrieden verließen die Schülerinnen und Schüler die Halle. Nur eines passte vielen nicht: Dass nach einer Schulstunde schon wieder Schluss war. Denn angesichts der Corona-Hygieneregeln dürfen sich die Jahrgänge 5/6 bzw. 7/8 nicht mischen. Daher waren für jeden Doppeljahrgang 45 Minuten reserviert.  

Ein positives Fazit zogen auch die Lehrer und Lehrerinnen, die nach der kurzweiligen Aktion froh darüber waren, dass es keine Verletzungen zu beklagen gab.

 

„Sensationell, was die Schüler und Lehrer zwischen Flensburg und Garmisch auf die Beine gestellt haben. Ohne den Schulsport und „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ würden wir in zehn Jahren Kinder haben, die keine Rolle vorwärts können – oder den Unterschied zwischen Aufgeben und Weitermachen nicht mehr kennen“, meinte derweil in Berlin Olympiasieger Robert Harting. Der Diskuswerfer hatte als Botschafter der DSSS eine Schule in Moabit besucht.

Deutschlandweit nahmen insgesamt mehr als 235 000 Schülerinnen und Schüler aus 1273 Schulen am Aktionstag teil und setzten damit ein starkes Zeichen für den Schulsport.

235.000 Schülerinnen und Schüler setzen Zeichen für den Schulsport


Das gab es noch nie in der langen Geschichte von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics: Mehr als 235.000 Schülerinnen und Schüler aus 1273 Schulen setzen am Mittwoch, 30. September, gemeinsam ein Zeichen für den Schulsport. Der bundesweite Aktionstag hat das Ziel, die Bedeutung von Bewegung, Sport und Spiel im schulischen Alltag herauszustellen und zu zeigen, wie dies auch in Zeiten der Corona-Pandemie möglich ist.

„Das Coronavirus wird uns alle im Alltag noch lange begleiten. Sport und Bewegung müssen jedoch nicht aus dem Schulalltag gestrichen werden. Der Aktionstag ‚Jugend trainiert‘ – gemeinsam bewegen soll zeigen, was unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln alles möglich ist. Dieser Aktionstag ist ein Signal für den Schulsport und Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“, sagt Thomas Härtel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung, die „Jugend trainiert“ ausrichtet. 

Insgesamt beteiligen sich am 30. September bundesweit 1.273 Schulen an der Aktion. Über 235.000 Schülerinnen und Schüler senden dabei die Botschaft „Schulsport – aber sicher!“ aus.

Auch unser Gymnasium Bersenbrück ist dabei. Insgesamt werden 16 Schulklassen der Jahrgänge 5 bis 8 in der Sporthalle und auf dem Sportplatz aktiv sein. Dabei ist das Angebot vielfältig: Neben einem Fitness- und Geschicklichkeitsparcours wird es Uni-Hockey-Spiele, Teamaufgaben aus der Erlebnispädagogik und Staffel-Wettkämpfe in Anlehnung an die Leichtathletik geben.

„Das ist einmalig. Nie zuvor in der 51-jährigen Geschichte des Wettbewerbs haben sich an einem einzigen Tag so viele junge Menschen im Zeichen von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics sportlich betätigt. Mit Vorfreude und etwas Stolz sehen wir dem 30. September entgegen. Unser Dank gilt allen engagierten Lehrkräften, die zu diesem Ergebnis ihren Beitrag leisten und mit ihren kreativen Ideen ein starkes Zeichen für den Schulsport setzen“, sagt Thomas Härtel.

Unterstützt wird der Aktionstag der Deutschen Schulsportstiftung von den Kultusministerien der Länder, den an „Jugend trainiert“ beteiligten Sportverbänden und vom Deutschen Sportlehrerverband. Jugend trainiert für Olympia & Paralympics ist mit 800.000 Teilnehmenden pro Jahr der größte Schulsportwettbewerb der Welt. Derzeit können nur vereinzelt wieder Wettbewerbe veranstaltet werden.

Infografik – Darf mein Kind zur Schule gehen?


Viele Eltern fragen sich aktuell, ob ihr Kind bei Krankheitssymptomen, wie z.B. Schnupfen, Halsschmerzen oder Husten, in die Schule gehen darf. 🤔
Das Niedersächsische Kultusministerium hat daher für alle ratlosen Eltern eine Infografik erstellt, nach deren Schema entschieden werden kann, ob das Kind weiterhin die Schule besuchen darf oder besser zu Hause bleiben sollte. 
Gymnasium Bersenbrück