Der Wald ruft – unsere 6. Klassen „verschwinden“ für einen Tag im Wald!


Alle Jahre wieder toben sich unsere 6.Klassen des Gymnasiums Bersenbrück im Wald aus. Diesmal fanden die Waldspiele im Gehnwald bei Bramsche statt.

Die vom Waldpädagogikzentrum Ahlhorn (Leitung: Horst Wieting, Niedersächsische Landesforsten) durchgeführten Spiele gaben den Schülern die Möglichkeit, fernab vom Klassenzimmer unsere heimische Flora und Fauna bewusst vor Ort kennenzulernen. Auf einem Parcours mit dreizehn Stationen versuchten die Schülern in Gruppen bestimmte Aufgaben zu lösen, die ihnen die Lebenswelt des Ökosystems Wald näher brachten.
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telc-Zertifikate überreicht – Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Ergebnissen


Die intensive Vorbereitung in der AG hat sich gelohnt: 16 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Bersenbrück im Alter zwischen 13 und 15 Jahren absolvierten erfolgreich die telc-Prüfung English B1 School und erhielten jetzt die Zertifikate, die ihre Fremdsprachenkenntnisse nachweisen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und der Volkshochschule als telc-Prüfungszentrum funktioniert sehr gut. Das zeigen unter anderem die tollen Prüfungsergebnisse hier in Bersenbrück“, erklärt Barbara Radinger-Dombert. Die Programmbereichsleiterin Fremdsprachen der Volkshochschule Osnabrücker Land (vhs) gratulierte den Prüflingen und den betreuenden Lehrerinnen Elisabeth Jungmann und Dr. Anne Klaus zu ihren Leistungen und überreichte die Zertifikate.
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Starke Bersenbrücker Ruderinnen


Für die Ruderer vom Gymnasium Bersenbrück verlief die Herbstregatta zum Ende der Wassersaison vielversprechend: Bei der Veranstaltung der Schillerschule Hannover siegten die Ruderinnen aus Bersenbrück einmal und belegten dreimal Platz zwei hinter den anderen Schulteams.

Der ältere Mädchenvierer mit Rike Felker, Rieke Schawaller, Rieke Stindt, Svenja Krone und Stf. Kimberley Hübler konnte sich in der Wettkampfklasse II (15 bis 17 Jahre) nach der Sommerpause gut behaupten…

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 30.09.2015:

RudernArtikel30-09-2015
Bersenbrücker Kreisblatt 30.09.2015

 

130 Kinder eingeschult – fünf fünfte Klassen


An unserem Gymnasium wurden jetzt 130 Kinder eingeschult. „Das ist der Wert, den wir angestrebt haben“, so Schulleiter OStD Falk Kuntze. Während es an unserer Schule 2013 nur vier fünfte Klassen gab, kommen nun zum zweiten Mal fünf fünfte Klassen zustande.

Dass die Zahl der neu eingeschulten Kinder im Vergleich zum vergangenen Jahr sogar geringfügig gestiegen ist, sieht Kuntze als gutes Zeichen: „Natürlich bemüht jede Schule sich um ein attraktives Angebot, und wir freuen uns, dass das auch gut angenommen wird.“ Arbeitsgemeinschaften wie die Big Band oder die Ruder-AG seien sehr beliebt… Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 05.09.2015:

Bersenbrücker Kreisblatt 05.09.2015
Bersenbrücker Kreisblatt 05.09.2015

Landkreis Osnabrück investiert 380.000 Euro in die Sanierung unserer Schule


Auch in diesem Jahr nutzt der Landkreis Osnabrück als Schulträger des Bersenbrücker Gymnasiums die Sommerferien für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen. Dabei geht es vor allem um eine Neugestaltung des Naturwissenschaftsbereichs sowie eine Lüftungs- und Fassadensanierung an der Sporthalle und die Errichtung eines zweiten Fluchtweges aus der Halle.  Insgesamt investiert der Landkreis Osnabrück 380.000 Euro in die Sanierung unserer Schule. Während  der Arbeiten machte sich der Erste Kreisrat Stefan Muhle ein Bild vor Ort. …

Lesen Sie mehr im Artikel des „Bersenbrücker Kreisblatts“ vom 29.08.2015:

Bersenbrücker Kreisblatt 29.08.2015
Bersenbrücker Kreisblatt 29.08.2015

Im Zeichen der Nautiliden – Erdkundeexkursion der Klassen 10la und 10lb in das Zementwerk Lengerich


Unter Geologen ist er ein Star, der 2008 zum Fossil des Jahres gewählte, weltgrößte Ammonit aus dem westfälischen Kreidesteinbruch bei Seppenrade. Steht man neben diesem etwa 80 Millionen Jahre alten, 3,5 Tonnen schweren Ungetüm mit einem Durchmesser von ca. 1,80 Metern im Naturkundemuseum in Münster, ist man einerseits fasziniert ob der evolutionären Entwicklung, andererseits kommt man ins Grübeln, woher dieser Koloss so viel „Kalk“ bekam und wie er ihn in sein Gehäuse – als Aragonit –  einlagern konnte, um es u.a. mit Hilfe von Proteinen gleichzeitig fest, elastisch und leicht zu gestalten….. Und wo Kalk ist, ist auch das heutige atmosphärische Spurengas Kohlenstoffdioxid nicht weit! So wurde die Idee geboren, „dieses Tier“ als spannendes Intro für die Unterrichtsreihe „Zusammensetzung und Vorgänge der Erdatmosphäre“ in Klasse 10 zu verwenden. Im Rückschluss sollte über eine chemische Analyse des Ammonitengehäuses Bezug zur abiogenen Umgebung, sprich Kreidemeer, genommen werden, das wiederum mit der Erdatmosphäre im Gasaustausch stand. Als „Haustier“ wurde allerdings nicht ein ausgestorbener, fossiler Ammonit, sondern ein verwandter, heute noch in den Ozeanen lebender, Kopffüßer, der Nautilus, gewählt, von dem ein Gehäuse in der Biosammlung vorliegt. Kurz: Die Analyse gelang
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