Ein Rätsel für die freien Tage nach dem
Halbjahreszeugnis - Mitmachen und gewinnen: Welche
Stirn gehört zu welchem Lehrer?
Schülerinnen und Schüler beobachten ihre Lehrerinnen
und Lehrer sehr genau, meistens in ihrem äußeren Erscheinungsbild (Kleidung,
insbesondere Schuhwerk und kleidliche Accessoires), und es ist immer wieder
erstaunlich, wie genau die Beobachtungen in dieser Hinsicht sind (siehe etwa
„Schülerblog“)!
Wir wollen aber wissen, ob sie auch auf andere Merkmale
ihrer „Lehrkörper“ achten. So entstand diese
kleine Bilderserie, die 12 Ausschnitte von (kleine Hilfe:
männlichen) Lehrerköpfen zeigt. Findet also heraus, welches Bild zu welchem
Lehrer gehört! Anschließend tragt ihr die Namen in eine E-Mail ein (Muster:
Bild 1= Lehrername, Bild 2= Lehrername, etc.). Und solltet ihr unsicher sein
oder ein Bild partout nicht zuordnen können, fragt doch mal Mitschüler oder
auch eure Eltern! Zum Öffnen und Ausdrucken der
kleinen Bilderserie benötigt ihr

Ein kleiner Tipp noch: Alle Lehrer sind auch im
Jahrbuch abgebildet, man kann also vergleichen. Wer noch kein
Jahrbuch hat, kann sich im Sekretariat ein Exemplar zum Preis von 5,- Euro
besorgen!
Einsendeschluss ist Sonntag, 05.02.2012. Unter
den richtigen Einsendungen verlosen wir drei schicke GymBSB-T-Shirts
(oder nach Wunsch auch Sweatshirts). Die Gewinner werden per E-Mail bis zum
10.02.2012 benachrichtigt.
Die Lösung bitte an folgende Adresse senden:
bernd.zur-lienen@gymbsb.net
Bernd Zur-Lienen
Kooperation mit Stahlbau Wurst
Unserer Schule ist es gelungen,
mit der Fa. Stahlbau Wurst einen Kooperationsvertrag einzugehen, der u.a.
der Förderung von Praktikumsplätzen, Berufsmöglichkeiten, Facharbeitsthemata
und –unterstützung etc. dient und auch sonst sicher nicht von Nachteil ist.
Stahlbau Wurst bietet unter anderem auch eine duale Ausbildung an... Lesen
Sie mehr darüber in einem Artikel des "Bersenbrücker Kreisblatts" vom
21.01.2012, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken.

Und wo liest DU dein Jahrbuch?
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturansicht!
Kaum waren die ersten noch druckfrischen Exemplare des
neu gestalteten Jahrbuchs an die Schülerin beziehungsweise an den Schüler
gebracht, da sah man sie, die eifrigen Leserinnen und Leser. An allen
möglichen Orten, so zum Beispiel am Kicker (vier spielen, die Fünfte,
normalerweise als Ersatzspieler, Schiedsrichter und/oder als Beifall
spendendes Publikum eingesetzt, macht (sinnvolle) Pause mit der Lektüre der
Schulschrift (der Lateiner nennt auf diese Weise sinnvoll verbrachte
Freizeit „otium“), die Fotografierte genießt ihr „otium“ sogar „cum
dignitate“).
Die werbenden „Verkäufer“ hatten ja versprochen, dass
jeder sich wenigstens einmal im Buch wieder finden könne. Aber war man auch
ein zweites oder gar drittes Mal abgebildet? Bei den Berichten über Kurs-
und Klassenfahrten? Bei Berichten über Wettbewerbe? Bei Sportwettkämpfen?
Der Möglichkeiten, sich im Jahrbuch abgebildet zu finden, gab es reichlich.
Und wer sich bei den ausführlichen Artikeln nicht sah: Schaut doch mal, ob
ihr vielleicht mal „Opfer“ eines Schnappschusses geworden seid und dadurch
in der Bildleiste unter den Klassen- und Kursfotos auftaucht!
Ach, DU hast noch kein Jahrbuch? Dann kannst du eines
erwerben:
-
(fast) immer im Sekretariat bei Frau Hartke und Frau Pusch
-
und in den Bersenbrücker Buchhandlungen Meyer und Bücherwelt!
Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern viel
Freude bei der Lektüre und wünscht sich kritische Reflexionen: Schließlich
ist dieses Jahrbuch in dieser Form ein erster Versuch, an dem sicher noch
das eine oder andere verbessert werden kann!
Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die bei der
Erstellung des Jahrbuchs und den gesamten „Drumherum“ geholfen haben und
immer noch helfen!
Bernd Zur-Lienen
Und Sie, Herr Seeger, welche Seite haben Sie denn
aufgeschlagen?
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturansicht!
Ihr Blick ins neue Jahrbuch scheint ein wenig skeptisch
zu sein! Hat das einen oder mehrere Gründe? Haben Sie etwa eine
schwarz-weiße Doppelseite aufgeschlagen? (Nein, das kann doch nicht sein,
ein bisschen Farbe ist doch immer!) Oder gefallen Ihnen die Fotos nicht, die
die Redaktion von Ihnen veröffentlicht hat? (Nein, das kann doch nicht sein,
denn gerade beim Schulleiter wird immer darauf geachtet ihn ins rechte Licht
zu rücken!)
Oder verrät Ihr Blick ins Buch einfach nur Ihre
intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten eines oder mehrerer Berichte?
(Ja, das könnte es sein! Warum hätte er sonst auf dem berühmten roten Sofa
Platz genommen – dem „ruhigsten“ Ort des Gymnasiums! -, um den Jahresbericht
zu studieren?
Oder hätten Sie eigentlich einfach nur nicht
fotografiert werden wollen?
Bernd Zur-Lienen
Frisch aus der Druckerpresse: das Jahrbuch 2010-11
Das Jahrbuch 2010-11 ist erschienen! Mit viel Mühe hat
die Redaktion einen vielfältigen Überblick über die letzten eineinhalb Jahre
zusammen gestellt. Ein herausragendes Ereignis stellte in diesem Zeitraum
sicherlich das doppelte Abitur der Jahrgänge 12 und 13 mit über 170
Absolventen dar. Die beiden letzten Schuljahre waren dadurch nicht nur reich
an Arbeit, sondern auch an Besonderheiten aller Art, die wohl so schnell in
dieser Dichte nicht wieder zu erleben sein werden.
Darüber hinaus berichten wir aus der Arbeit der Schule,
von Unterrichtsprojekten, Klassen- und Studienfahrten, von den beachtlichen
Ergebnissen der Arbeitsgemeinschaften, die an „Jugend forscht“- und anderen
Wettbewerben teilgenommen haben.
Einen Schwerpunkt bilden diesmal die Berichte über die
musikalischen und künstlerischen Aktivitäten unserer Schülerinnen und
Schüler, die zusammen mit ihren Lehrern wieder Erstaunliches geleistet
haben!
Insgesamt spiegelt damit das neue Jahrbuch das Motto
unserer Schule wider:
Vielfältiges Lernen – Vielfältige
Perspektiven
Vor einiger Zeit haben wir Sie hinsichtlich der
Bedeutung und der Form des Jahrbuches befragt. Über 60 % (!) von Ihnen haben
uns ihre Antworten zukommen lassen. Insbesondere war für uns Ihre
Einschätzung wichtig, welche Bedeutung Sie dem Jahrbuch allgemein zumessen:
Beinahe 100% halten diese Form der schulischen Öffentlichkeitsarbeit für
notwendig! Dadurch fühlten wir uns ermutigt, das Jahrbuch in neuer Form zu
gestalten:
-
es ist komplett farbig gedruckt,
-
jede Schülerin/jeder Schüler ist mindestens einmal im Jahrbuch
abgebildet,
-
der Bildanteil ist sehr deutlich erhöht
-
höherer Anteil der von Schülern verfassten Beiträge
-
nicht nur durch die Aufnahme aller Klassen- und Kursfotos ist der
Umfang stark gewachsen (188 Seiten), sodass das Jahrbuch auch tatsächlich
ein Buch ist.
Das jetzt erschienene Jahrbuch ist ein erster Versuch,
an dem wir weiter arbeiten wollen. Daher bitten wir Sie ausdrücklich um
konstruktive Kritik (bitte als Mail an Herrn Zur-Lienen richten:
bernd.zur-lienen@gymbsb.net)!
Peter Seeger, Schulleiter
Der Schulalltag hat sich
radikal verändert: mehr Stunden, Unterricht am Nachmittag und trotzdem
Hausaufgaben
Die Kinder
verbringen nicht mehr nur die Hälfte, sondern einen großen Teil des Tages in
der Schule, außerhalb des Elternhauses. Für viele Eltern ist es schwierig,
sich dieses neue Leben ihrer Kinder an den weiterführenden Schulen
vorzustellen, unter anderem, weil es sich so sehr von ihrer eigenen
Schulzeit unterscheidet....Lesen Sie mehr
in einem Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 14.01.2012,
indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken:

Wie Schüler den
Hausaufgaben-Alltag bewältigen
Wie sehen jüngere Schüler selbst
ihre schulische Belastung? Relativ gelassen, wie die fünf folgenden
Interviews zeigen....Lesen Sie mehr
in einem Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 14.01.2012,
indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken.

Ergebnis der Abstimmung über Plakatentwürfe