Gymnasium Bersenbrück

 

Aktuelles

News

Schule aktuell

Termine

Vertretungsplan

Wetter

 

Unser Gymnasium

Curricula & Abitur

Fächer

Geschichte

Lageplan

Lehrer

Lernmittel

Mitarbeiter

Schule und Recht

Schulleitung

Sek I

Sek II

Selbstverständnis

Seminarfach

Zahlen & Fakten

 

Wir bieten Besonderes

Arbeitsgemeinschaften

Begabtenförderung

Berufsinformation

Bibliothekskatalog online

BigBand

Bilingualer Unterricht

Bläserklasse

Cantina

Comenius-Projekt

Ehemaligentreffen

Frenswegen-Konzerte

Jugend forscht

Medienforum

H.Mühlenhoff-Stiftung

Rhythm and Blues Gang

Ruderteam

Schüleraustausch

Theater

 

Schulgemeinschaft

Ehemalige

Elterninfos

Lehrerinfos

Mediatoren

No Blame Approach

Schüler / SV

Schulbusse

Schul- und Hausordnung

Schulvorstand

 

Pressespiegel

 

Impressum

 

 

 

 

Orchester

Das Orchester unter der Leitung von Frau Isambard ist ein wichtiger Bestandteil der Musik. Dort spielen die Projektteilnehmer viele verschiedene Instrumente wie z.B Cello, Geige, Tuba, Klavier, Klarinette und viele mehr. Die vielen Schülerinnen und  Schüler spielen die Instrumente unterschiedlich lang. Sie sind äußerst begeistert von dem musikalisch fördernden Projekt.

  • Ein gemeinsames Orchester in vier Tagen

     
Johannes Heitlage (Jg. 5) als jüngster Bersenbrücker Konzertant wurde durch Schulleiter Peter Seeger besonders begrüßt - er fühlte sich geschmeichelt! Der Dirigent umarmt die Solistin: Vater Roland gratuliert Tochter Nele Wagner zur gelungenen Solopartie.
 
Gegenseitige Unterstützung beim Stimmen der Instrumente: eine Selbstverständlichkeit! Verselbständigt - es geht auch ohne Dirigenten! Die applaudieren "ihrem" Orchester! Zugabe, beobachtet von der Galerie  

Aufnahmen von den Proben in Frenswegen:

    

Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturansichten!  

Ein unterhaltsames wie anspruchsvolles Programm bot das gemeinsame Orchester der Gymnasien Bad Bentheim, Bersenbrück und Melle beim alljährlichen „Frenswegen-Konzert“. Zusammen mit ihren Dirigenten hatten die Schüler im ehemaligen Kloster Frenswegen klassische und zeitgenössische Musik einstudiert. Das Ergebnis beeindruckte auch bei der 18. Auflage der Veranstaltung die Zuhörer.

Bei aller Freude über diese lange Tradition erklärte Schulleiter Peter Seeger bei seiner Begrüßung, warum in diesem Jahr keine ungetrübte Feierstimmung aufkommen konnte: Zu Beginn des Jahres ist die Meller Musiklehrerin Anke Nowak-Peuker verstorben, die über viele Jahre hinweg das Orchestertreffen mit geleitet und geprägt hat.

Mit dem anspruchsvollen Tanz „Gopak“ aus Modest Mussorgskys Oper „Der Jahrmarkt von Sorotschinzy“ eröffnete das Orchester der drei Schulen unter Leitung von Eva-Maria Witte (Melle) das Konzert. Dabei zeigte sich ebenso wie bei „Der Jupiter“ aus Gustav Holsts „Die Planeten“ (Dirigent Hartmut Meyer, Bad Bentheim), dass wieder einmal in nur vier Probetagen ein einheitlicher Klangkörper entstanden war.

Im Wechsel mit diesen Titeln konnten sich Solisten auszeichnen: Clarissa Eichhorn und Regina Streltsov boten in gutem Zusammenspiel mit den Streichinstrumenten den ersten Satz aus einem Konzert für zwei Violinen von Johann Sebastian Bach (BWV 1043) dar, während Nele Wagner gemeinsam mit einer Blasorchesterbesetzung ein Konzertstück des französischen Komponisten Joseph Guy Rompartz mit klarem, kräftigem Ton vortrug (alle drei Solisten aus Bersenbrück).

Anschließend erwies sich das auf den ersten Blick unscheinbare „Nimrod“, eine von Edward Elgars „Enigma-Variationen“, als das schwierigste Stück des Abends. Mehr als alle anderen Titel im Konzertprogramm zieht es seine Kraft aus einem einzigen Spannungsbogen und forderte damit das Orchester bis an seine Grenzen.

Mit dem Allegro aus dem Konzert für Posaune und Orchester von Georg Christoph Wagenseil hatte anschließend Johannes Opp aus Melle einen Soloauftritt. Er überzeugte nicht nur bei diesem Stück, bei dem Petra van Verth (Melle) die Musiker dirigierte, sondern spielte außerdem im Orchester Violoncello.

Der effektvollste Teil des Abends kam zum Schluss. Bei der Filmmusik zu „Harry Potter“ von John Williams, die Céline Isambard (Bersenbrück) dirigierte, beeindruckte vor allem das Wechselspiel der Instrumentengruppen, ehe mit dem mitreißend gespielten „When the Saints go Marchin in“ der Swing Einzug in die Aula des Gymnasiums hielt.

Dirigiert wurden die Musiker hier von Roland Wagner (Bersenbrück), unter dessen Leitung abschließend auch Hans Zimmers Musik zum zweiten Film der „Fluch der Karibik“-Reihe erklang. Nach diesem fulminanten Stück, das dem Orchester noch einmal alle Konzentration abverlangte, wollten die Zuschauer nicht ohne eine Zugabe nach Hause gehen.

Mit einer erneut sehr gelungenen Aufführung des Eingangsstücks „Gopak“ ging das Konzert zu Ende. Am Ende gab es verdienten, langen Applaus für die Musiker, denen die Freude am Orchestertreffen anzumerken war.

 

Berichte und Fotos von weiteren Konzerten finden Sie: hier