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19. Frenswegen-Konzert ein
toller Erfolg
In der klösterlichen Abgeschiedenheit haben die Schülerinnen
und Schüler der Gymnasien aus Bad Bentheim, Bersenbrück und Melle zum 19.
Mal zusammen mit ihren Musiklehrerinnen und –lehrern das
Programm für drei Konzerte erarbeitet. Nach den Auftritten in Melle und Bad
Bentheim bildete die
Veranstaltung in unserer Aula den Abschluss. Für dieses tolle Konzert bedankten
sich die Zuhörer mit lang anhaltendem Applaus. Ein Bericht erscheint hier
demnächst. Schauen Sie sich die Fotos an, indem Sie mehrfach auf die
Miniaturansichten klicken:
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Premiere in der Bonnus-Kirche: "Carpe Diem" - ein
generationsübergreifender Chor
„Carpe Diem“ – nutze den
Tag – nennt sich ein neuer generationsübergreifender Chor des
Gymnasiums Bersenbrück. Gegründet und geleitet von Hermann-Josef
Suel mann, nutzte der Chor den
Tag zu einem überzeugenden ersten Auftritt in der evangelischen
Bonnus-Kirche mit musikalisch starken Interpretationen aus dem
Barock. Im Vordergrund stand die Klangqualität mit fünf Stimmen im
Chor und einem kleinen Streichorchester... Lesen Sie mehr in einem
Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 23.12.2011, indem Sie
mehrfach auf die Miniaturansicht klicken.

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Adventsmusik am Montagmorgen
An den
Montagmorgen im Advent wurde ab 7.40 Uhr nach langer Pause wieder
Adventsmusik gespielt. Sehen Sie Fotos vom letzten Mal,
indem Sie auf die Miniaturansichten klicken.

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Musikalischer Break zwischen Sitzung und
Diskussion – Bläserklasse Jg. 6 als musikalischer Gast beim „Forum
Caritas“
15 Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse
Jg. 6 sorgten kürzlich unter Leitung ihres Lehrers Roland Wagner im
Rahmen des „Forum Caritas“ der Diözese Osnabrück für gute
musikalische Stimmung und Abwechslung. In den Räumlichkeiten der
Heilpädagogischen Hilfe Bersenbrück brachte das junge Orchester mit
dem Medley „Power Rock“ der Gruppe Queen und dem Marsch „Band on
Parade“ die Sitzungsteilnehmer nach mehrstündigen Diskussionen und
Gesprächen in Schwung, das Arrangement „Beethoven´s Ninth“, auch
unter dem Titel „Europahymne“ bekannt, sowie die Filmmusik zu
„Forrest Gump“ sorgten für die notwendige Entspannung. Gestärkt und
voller (musikalischer) Energie durch das Schlussstück „Let´s Rock“
konnte sich dann das Publikum den anstehenden Aufgaben widmen.
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die
Miniaturfotos!
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Konzert-Highlight am Sonntagnachmittag: Schlagwerk mit Julian und
Janosch Luttmer

Nein,
nein! Es sind keine Fächer, mit denen sich die Brüder Janosch
(links, Abi 2011) und Julian Luttmer (Abi 2008) kühle Luft zuwedeln.
Obwohl das im Laufe ihrer beeindruckenden Vorstellung verschiedener
Schlagwerke nötig gewesen wäre! Es sind lange, dünne „Stöckchen“,
mit denen sie Musik machen, Rhythmen erzeugen. Die Bewegung ihrer
Arme, Hände Finger ist so schnell, dass die Fotokamera selbst im
Bruchteil einer Sekunde Belichtungszeit den gesamten Ablauf eines
Schlages erfasste! Doch es war nicht nur die sagenhafte
Fingerfertigkeit, die die Besucher des Konzertes faszinierte: Am
Ende war sich das Publikum einig, einen außergewöhnlichen Nachmittag
mit ungewöhnlicher Musikdarbietung erlebt zu haben. Schade für
jeden, der zuhause geblieben war!
Bernd
Zur-Lienen
Lesen Sie auch die Konzertkritik im
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 14.10.2011, indem Sie mehrfach auf
die Miniaturansicht klicken:

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Big Band unserer Schule im Umbruch

In diesem Jahr fällt der Umbruch
in der Big Band nach dem Doppelabitur besonders auf: Viele junge
Gesichter, unterstützt von einigen „Oldies“.
In eher ungewohnter Rolle als „Vorgruppe“ im
Rahmen des Schlagwerkkonzertes der Gebrüder Luttmer brachte die
Bigband „Swing Connection“ das Publikum abermals zum Mitschnipsen
und -s(chwingen. Trotz einer großen Zahl an Abgängen – insgesamt 14
Mitglieder machten im Sommer 2011 ihr Abitur – füllte das folglich
etwas schmalere, im Klang aber dadurch vielleicht sogar etwas
ausgewogenere Ensemble die Aula mit den traditionellen Titeln wie „Yesterday“,
„Minnie, the Moocher“ und „Discover the Blues“ (als Solist
überzeugte hier Felix Krumme an der Posaune) sowie poppigen Nummern
wie „I´m so Excited“, „King of Pop“ und „Everything“ mit der erneut
ausdrucksstarken Sängerin Sophia.
Roland Wagner
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Orchestertreffen in
Frenswegen vom 17. bis 20.1. 2012
Das traditionelle
Orchestertreffen findet vom 17. (Di.) bis 20. (Fr.) Januar 2012 in
Frenswegen statt. Die Frenswegenkonzerte sind am 20.01.2012 in Bad
Bentheim, am 21.01.2012 in Melle und am 21.01.2012 bei uns in
Bersenbrück.
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Es riecht
nach Sommer! "Chilled Out" 2011 mit der Swing Connection
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturfotos!
Laid back reihte sich Ton an Ton, laid back
auch die Konzertbesucher in ihren Stühlen, genossen Speis' und
Trank, vor allem aber – die Musik. Sie allein vermochte am 19. Juni
dem ungemütlichen Wetter zu trotzen und eine sommerlich-lässige
Atmosphäre in die Aula des Gymnasium Bersenbrück zu zaubern: Während
einer dreitägigen Probenphase hatte die Swing Connection nich
nur ihr nach achtjährigem Bestehen bereits recht buntes Repertoire
erweitert, sondern auch an den Improvisationsfähigkeiten ihrer
zahlreichen Solisten gefeilt. So konnten Dirigent Roland Wagner und
seine Big Band unter dem Titel „Chilled Out“ ein kontrastreiches
Programm präsentieren, das in seiner Vielseitigkeit die
Aufgeschlossenheit der Musiker unter Beweis stellte. Getreu dem
jazzigen Motto eröffnete eine entspannte „Salsa Caliente“ das
Konzert, bevor der Zuhörer mit Melodien von George Gershwin („Summertime“)
und Glenn Miller („A String of Pearls“) in die good old times ent- und verführt wurde. Das goldene Zeitalter des Jazz entfaltete
seinen klangvollen Glanz, als Sophia Steinhaus mit charmanter
Leichtigkeit den „Orange Colored Sky“ besang. Federleicht auch die
jazz standards „My Funny Valentine“ und „Ja-Da“, die
(Spiel-)Raum für weitere Soli boten und – ganz im Sinne des Swing –
das Publikum zu beschwingten Bewegungen verleitete. Doch die Swing Connection
wäre nicht die Swing Connection, ließe
sie bei aller Liebe zum ursprünglichen Jazz andere Stilrichtungen
aus den Augen. Zum zweiten Todestag von MichaelJackson ehrte ein
Medley den King of Pop – „Thriller“ wurde, wenn nicht schon
an den ersten zwei Tönen, dann spätestens nach überzeugendem Moonwalk
eines Sechstklässlers erkannt -, doch auch der König
der Schlager, Udo Jürgens, war mit seinen populären Liedern
vertreten. Kaum vorstellbar: Zeitgenossen dieses deutschen
Liedermachers waren tatsächlich die Beatles, und so weinte
ein melancholisches Yesterday der Vergangenheit eine Träne
nach, bevor die fetzige Funknummer „Pick Up The Pieces“ den Bläsern
atemberaubende Fingerakrobatik abverlangte und jegliches Trübsal
vertrieb. Zukunftsorientiert zeigte sich die Big Band bei aktuellen
Hits wie Norah Jones' „Don't Know Why“ und Michael Bublés „Everything“,
mit starker und doch einfühlsamer Stimme gesungen von Sophia
Steinhaus. Ihrem Alter weit voraus schien die junge Sängerin auch
bei einer grandiosen, herzzerreißenden Interpretation von „Black
Coffee“ (Ella Fitzgerald) – zum ersten Mal begleitete Sophia sich
selbst am Klavier, unterstützt nur von Schlagzeug, Gitarre und Bass;
eine ausdrucksstarke Darbietung, die in Erinnerung, vielmehr im Ohr
bleiben wird. Als die jungen Musiker schließlich Hut und
Sonnenbrille aufsetzten, ahnte der erfahrene Zuhörer bereits, was da
folgen sollte: Die beliebte „Blues Brothers Revue“ läutete ein ganz
eigenes Kapitel der schulischen wie auch der allgemeinen
Musikgeschichte ein, bevor drei weitere Stücke dieses
berühmt-berüchtigten Kultfilms die Aula zum Beben brachte. Volle Big
Band-Power und kräftige Bässe bei „Gimme Some Lovin'“ und „Peter
Gunn“ waren würdige Vorboten einer Weltpremiere: In erstmaliger
Zusammenarbeit mit der Swing Connection hatte Schullehrer
Peter Gahm sein 60er-Jahre-Mikrofon entstaubt, um – nachdem er in Bluejeans
auf die Bühne geschlurft war – mit „Jailhouse Rock“
gleich ganz Bersenbrück zu rocken und dem Publikum wahre
Begeisterungsschreie zu entlocken.
Nicht weniger begeisternd, nur sanfter ertönte mit
Frank Sinatras „As Time Goes By“ schließlich eine Zugabe, die das
(musikalische) Schuljahr gebührend beendete: Unaufhaltsam
verstreicht die Zeit – indes hatte Roland Wagner Minuten zuvor die
Ergriffenheit nach „My Heart Will Go On“ genutzt und um einen Moment
des Innehaltens gebeten, denn das Ende eines Schuljahres sei immer
auch gleichbedeutend mit dem Abschied von Schülerinnen und Schülern,
von talentierten Musikerinnen und Musikern, von geschätzten
Persönlichkeiten. Er bedankte sich bei den Abiturientinnen und
Abiturienten des Doppeljahrgangs 2011 für ihr Engagement und sprach
von einem großen Verlust für die Big Band. Doch da ein Abschied
keine Trennung ist und die Liebe zurMusik vereint, hieß es zum
Schluss eines wunderbaren Konzerts hoffnungsvoll: The world
willalways welcome lovers / As time goes by.
Merle Groneweg
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Was junge Künstler
schon so alles können
„Junge Künstler“ war
schlicht ein Konzert überschrieben. In der Aula stellten die
Bläserklassen des 5. und 6. Jahrgangs sowie das Schulorchester das
von ihnen erarbeitete Programm vor. Mit dem amerikanischen
Traditional „When the saints go marching in“ startete die
Bläserklasse der Klasse 5 unter der Leitung von Roland Wagner den
Abend und entsprach so wohl dem Wunsch des Schulleiters Peter
Seeger, „das gute Wetter mit guter Musik zu begleiten“....Lesen Sie
mehr im Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 06.06.2011!

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Unterwegs zum Bundeswettbewerb - unsere
Blechbläser gehören zu den Besten des Landes!!
Von drei "Bersenbrücker Gymnasiasten", die im
März 2011 zum Landeswettbewerb "Jugend musiziert" antraten, gehören
alle drei (mit ihren jeweiligen Musizier-Partnern) zu den
Preisträgern! Nele Wagner (Q1) und ihre drei Trompetenpartner aus
Bramsche und Osnabrück wurden mit einem Ersten Preis ausgezeichnet -
herzlichen Glückwunsch!
Dem gemischten Bläserquartett mit Viktoria
Krumme (6fc), Felix Krumme (8lb) und ihren zwei Partnern aus
Neuenkirchen-Vörden wurde nach souveränem Auftritt ein Erster
Landespreis sowie die Zulassung zum Bundeswettbewerb zuerkannt
- einen herzlichen Glückwunsch und beste Wünsche für das nächste
(Höchste) Level!!
In unserem Gymnasiums werden die
ausgezeichneten Musiker u. a. beim Konzert „Junge Künstler“ am 30.
Mai 2011 um 19.30 Uhr zu hören sein, wenn auch die Bläserklassen,
das Vororchester sowie einige andere junge Musiktalente ihr Können
präsentieren.
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Interview mit Herrn
Wagner über die BigBand
Während ihres Praktikums
bei der Lokalredaktion des "Bersenbrücker Kreisblatts" in
Quakenbrück hat Friederike Dobbehaus (Jg. 10) ein Interview mit
Herrn Wagner über die BigBand geführt. Sie können es lesen, nachdem
Sie mehrfach auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
19.02.2011 geklickt haben. Den
neuen Probenplan
der BigBand finden Sie übrigens
hier.

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Souverän qualifiziert
Junge
Blechbläser vom Gymnasium Bersenbrück sind mit 1. Preis zum
niedersächsischen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ unterwegs
Nach diesem Wochenende stehen die Regionalsieger
des diesjährigen Wettbewerbs „Jugend musiziert“ fest.
Als eine der letzten Regionen unseres Bundeslandes
bewerteten am Samstag, 29.1.2011 mehrere Fachjurys die Beiträge der
jungen Musiker aus der Region Osnabrück. Die öffentlichen
Wertungsspiele in Melle bestätigten die Hoffnungen dreier junger
Blechbläsertalente vom Gymnasium Bersenbrück.
Das von Wolfram Krumme an der Musikschule
Neuenkirchen-Vörden betreute Quartett, u.a. mit Viktoria Krumme
(6fc), Bariton und Felix Krumme (8lb), Posaune, erhielt in der
Altersklasse der 12-13jährigen nach souveränem Spiel einen Ersten
Preis sowie die Zulassung zum Landeswettbewerb zuerkannt!
Ebenso erfolgreich schnitt Nele Wagner (Q1),
Trompete ab. Sie erreichte mit einem reinen Trompetenquartett, an
der Musik- und Kunstschule Osnabrück betreut von Michiko Sugizaki,
einen Ersten Preis und somit die Fahrkarte zum niedersächsischen
Landeswettbewerb.
Mitte März stellen sich die jungen Musiktalente in
Osnabrück dann der „Jugend musiziert“-Landes-Jury; ebenso wie die
Sieger aus den anderen niedersächsischen Regionen. In diesem Jahr
findet der Landeswettbewerb für die Bläser- und Streicherwertungen
in Osnabrück, für die Klavier- und Pop-Wertungen (Gitarre, Drums) in
Wolfenbüttel statt. Die Wertungsspiele sind öffentlich.
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf das
Miniaturfoto.
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Ein
gemeinsames Orchester in vier Tagen
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| Johannes
Heitlage (Jg. 5) als jüngster Bersenbrücker Konzertant wurde
durch Schulleiter Peter Seeger besonders begrüßt - er fühlte
sich geschmeichelt! |
Der Dirigent
umarmt die Solistin: Vater Roland gratuliert Tochter Nele
Wagner zur gelungenen Solopartie. |
Gegenseitige
Unterstützung beim Stimmen der Instrumente: eine
Selbstverständlichkeit! |
Verselbständigt
- es geht auch ohne Dirigenten! |
Die applaudieren
"ihrem" Orchester! |
Zugabe,
beobachtet von der Galerie |
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Aufnahmen von den
Proben in Frenswegen:
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturansichten!
Ein unterhaltsames wie
anspruchsvolles Programm bot das gemeinsame Orchester der Gymnasien
Bad Bentheim, Bersenbrück und Melle beim alljährlichen „Frenswegen-Konzert“.
Zusammen mit ihren Dirigenten hatten die Schüler im ehemaligen
Kloster Frenswegen klassische und zeitgenössische Musik einstudiert.
Das Ergebnis beeindruckte auch bei der 18. Auflage der Veranstaltung
die Zuhörer.
Bei aller Freude über diese
lange Tradition erklärte Schulleiter Peter Seeger bei seiner
Begrüßung, warum in diesem Jahr keine ungetrübte Feierstimmung
aufkommen konnte: Zu Beginn des Jahres ist die Meller Musiklehrerin
Anke Nowak-Peuker verstorben, die über viele Jahre hinweg das
Orchestertreffen mit geleitet und geprägt hat.
Mit dem anspruchsvollen Tanz
„Gopak“ aus Modest Mussorgskys Oper „Der Jahrmarkt von Sorotschinzy“
eröffnete das Orchester der drei Schulen unter Leitung von Eva-Maria
Witte (Melle) das Konzert. Dabei zeigte sich ebenso wie bei „Der
Jupiter“ aus Gustav Holsts „Die Planeten“ (Dirigent Hartmut Meyer,
Bad Bentheim), dass wieder einmal in nur vier Probetagen ein
einheitlicher Klangkörper entstanden war.
Im Wechsel mit diesen Titeln
konnten sich Solisten auszeichnen: Clarissa Eichhorn und Regina
Streltsov boten in gutem Zusammenspiel mit den Streichinstrumenten
den ersten Satz aus einem Konzert für zwei Violinen von Johann
Sebastian Bach (BWV 1043) dar, während Nele Wagner gemeinsam mit
einer Blasorchesterbesetzung ein Konzertstück des französischen
Komponisten Joseph Guy Rompartz mit klarem, kräftigem Ton vortrug
(alle drei Solisten aus Bersenbrück).
Anschließend erwies sich das
auf den ersten Blick unscheinbare „Nimrod“, eine von Edward Elgars „Enigma-Variationen“,
als das schwierigste Stück des Abends. Mehr als alle anderen Titel
im Konzertprogramm zieht es seine Kraft aus einem einzigen
Spannungsbogen und forderte damit das Orchester bis an seine
Grenzen.
Mit dem Allegro aus dem
Konzert für Posaune und Orchester von Georg Christoph Wagenseil
hatte anschließend Johannes Opp aus Melle einen Soloauftritt. Er
überzeugte nicht nur bei diesem Stück, bei dem Petra van Verth (Melle)
die Musiker dirigierte, sondern spielte außerdem im Orchester
Violoncello.
Der effektvollste Teil des
Abends kam zum Schluss. Bei der Filmmusik zu „Harry Potter“ von John
Williams, die Céline Isambard (Bersenbrück) dirigierte, beeindruckte
vor allem das Wechselspiel der Instrumentengruppen, ehe mit dem
mitreißend gespielten „When the Saints go Marchin in“ der Swing
Einzug in die Aula des Gymnasiums hielt.
Dirigiert wurden die Musiker
hier von Roland Wagner (Bersenbrück), unter dessen Leitung
abschließend auch Hans Zimmers Musik zum zweiten Film der „Fluch der
Karibik“-Reihe erklang. Nach diesem fulminanten Stück, das dem
Orchester noch einmal alle Konzentration abverlangte, wollten die
Zuschauer nicht ohne eine Zugabe nach Hause gehen.
Mit einer erneut sehr
gelungenen Aufführung des Eingangsstücks „Gopak“ ging das Konzert zu
Ende. Am Ende gab es verdienten, langen Applaus für die Musiker,
denen die Freude am Orchestertreffen anzumerken war.
- Die Big Band – Werbung für unsere Schule!
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die
Miniaturfotos.
„Wer spielt denn auf dieser Bühne?“ konnte man mehrfach
am Sonntagnachmittag auf der Bramscher Straße in Bersenbrück Leute fragen
hören. Sie hörten unserer Big Band unter der Leitung von Roland Wagner zu,
die den Besuchern des Bersenbrücker Kartoffelfestes die (vielleicht noch
vorhandene) Mittagsträgheit geradezu wegblies! Zwar hatte die Platzenge auf
der nicht gerade geräumigen Bühne eine personelle Schrumpfung des Ensembles
verursacht, doch tat das der guten Laune der Mitwirkenden scheinbar keinen
Abbruch – die lockere Stimmung übertrug sich so auch auf die Zuhörer. Kein
Wunder also, dass am Ende der Applaus auch noch für eine Zugabe sorgte!
Aber nicht nur durch die Big Band war das Gymnasium
beim Volksfest präsent: Am Samstag sorgte Peter Gahm mit seiner „Rhythm and
Blues Gang“ ordentlich für Stimmung, am Abend traten mit „Lion Teeth“
ehemalige Schüler auf der Hauptbühne vor dem Gasthaus Kingston auf, um die
späten Besucher im Reggae-Rhythmus zu wiegen!
Und sicherlich war der eine oder andere Schüler an
weiteren Events rund um den Kartoffelmarkt beteiligt!
So viel Engagement – so tolle Werbung für unsere
Schule! Schade, dass nicht jeder, der kam, sah und hörte, erfahren hat, wer
da musizierte! Vielleicht könnte man demnächst zu solchen Auftritten ein
Plakat/ein Transparent mitnehmen, um das deutlich zu machen! ZL
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Frisch gebackener Landessieger am
Abend im Schulkonzert

Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Miniaturfotos und auf den
Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 17.03.2010
Am Morgen hatte er (wieder mal) am Landeswettbewerb
„Jugend musiziert“ teilgenommen, mit 24 von 25 möglichen Punkten die
Jury in der Solowertung erneut überzeugt: Am Abend zog Nils Steinkamp,
Schüler im Jahrgang 7 des Gymnasium Bersenbrück und Mitglied in der
Schulbigband „Swing Connection“, auch die vielen Zuhörer in der Aula der
Schule in den Bann, als er zunächst je zwei Stücke am Marimbaphon und an
der Snaredrum vortrug – höchst konzentriert und gefühlvoll! Seine
Lehrerin Hilke Roman von der Musikschule Neuenkirchen-Vörden konnte auf
diesen talentierten Schlagzeuger stolz sein.
Begeisterung rief ebenfalls der erste öffentliche
Auftritt der Bläserklasse unter der Leitung von Roland Wagner hervor,
wobei sich zeigte, dass mit einem guten Konzept auch unerfahrene Schüler
rasch in die Welt der Musik eintauchen können. Von Beginn an musizieren
sie auf den Blasinstrumenten. Über die so genannte Fünf-Ton-Methode
erlernen sie in wenigen Wochen einfache Melodien, nach ca. fünf Monaten
erste umfangreichere Kompositionen wie etwa das von der Gruppe so gern
gespielte „Band on Parade“. Aufgrund des enormen Lernzuwachses in kurzer
Zeit entwickelt sich die Freude am Musizieren. Das gemeinschaftliche
Erleben fördert darüber hinaus die soziale Kompetenz der Schüler: Sie
werden teamfähig, arbeiten konzentriert, rücksichtsvoll und
systematisch. Übrigens: Am Mittwoch, 17.03.2010, spielen sie ein zweites
Mal: Ab 15:30 Uhr zeigen sie im Rahmen des „Tages der offenen Tür“ am
Gymnasium Bersenbrück ihren möglichen Nachfolgern, was sie in nur einem
dreiviertel Jahr alles gelernt haben!
Eine Reihe weiterer Schülerinnen und Schüler zeigte
ihr Können auf Einzelinstrumenten: Yuhan Tian (5 Fb, Klavier), Viktoria
Krumme (5 Fc, Bariton), Inga Suelmann (Q1, Klarinette und Klavier) und
Nele Wagner (10 Fa, Klavier), u.a. im Duett am Flügel, Luisa Schröder (7
Fa, Violincello), Felix Krumme (7 Lb, Posaune), Christina Koop (10 La,
Violincello), Johanna Sandbrink (Q2, Flügel), Inga Suelmann (Q1,
Klarinette), Jana Ferber (Q2, Flügel). Die Klavierbegleitung einzelner
Solistinnen und Solisten übernahmen Bernd-Dieter Helvogt
(Kreismusikschule Osnabrück), Wolfram Krumme (Musikschule
Neuenkirchen-Vörden) sowie Alexander Kostka (Studienreferendar am
Gymnasium Bersenbrück).
Fazit: ein gelungener Abend, der die Vielfalt der
musikalischen Arbeit und der musikalischen Begabungen am Gymnasium
Bersenbrück zur Geltung brachte!
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„Jugend musiziert“-Landeswettbewerb in Osnabrück
Gleich die ersten Teilnehmer des
diesjährigen Landeswettbewerbs „Jugend musiziert“ - die beiden
Schlagzeuger Lars Kolhosser (5la) und Nils Steinkamp (7lb) von der
Musikschule Neuenkirchen-Vörden - traten so überzeugend auf, dass die
hochkarätig besetzte Fachjury sie am Ende als Preisträger auszeichnen
konnte. In der Wertung „Schlagzeug solo“ erhielt Lars Kolhosser einen
Zweiten Preis, ein Erster Preis ging an Nils Steinkamp. Beide besuchen
zur Zeit das Gymnasium in Bersenbrück und hatten zur Teilnahme an den
Wertungsspielen sogar schulfrei bekommen. Gemeinsam mit ihrer
Schlagzeuglehrerein Hilke Romann trafen sie in Osnabrück in der FH auf
viele weitere junge Musiker, die aus ganz Niedersachsen angereist waren,
um sich in ihren verschiedenen Wertungskategorien öffentlich dem
Vergleich zu stellen. Für die älteren geht es dabei auch um die
Zulassung zum Bundeswettbewerb, der an Pfingsten ganze Hundertschaften
junger Instrumentalisten zu Begegnung und Auftritt zusammenführt.
Dass gleich die ersten
Preise in unsere Region nach Rieste (Lars, 5la) und Bieste (Nils, 7lb)
vergeben werden konnten, nehmen wir als gutes Zeichen für den Nachwuchs
und dessen Ausbildung bei uns vor Ort. Auf Regionalebene ebenfalls
ausgezeichnet: Lukas Steinkamp (8 fa). Klicken Sie Bitte zur
Vergrößerung auf die Miniaturansichten.
 Links: Lars Kolhosser Mitte: Lukas Steinkamp u. Lars Kolhosser Rechts:
Nils Steinkamp
- Junge Künstler im Konzert - Von der Bläserklasse bis
zum Fachpraktischen Musikabitur
Am
Donnerstag, 11.03.2010 um 19:00 Uhr konnte man in der Aula ein abendliches Konzert
erleben - mit vielen jungen Künstlern, nicht nur der Bläserklasse. Neben den
Jüngsten interpretierten fortgeschrittene Instrumentalisten aus den
Jahrgängen 5-13 Werke unter anderen von Johann Sebastian Bach, Johann
Wenzel Stamitz, Wolfgang Amadeus Mozart und Leonard Bernstein.
Während die Bläserklasse ihre Premiere feierte, steuerten zwei
Mitglieder der angehenden Abiturientia einen Höhepunkt ihrer (schul-)musikalischen
Karriere an: Für sie steht in der folgenden Woche die Fachpraktische
Abiturprüfung im Fach Musik an, das heißt, dass sie an diesem Abend die
Gelegenheit zu einer Generalprobe hatten!
Bild: Unsere Jüngsten ganz engagiert beim gemeinsamen
Musizieren – die Bläserklasse des Jahrgangs 5 unter der Leitung von
Roland Wagner
Klicken
Sie bitte zur Vergrößerung auf das Plakat und den Artikel aus dem
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 06.03.2010.
Bernd Zur-Lienen Gymnasium Bersenbrück -
Öffentlichkeitsarbeit -
- Frenswegen-Konzert 2010
Gemeinsam mit den befreundeten Schulorchestern der Gymnasien
Melle und Bad Bentheim wurde im Kloster Frenswegen bei Nordhorn von unserem
Schulorchester ein Konzertprogramm erarbeitet. Das Bersenbrücker Konzert
stellte den Abschluss und den Höhepunkt des Orchestertreffens dar und fand
in der Aula des Gymnasiums am Sonntag, 24. Januar, 17 Uhr, statt. Das
Programm
finden Sie, indem Sie auf das Miniplakat klicken. Klicken Sie zur
Vergrößerung auch auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt"
vom 18.Januar 2010:

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Beeindruckendes Adventskonzert zum Abschluss des
Jubiläumsjahres - Gymnasium Bersenbrück stimmt sich in St. Vincentius auf
Weihnachten ein
Die Klausuren und Arbeiten sind geschrieben, die
Zeugnisse für die Oberstufenschüler erstellt, für das Gymnasium Bersenbrück
geht ein ereignisreiches (Jubiläums-)Jahr dem Ende zu: So bot das
vorweihnachtliche Konzert in der Bersenbrücker St. Vincentius-Kirche den
Besuchern und den Mitwirkenden die Möglichkeit, das vergangene Jahr zu
reflektieren und sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.
Oberstudiendirektor Peter Seeger begrüßte die trotz des widrigen Wetters
zahlreichen Gäste in der adventlich geschmückten Bersenbrücker Pfarrkirche.
„Vielleicht verhilft uns die Musik heute Abend zu einem etwas anderen
Verständnis von Advent, sodass wir mit dem Heiligen Abend im Licht bleiben
und Lichtspender werden.“ sagte er in Anspielung auf die im Programm
angekündigte Bach-Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“. Seeger dankte
ausdrücklich allen, die zu diesem vorweihnachtlichen Abend in irgendeiner
Form beigetragen haben, insbesondere hob er das Engagement Hermann-Josef
Suelmanns hervor, der so viele einzelne Elemente für diesen Tag zusammen
geführt habe. Unter seiner Gesamtleitung hatten sich nämlich verschiedene
Gruppierungen des Gymnasiums und der katholischen Kirchengemeinde sowie
Solisten zusammengefunden, um dem Publikum, das selbst auch aufgerufen war,
bei einigen Liedern nach Kräften mit zu singen, weihnachtliche Musik aus
mehr als drei Jahrhunderten vorzutragen.
Das Schulorchester unter der Leitung von Celine
Isambard stimmte das Publikum mit einem Boccherini-Menuett festlich ein, der
Klang der Bigband (Leitung: Roland Wagner) füllte mit dem überzeugend
vorgetragenen „I´ll be home for christmas“ die ganze Kirche. Als
Violin-Solistin spielte Clarissa Eichhorn ruhig fließend eine Cantilene von
J. G. Rheinberger, bevor Christian Meyer-Perkhoff mal lyrisch, mal
stimmgewaltig das innige „Gesu Bambino“ von Pietro Yon vortrug. Langsam und
getragen interpretierte das Bersenbrücker Orchester César Francks „Panis
angelicus“. Hierbei wurden die Kantilenen der 1. Violinen wunderbar
ausgespielt. Der Jugendchor von St. Vincentius glänzte durch ein besonders
schön ausgesungenes „Veni, veni, Domine“ (F. Mendelssohn Bartholdy): Hier
konnte der Chor starke Akzente setzen.
Den Höhepunkt des Adventskonzertes bildete die
Bach-Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“. Die Rhythmen der Ouvertüre im
französischen Stil bereiteten auf die Chorstimmen vor, die flehentlich
nacheinander mit dem Hauptthema einsetzen. Sehr artikuliert gelang der
schnelle Mittelteil, wobei die Stimmen immer sicher imitatorisch einsetzten.
Zwei Arien wurden souverän von Axel Eichhorn und mit stimmlicher Leuchtkraft
von der Zehntklässlerin Sonja Wolff gesungen, ehe die Kantate mit Chor und
Orchester strahlend schloss.
Die Besucher dieses wunderbaren Konzertes sparten am
Ende nicht mit dem mehr als verdienten Applaus: Was hier wieder einmal von
Lehrerinnen und Lehrern und ihren Schülerinnen und Schülern sowie weiteren
der Schule und der Kirchengemeinde St. Vincentius verbundenen Menschen in so
kurzer Vorbereitungszeit organisatorisch auf die Beine gestellt und
musikalisch geleistet wurde, hat höchstes Lob verdient.
Klicken Sie zur
Vergrößerung auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
24.12.2009 sowie auf das Foto!
Das Bild zeigt den Höhepunkt des Konzertes: Unter der Leitung
von Hermann Josef Suelmann trägt das Bersenbrücker Orchester zusammen mit
dem Projektchor Joh. S. Bachs Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ vor.
Bernd zur-Lienen
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Am Sonntag, dem 14. Juni 2009,
trat die BigBand "Swing Connection" ab 19.00 Uhr mit einem
zweistündigen Programm im Klostergarten Bersenbrück auf. Der Auftritt war
ein Teil der Konzertreihe
"Klang im
Klostergarten", über die man sich
hier
informieren kann.Lesen Sie auch den Artikel aus dem "Bersenbrücker
Kreisblatt" vom 12.06.2009.2009, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht
klicken.

- Am 1. Advent fand das traditionelle Adventskonzert
in der Pfarrkirche St. Vicentius Bersenbrück statt.
Es waren Stücke und Lieder zum Advent zu hören, z.T. auch zum
Mitsingen. Ca. 80 Schülerinnen und Schüler waren an dem Konzert
beteiligt, das stimmungsvoll auf die Adventszeit einstimmte.
Mehr können Sie darüber im Bericht des "Bersenbrücker Kreisblatts"
vom 04.12.2008 lesen, wenn Sie mehrfach auf die Miniaturansicht
klicken.

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Am Sonnabend, dem
08.11.2008, hat unser Saxophonensemble an einem romantischen
Konzert in Lengerich mit dem Titel "Balladen bei Kerzenschein"
mitgewirkt. Lesen Sie dazu den folgenden Zeitungsartikel, indem Sie
mehrfach auf die Miniaturansicht klicken:

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50 Schülerinnen der
Jahrgänge 5 bis 13 haben vor kurzem nicht nur eine dreitägige
Reise nach Straßburg unternommen, sondern sie haben auf
Einladung des Präsidenten des Europäischen Parlaments, Dr. Hans-Gert
Pöttering, auch Lieder im Europäischen Parlament in Straßburg
vorgetragen. Mehr können Sie darüber im Bericht des
"Bersenbrücker Kreisblatts" vom 03.11.2008 lesen, wenn Sie mehrfach
auf die Miniaturansicht klicken:

Musik 1
Musik 2
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