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-
Klasse 9 Lc besucht Bersenbrücker Vorzeigebetrieb
Wurst Stahlbau
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auf die Miniaturfotos! |
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| Die 9 Lc vor einem
riesigen Stahlträger, links Th. Sperveslage und Stefan Uphoff |
In der neuen Werkhalle: Thomas
Sperveslage erklärt den Ablauf des Produktionsprozesses. |
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Es ist noch gar nicht lange her, dass die Schülerinnen
und Schüler der Klasse 9 Lc des Bersenbrücker Gymnasiums das
Berufinformationszentrum (BIZ) in Osnabrück aufsuchten, um sich grundlegend
über Bildungsgänge und Berufsmöglichkeiten zu informieren. Denn: Eine
Umfrage in der Klasse hatte ergeben, dass über die Hälfte der jungen Leute
noch nicht weiß, wohin eines Tages – vielleicht nach dem Abitur – die
berufliche Reise gehen könnte.
Diese ersten Einblicke konnten die Gymnasiasten vor
kurzem durch die Besichtigung einer Firma erweitern, die ein breites
Spektrum an Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet: die Firma
Stahlbau Wurst in Bersenbrück. Das Unternehmen machte in der letzten Zeit
positive Schlagzeilen durch spektakuläre Bauten und innovative Ansätze in
der Mitarbeiterschulung und Gesundheitsvorsorge.
Am „Meeting-Point“ wartete bereits Thomas Sperveslage,
Personalleiter der Firma, auf die Schüler, er führte sie durch das neue
Verwaltungsgebäude in die Schulungsräume, wobei schon wesentliche
Schwerpunktsetzungen der Firma deutlich wurden: die innerbetriebliche
Weiterbildung und Motivation der Mitarbeiter durch ein gutes, modernes
Arbeitsumfeld.
Die Infos zu den Arbeitsfeldern versetzten die
Jugendlichen ins Staunen, ob nun die Tribünen des Weserstadions im Film
vorgeführt wurden, oder Bilder riesiger Hallen gezeigt wurden. Absolutes
Highlight war jedoch der Antarktis-Film mit der Neumeyer-Forschungsstation.
Sperveslage verdeutlichte, wie viele verschiedene Berufe bzw. Berufsfelder
und deren Koordination nötig sind, um solche Projekte quantitativ und
qualitativ meistern zu können.
Einen Eindruck davon bekamen die Schüler beim Rundgang
durch die kaufmännische und Konstruktionsabteilung – überall Menschen am
Werk, meistens am Computer, aber auch im Gespräch miteinander, aus großen
Plottern kommen große Blätter von Zeichnungen säuberlich gefaltet heraus. In
den Werkhallen, die vor kurzem noch erheblich erweitert worden waren,
erlebten sie die Logistik des Unternehmens, die Weiterverarbeitung riesiger
Stahlteile an Maschinen und deren Vormontage. Die Tatsache, dass hier nur
Männer am Werk waren, veranlasste Sperveslage zur Aufforderung an die
Mädchen, sich für ein Praktikum zu bewerben.
Mit einer Fragerunde endete der Besuch: Unser
ehemaliger Schüler Stefan Uphoff (Abi 2003) berichtete darüber, wie er zur
Firma Wurst kam, was und wie er studierte und wie sich sein Berufsalltag
heute gestaltet. Die Schüler nahmen die Anregungen dankbar auf – jetzt ist
es an ihnen, sich einen Praktikumsplatz in einem Betrieb zu suchen!
ZL
-
Kreuz und quer übers Ijsselmeer – 9 Lc segelte und segelte …
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Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf die Fotos. |
… und
landete beinahe in Amerika! Aber halt: So weit trugen die Winde dann doch
nicht. Und auch die wunderschöne Insel Texel wäre wohl ohne
Dieselunterstützung nicht angelaufen worden. Eine Woche auf schwankenden
Planken – mit vielen schönen und spannenden Erlebnissen, eine Woche auf See
– mit ganz viel frischer Luft, fast ohne Fernsehen und fast ohne PC, eine
Woche in den Niederlanden – eigentlich gar nicht weit weg und doch ganz
anders!
Mit den
begleitenden Lehrern Simone Bettig und Bernd Zur-Lienen (gemeinsam mit der 9
FL, Klassenlehrer Christian Link und Kerstin Gluth) fuhren die Neuntklässler
am Muttertag morgens los, um zunächst Amsterdam zu erkunden – natürlich
zunächst vom Boot aus. Die großen Grachten mit ihren repräsentativen
Häuserzeilen und zum Teil wunderschönen Brücken beeindruckten die
Hasestädter – ein Hauch von Venedig war bei herrlichem Frühlingswetter zu
spüren! Bevor es gegen Abend nach Hoorn weiterging, konnten die Schüler für
zweieinhalb Stunden die Stadt auf eigene Faust erkunden.
Gespannt
und mit sämtlichem Gepäck unter den Armen ging es vom Busparkplatz zum
Hafen: Was für ein Schiff bekommen wir? Was ist der Skipper für ein Typ? Ist
auf so einem Schiff überhaupt genug Platz für so viele Leute, für mich, für
mein Gepäck? Erleichterung machte sich auf der „Grietje“ breit: erstaunlich,
was so ein Kahn alles bietet! Hätte man nicht gedacht! Der Abend wurde fürs
Einräumen gebraucht und für einen kleinen Spaziergang durch das nette
Städtchen Hoorn. Um
22:00 Uhr sind alle wieder an Bord:
Hafenruhe, noch keine Bettruhe!
Im
Schiff aber rumort es noch lange: Karten spielen ist angesagt! Herr
Zur-Lienen, gerade erst in der Kunst des Doppelkopfspielens von Sachkundigen
belehrt, mischt kräftig mit: Die dümmsten Bauern ernten die dicksten
Kartoffeln – so lautet seine Bilanz der ersten Runden! Während der nächsten
Tage kam es aber auch noch anders.
Montag,
9:30 Uhr: Das Schiff ist weg! Gibt es denn so
was? Da geht die „Küchengruppe“ einkaufen fürs Frühstück und kehrt nach dem
Shoppen zum Hafen zurück: Da ist die Anlegestelle, wo eben noch die Grietje
lag, leer. Große Augen, ungläubiges Staunen, eigentlich wart als Abfahrtzeit
10:00 Uhr ausgemacht. Nach einigen Minuten der Schockstarre erblickt man das
Schiff in der Ferne: Es liegt an einer Tankstelle. Aber wir wollten doch
segeln!
10:30 Uhr: Mit einer halben Stunde
Verspätung geht es endlich los, mit Motorkraft aus dem Hafen heraus und dann
zum ersten Mal Segel hissen. Es ist kaum jemand da, der das schon mal
gemacht hat, auch die Lehrer nicht. Was soll ich tun? Verstehe ich nicht!
Kapitän und Maat geben die ungewohnten Kommandos – es dauert, dauert und
dauert (am Donnerstag geht alles routiniert!), aber es klappt. Und als sich
die Segel mit Wind füllen, die Grietje beinahe lautlos Fahrt aufnimmt, gibt
es doch ein tolles Gefühl: Wir fahren! Nach Stavoren auf der östlichen Seite
des Ijsselmeeres!
15:00 Uhr: Der Wind lässt nach – in
einiger Entfernung sehen wir die 9 FL kreuzen, es scheint beinahe so, als ob
sie gar nicht vom Fleck kommt. Kapitän Aldert wird unruhig, er will nicht zu
spät in den Hafen einlaufen (schließlich hat auch ein Kapitän ein Recht auf
Feierabend!), er wirft den Diesel an, wir ziehen an der 9FL vorbei.
Dienstag,
0:00 Uhr: Gratulamur tibi! Frau Bettig hat
Geburtstag – Luftballons und Girlanden schmücken den Aufenthaltsraum unter
Deck, sogar ein Kuchen ist gerade noch fertig geworden. Bei Kerzenschein
empfängt die Klasse die Lehrer, die eine Besichtigung des Schiffes der 9 FL
unternommen hatten. Carsten stimmt auf der Ukulele das bekannte
Geburtstagslied an. Eine halbe Stunde später ist Bett-„ruhe“!
10:00 Uhr: Nach dem Geburtstagfrühstück
soll es wieder auf See gehen. Doch heute ist gar kein Wind vorhanden. Die
See sei wie Öl, sagt Aldert (mittags ist sie sogar glatt wie ein Spiegel!).
Er will sich und uns aber unbedingt nach Texel bringen. Also wieder mit
Motorkraft voraus übers Ijsselmeer durch die Schleuse des Abschlussdeiches
bei Den Helder ins Wattenmeer. Wir sehen Vlieland, ein paar Seehunde tummeln
sich bei herrlichem Sonnenschein im flachen Wasser, und weit im Westen sehen
wir Texel.
„Wollt
ihr einen schönen Nachmittag haben und euch Fahrräder mieten? Dann gebe ich
noch zwei Knoten drauf!“ sagt Aldert und um halb zwei legen wir an. Während
wir Fahrräder besorgen, lädt Aldert Frau Bettig zum Fischessen ein (Herr ZL
hat die Einladung dankend abgelehnt – er sieht Fische lieber schwimmen und
Fischeier sind auch nicht seine Sache). Es wird ein wunderbarer Nachmittag,
sogar mit einem Bad in der Nordsee!
Mittwoch,
10:00 Uhr: Wir segeln wieder richtig –
durchs Wattenmeer. Der Westwind macht es möglich, dass die Grietje in
ruhiger Fahrt wieder Richtung Schleuse Den Helder fährt.
Abends
kommen wir in den Hafen des wunderschönen Städtchens Medemblik. Im
Sonnenschein des späten Nachmittags wagen einige Mutige den Sprung vom
Schiff ins kalte Wasser – sie laufen bald blau an, manchem weicht sogar die
Farbe aus den Füßen!
Donnerstag – der Tag, der alles bietet, so zu sagen das volle Programm. Es
geht eigentlich los wie an den anderen Tagen, nämlich recht ruhig bei blauem
Himmel und lachender Sonne. Aber dann: Mit einem Mal frischt der Wind auf,
erreicht unglaubliche Stärken (bis Windstärke 6), das Meer gerät in Wallung.
Kein Spiegel, kein öliges Aussehen, überall weiße Köpfe auf den immer länger
werdenden Wellen. Die Segel blähen sich auf, das Schiff bekommt starke
Schräglage. Und während Aldert sich die Hände reibt („Endlich was los!),
bricht unter Deck Unruhe aus: „Tischlein, deck dich!“ einmal umgekehrt.
Gläser klirren, Geschirr will mit aller Gewalt die Schränke verlassen –
daran hatten wir nicht gedacht! Panikattacke bei einem Schüler: Er hat die
Bewegung des Schiffes in die Schräglage fehl interpretiert und dachte, der
Untergang stehe kurz bevor. Und wenn es schon so weit kommt, lässt sich die
Katastrophe sicher besser an Deck erleben als in der Koje. Jedenfalls stürzt
er durch den Raum, rempelt einen Klassenkameraden, der gerade einen Haufen
Gläser auf dem Tisch sichert …
Naja,
sonst aber ist es allen gut gegangen (einige mussten mal zu Reisekaugummi
greifen) und wir haben diese rasante Fahrt in jedem Augenblick genossen!
Gegen Abend legten wir wieder in Hoorn an. Lecker Abendessen, anschließend
Doppelkopfturnier der gesamten Klasse (war super organisiert!) und früh
(morgens) ins Bett. Nachdem wir Laura zum Geburtstag gratuliert haben!
Freitag,
der dreizehnte!
6:30
Uhr: Die Lehrer wecken! Gruselig früh, aber der Morgen ist voll mit Arbeit:
Frühstück, Sachen packen, Kojen säubern und dann das gesamte Schiff –
blitzblank! Abnahme der Arbeit durch Aldert und Kim. Um zehn sind wir
fertig: Sachen zum und in den Bus, guter Sitzplatz gesucht, 9 FL aus
Enkhuizen abgeholt, und über den Abschlussdeich geht es gen Osten nach
Bersenbrück zurück – eine schöne, spannende und lehrreiche Woche geht dem
Ende entgegen!
Eigentlich könnte man viel mehr schreiben über all das, was sonst noch so
geschehen ist. Unglaublich!
ZL
Information für Eltern und Schüler der
Klassenstufe 9
Liebe Eltern,
unsere Schule bietet
Ihnen die Möglichkeit, die meisten Schulbücher für Ihre Kinder gegen eine
Gebühr auszuleihen. Die Teilnahme am Ausleihverfahren ist freiwillig und
kann für jedes Schuljahr neu entschieden werden.
Bitte geben Sie das
beiliegende Formular spätestens bis zum
01.07.2011
beim Klassenlehrer ab. Sollten Sie am Ausleihverfahren teilnehmen wollen,
muss bis dahin dann auch die Zahlung der Ausleihgebühr auf das Konto des
Gymnasiums (s. u.) erfolgt sein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass
wir, sollten Sie diesen Termin verstreichen lassen, davon ausgehen müssen,
dass Sie die Bücher auf eigene Kosten beschaffen werden.
Der beigefügten Liste
können Sie entnehmen, welche Lernmittel Sie im neuen Schuljahr für Ihr Kind
ausleihen können. Anhand der Gegenüberstellung können Sie den Ladenpreis mit
der Ausleihgebühr vergleichen und so entscheiden, ob sich die Ausleihe für
Sie lohnt. Sie ist nur im Paket möglich; einzelne Bücher können also nicht
ausgeliehen werden. Literaturhefte, Formelsammlungen, Duden, Arbeitshefte u.
ä. werden von Ihnen beschafft.
Summe der
Ladenpreise für die zu mietenden Bücher: 281,51 €
(Je nach Fächerwahl weicht der tatsächliche
Kaufpreis etwas davon ab.)
Ausleihgebühr: 92,00 €
Für Eltern mit drei und
mehr schulpflichtigen Kindern reduziert sich der Betrag auf 73,60 €. Leistungsberechtigte
nach dem Bundessozialhilfegesetz oder dem Asylbewerbergesetz nehmen ohne
Gebühr am Ausleihverfahren teil. Der Nachweis ist unbedingt bis zum
01.07.2011
(Ausschlussfrist!!) im Schulsekretariat zu erbringen.
Die Schülerinnen und
Schüler sind verpflichtet, die ausgeliehenen Lernmittel pfleglich zu
behandeln und zum von der Schule festgesetzten Zeitpunkt in ordnungsgemäßem
Zustand zurückzugeben. Wir bitten Sie als Erziehungsberechtigte, mit darauf
zu achten. Kommen Bücher abhanden oder werden sie beschädigt, müssen sie
ersetzt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Wellmann
Liste
der Lehr- und Lernmittel für die Klassen 9 im Schuljahr 2011 /
2012:
|
|
Lehrbuch |
Verlag |
Best.-Nr. |
Preis/€
|
|
Deutsch
|
Kombibuch
Deutsch 9
# Deutschbuch
9, Arbeitsheft |
Buchner
Cornelsen |
978-3-7661-3879-8
978-3-464-68065-0 |
26,00
9,50 |
|
Englisch |
English – G 21
Ausgabe:
A Band:
5
(auch
kartoniert)
# Workbook Bd. 5 mit
CD – Rom |
Cornelsen |
978-3-06-031358-7
(978-3-06-031308-2)
978-3-06-031273-3 |
20,95
(19,40)
15,25 |
|
Französisch * |
Découvertes
4
# grammat.
Beiheft
# cahier d´activités |
Klett |
978-3-12-523861-9
978-3-12-523862-6
978-3-12-523863-3
|
18,25
6,75
8,75 |
|
Latein *
|
(X)
Prima A Textband
(X) Begleitband
A |
Buchner |
978-3-7661-5000-4
978-3-7661-5001-1 |
27,30
18,20 |
|
Musik
|
Spielpläne
3 9/10 |
Klett |
978-3-12-175017-7 |
19,50 |
|
Geschichte |
Geschichte und
Geschehen Bd. 5 |
Klett |
978-3-12-443440-1 |
21,50 |
|
bil. Geschichte
* |
Invitation to
History Vol.1 |
Cornelsen |
978-3-06-064263-2 |
23,50 |
|
Erdkunde |
Diercke Erdkunde
9/10
(X) #
Diercke Weltatlas 2008 |
Westermann |
978-3-14-114579-3
978-3-14-100700-8 |
20,95
29,95 |
|
Kath. Religion * |
Zeichen der
Hoffnung 9/10
(X) # Die
Bibel, Einheitsübersetzung |
Oldenbourg
beliebig |
978-3-7627-0412-6
|
17,95
|
|
Ev. Religion * |
Kursbuch
Religion 3
(X) # Die
Bibel, Lutherübersetzung |
Diesterweg
|
978-3-425-07809-0
|
21,95
|
|
Politik
|
Mensch und
Politik, SI 9/10 |
Schroedel |
978-3-507-10854-7 |
27,50 |
|
Mathematik |
Elemente der
Mathematik 9 |
Schroedel |
978-3-507-87209-7 |
24,95 |
|
Physik
|
Impulse Physik
9/10 |
Klett |
978-3-12-772436-3 |
18,50 |
|
Chemie
|
Chemie heute S
I |
Schroedel |
978-3-507-86060-5 |
35,95 |
|
Biologie |
(X)
Biologie heute entdecken 7-10 |
Schroedel |
978-3-507-87302-5 |
30,95 |
*
Nur für Schüler, die an diesem Unterricht teilnehmen
(X) gleiches Buch wie
in Klassenstufe 8
# muss selbst
gekauft werden, keine Ausleihe möglich
Zum Anschauen und
Ausdrucken der Liste der Lernmittel für die Klasse 9 sowie der
Ausleihbedingungen im PDF- Format klicken Sie bitte auf:
Lernmittel
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