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Preisverleihung im historischen Museum in Hannover
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Miniaturfotos! |
| Unsere Landessieger |
Bei der Überreichung der Urkunden |
Die Gesamtgruppe der Landessieger |
Artikel im "Bersenbrücker Kreisblatt"
vom 01.10.2011 |
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Am Freitag, den 23. September 2011, machten sich drei
Schülerinnen und ein Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Gabriele
Prell-Grossarth auf den Weg nach Hannover. Dort kamen die insgesamt 29
Landessieger aus Niedersachsen des Geschichtswettbewerbs des
Bundespräsidenten „Aufsehen, Ärgernis, Empörung- Skandale in der Geschichte“
zusammen, um ihre Urkunden entgegenzunehmen. Ausgetragen wird der
Wettbewerb durch die Körber-Stiftung. Einen dieser Landessiege erhielt die
Gruppe von Thorben Hüdepohl, Hilke Böhnisch, Melanie Rehkamp und Isabella
Schmidt vom Gymnasium Bersenbrück. Ort der Preisverleihung war das
Historische Museum am Hohen Ufer in Hannover.
In einem festlichen Rahmen folgten auf die Begrüßung
durch den Leiter des Museums, Herrn Schwark, einige Beispiellesungen und ein
„Interview“, bei dem Fragen zum Wettbewerb geklärt wurden. Die Verleihung
selbst fand in drei Blöcken statt, zu denen die einzelnen Arbeiten nach
Epochenzugehörigkeit eingeordnet wurden. Die Gruppe des Gymnasium befasste
sich mit dem „Verhältnis Ankum-Bersenbrück: Ein Skandal?!“ Ausgehend von dem
Fall ihres Lehrers, der aufgrund seines Befürwortens einer Einheitsgemeinde
von Bersenbrück und Ankum eine Morddrohung erhalten hatte, recherchierten
die Schüler zunächst anhand der Strafakte, die Umstände dieser Morddrohung.
Ein halbes Jahr führten die Schüler verschiedene Interviews, sammelten
Sprüche, die Ausdruck einer Antipathie der Gemeinden sind, forschten in
Archiven nach Konfliktpunkten in der Geschichte und führten eine Umfrage
unter Oberstufenschülern durch, um so Ursachen aufzuspüren.
Die Urkunden wurden überreicht durch den Vertreter des
Kultusministers Dr. Althusmann, Herrn Staatssekretär Dr. Porwol und einem
Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung, Herrn Dr. Dittmer.
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Jahrgang 6 in Xanten
Vor kurzem waren alle Klassen 6
in Xanten, um dort im Rahmen des Geschichtsunterrichts die Geschichte der
Römer hautnah und greifbar zu erfahren. Klicken Sie auf das Foto, das
unseren gesamten Jahrgang 6 auf den Stufen des Hafentempels in der
Colonia Ulpia Traianensis bei Xanten zeigt.
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Rivalität zwischen Ankum und
Bersenbrück: Preis für Geschichtsforscher
Isabella Schmidt, Hilke Böhnisch,
Melanie Rehkamp, Markus Heine und Thorben Hüdepohl widmeten sich der
Dauerrivalität zwischen den Orten Ankum und Bersenbrück. Ein „heißes Eisen“,
wie sie herausfanden: Viele Interviewpartner, bei denen die Schüler
recherchierten, wollten nicht namentlich genannt werden. OStR' Gabriele
Prell-Grossarth begleitete die Untersuchung. Lesen Sie mehr im Artikel aus
dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 17.06.2011, indem Sie auf die
Miniaturansicht klicken.

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Sally Perel:
Ich war "Hitlerjunge Salomon"
Am Montag war Sally Perel bei uns
in der Aula zu Gast und erzählte im Rahmen einer Lesereise aus seinem
bewegten und bewegenden Leben zur Zeit des Nationalsozialismus. Sein Leben
wurde 1992 im Spielfilm "Hitlerjunge Salomon" verfilmt. Im
April 1925 in Peine/Niedersachsen geboren, erlebte Perel die ersten zehn
Jahre seiner Kindheit als äußerst glücklich. Eines Tages wurde Sally zum
Direktor gerufen und mit den Worten „Juden haben hier nichts mehr zu suchen“
der Schule verwiesen". Du sollst leben" hatte seine Mutter dem damals
14-jährigen zum Abschied gesagt. Es habe eher wie ein Befehl als wie ein
Wunsch geklungen. ... Lesen Sie mehr im Artikel des "Bersenbrücker
Kreisblatts" vom 18.05.2011, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht
klicken.

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Mutige Frau in liebloser Zeit - Prof. Erika Rosenberg über Emilie und Oskar
Schindler
Eine besondere
Geschichtsstunde erlebten die Schüler der Klassen 10 im Medienforum , denn
dort berichtete Frau Prof. Erika Rosenberg über Emilie und Oskar Schindler,
die viele Juden vor der NS- Vernichtungsmaschinerie gerettet haben. Bekannt
geworden ist dies durch Steven Spielbergs Film " Schindlers Liste" ... Wenn
Sie mehr über das Referat wissen wollen, so klicken Sie bitte mehrfach auf
den Zeitungsartikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 24.09.2010.

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„Euer Name
lebt“
Schülerinnen
und Schüler unserer Schule gestalteten unter der Leitung von Roland Wagner
und Klaus Wand musikalisch und inhaltlich die diesjährige
Gedenkveranstaltung zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am
27.01.1945. Seit einigen Jahren steht in unmittelbarer Nähe zum
Bersenbrücker Bahnhof das Mahnmal, das an die Bersenbrücker Juden erinnert.
Philipp Rautenstrauch (10 Lb) las Texte aus dem Buch „Euer Name lebt“ von
Maria von Borries, die sich für die Aufarbeitung jüdischen Lebens im
Altkreis Bersenbrück eingesetzt hat.
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Schüler bei den „Nachfahren“ des Archimedes zu Gast
Er saß nicht in seiner Hütte, einen Stab in der Hand
und malte geometrische Figuren in den Sandboden. Und er begrüßte seine Gäste
nicht mit brummender Stimme eines genervten alten Mannes: „Noli perturbare
circulos meos!“ („Zerstöre meine Kreise nicht!“) Im Gegenteil: Im modernen
Geschäfts- und Industriegebäude der Firma Segler Förderanlagen in Berge
empfing ein junger Geschäftsführer Schülerinnen und Schüler des Gymnasium
Bersenbrück, um ihnen das Unternehmen vorzustellen.
Über den antiken Mathematiker, Ingenieur und Erfinder
Archimedes wird berichtet, dass er eines Tages auf höchst spektakuläre Weise
seinen Mitmenschen in der sizilischen Stadt Syrakus von seiner Entdeckung
Kunde gab: Splitterfasernackt soll er über den Marktplatz gelaufen sein und
laut immer wieder das griechische Wort „Heureka!“ („Ich hab es gefunden!“)
gerufen haben: Er hatte beim Einstieg in seine Badewanne entdeckt, dass
verschiedene Stoffe ein unterschiedliches spezifisches Gewicht haben – und
löste damit einen Kriminalfall!
Im Rahmen des Q1-Seminarfaches „Antike Erfinder“ hatten
sich die Schüler exemplarisch mit dem bekannten Griechen und der ihm
zugeschriebenen Erfindung der „archimedischen Schraube“ (oder „Schnecke“)
auseinander gesetzt. Dabei war die Frage aufgetreten, wo eventuell auch
heute noch – außer auf Kinderspielplätzen! – diese Erfindung genutzt wird.
Bei der Recherche stieß man auf die in Berge ansässige Firma, deren
Produktpalette wesentlich auf dieser Erfindung des alten Griechen basiert.
Gibt es auch heute noch Erlebnisse, Entdeckungen,
Erfindungen, die den Entdecker in einen solchen emotionalen Ausnahmezustand
versetzen? wollten die Gymnasiasten wissen. „Ein Heureka-Erlebnis habe ich
noch nicht gehabt.“ sagte Geschäftsführer Thomas Neteler. Es gehe heute
gerade in der Entwicklung neuer Produkte und bei kundenorientierten
Problemlösungen wesentlich sachlicher zu. Und, so Neteler, die Archimedische
Schraube müsse ja genau so wenig wie das Rad ein zweites Mal erfunden
werden.
Im Folgenden vermittelte der Geschäftsführer den jungen
Gästen ein intensives Bild des Berger Unternehmens: Fast 100 Jahre alt hat
es sich in der Chemie- und Lebensmittelindustrie und in der Energie- und
Kraftwerkstechnik etabliert und liefert in diese Betriebe speziell
gefertigte Produkte – fast jedes ein Unikat und keine Massenproduktion. Als
eines der neuesten Segler-Produkte führte Neteler eine Mischerschnecke vor,
die Honig aufs Müsli träufelt! Beim anschließenden Gang durch die
Betriebsgebäude führte Neteler von der Entwicklungs- zur
Produktionsabteilung, zeigte also den Gästen den Weg eines Produktes von der
Idee bis zur Montage, vom detaillierten Plan, erstellt am PC mit CAD, bis
hin zum auslieferungsbereiten Produkt ging es vorbei an den Arbeitsplatzen
der etwa 100 Mitarbeiter.
„Und wie erleben Sie die Wirtschaftskrise?“ fragten die
Schüler am Ende des Rundgangs. Dazu Neteler:„Die Krise ist zu uns nicht
durchgeschlagen. Wir sind mit unseren Angeboten breit aufgestellt und daher
nicht so abhängig von einem Kunden wie andere Unternehmen. Dazu ermöglicht
die flache Hierarchie in der Firma ein sehr flexibles Reagieren auf
bestimmte Situationen.“
So erlebten die Schülerinnen und Schüler einen Betrieb,
in dem Menschen tagtäglich kreativ und innovativ und mit großem
handwerklichen Geschick an Projekten und Problemlösungen arbeiten, jedoch
ohne gleich auf dem Berger Marktplatz mit einem lauten „Heureka“ die
Bevölkerung in Unruhe zu versetzen! Die Publizierung, dass Gutes geleistet
wird, findet heutzutage andere, vielleicht nicht immer ganz so spektakuläre
Wege.
Bernd Zur-Lienen, Kursleiter Seminarfach Q1 „Antike Erfinder“
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Landespreis für Nils Steinkamp
Im Geschichtswettbewerb des
Bundespräsidenten „Helden: verehrt – verkannt – vergessen“ hat Nils
Steinkamp einen Landespreis gewonnen. Kultusministerin Elisabeth
Heister-Neumann wird ihm am 21. August den Preis übereichen, als
Landessieger hat Nils außerdem die Chance auf eine weitere Auszeichnung auf
Bundesebene. Herzlichen Glückwunsch! Nils Steinkamp beschäftigte sich mit der
Missionsschwester Stella Maris. Lesen Sie mehr darüber im Artikel aus dem
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 26.06.2009, indem Sie mehrfach auf die
Miniaturansicht klicken.

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Wo
selbst die Putzfrau noch Soldatin war - Inormationen über Staatssicherheit
Um über die
Wirklichkeit in der DDR zu informieren, um die Wahrheit hinter der Maske der
vermeintlich so fortschrittlichen sozialistischen Diktatur zu verdeutlichen,
informierte Dr. Hans-Peter Löhn von der Behörde der Bundesbeauftragten für
die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR aus
Berlin, kurz Birthler-Behörde, im Medienforum Schüler der Jahrgänge 10 bis
13. Lesen Sie mehr darüber im Artikel des "Bersenbrücker Kreisblatts" vom
10.06.2009, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken:

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Begabtengruppe Geschichte: Beeindruckender
Erfolg beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten
Im Rahmen des Geschichtswettbewerbs „Helden“ forschten Christin
Eilermann, Seda Basun, Melina Hilker und Johanna Wurst, Kl. 6lb, zu „Pater
Pantaleon“. Ihre Arbeit wurde mit dem Förderpreis ausgezeichnet. Nils
Steinkamp, ebenfalls Kl. 6lb, wurde für seine Arbeit über „Schwester Stella
Maris“ mit dem Landessieg in Niedersachsen ausgezeichnet. Am 21.
August wird dieser Preis in Hannover verliehen. Nils hat die Chance, einen
der 50 Bundespreise im November zu erhalten.
6000 Schüler reichten 1831 Beiträge ein. Insgesamt wurden bundesweit 250
Förderpreise und 241 Landespreise verliehen, also ein beachtlicher Erfolg
für unsere Schüler.
Herzlichen Glückwunsch!
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