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Vier Landespreise und ein Bundespreis nach Bersenbrück Erfolge beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen für Gymnasiasten Meisterhafte Leistungen legten die Bersenbrücker Schülerinnen und Schüler beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen hin, und das gleich in Englisch, Französisch und Latein. Von 173 Teilnehmern im Einzelwettbewerb, der sich an Schüler der Klassen 9 und 10 richtet, gab es 28 Gewinner, von denen fünf vom Gymnasium Bersenbrück kamen. Bei der Preisverleihung auf Bezirksebene, die Ende Mai in der Ursulaschule in Osnabrück stattfand, wurden Clarissa Eichhorn (Kl. 10, Latein), Louisa Krümpelmann (Kl. 10, Latein), Maria Krümpelmann (Kl. 9, Englisch) und Lucas Palma (Kl. 9, Englisch) für hervorragende Leistungen mit einem Landespreis ausgezeichnet. Alle Preisträger erhielten neben einem Geldgeschenk von € 25 wertvolle Wörterbücher. Weiterhin gab es – je nach Fach – Hörbücher, lateinische Lektüre oder ein Grammatikkompendium. Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt Sonja Wolff (Kl. 10) für ihren Beitrag im Kreativwettbewerb. Mit einer auf Französisch verfassten Kurzgeschichte schaffte sie den ersten Bundespreis und darf nun in der Sprachenjury beim dreitägigen Sprachenfest in Bremen Mitte Juni mitwirken. Zu einer „Etappen-Preisverleihung“ kam Merle Groneweg. Auf postalischem Weg erhielt sie die Siegerurkunde für ihre Teilnahme am Mehrsprachenwettbewerb in den Fächern Englisch und Latein. In mündlicher und schriftlicher Form hat sie ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in zwei Wettbewerbsrunden unter Beweis gestellt. Aber nicht genug damit: Auch in Daakaka, einer ihr unbekannten ozeanischen Sprache, wurde sie getestet, denn, wie immer bei diesem Oberstufenwettbewerb, galt es, Kenntnisse allgemeiner Gesetzmäßigkeiten von Sprache unter Beweis zu stellen. Das hat Merle mit Bravour bewältigt und wurde nun zur dritten Runde, die im November stattfindet, eingeladen. Drücken wir ihr kräftig die Daumen! Elisabeth Jungmann
Stolz präsentieren die Preisträger im Bundeswettbewerb Fremdsprachen ihre Urkunden: Lucas Palma, Sonja Wolff, Louisa und Maria Krümpelmann (von links). Nicht auf dem Bild ist Clarissa Eichhorn, die wegen eines mehrmonatigen Englandaufenthaltes nicht an der Preisverleihung teilnehmen konnte.
Merle Groneweg gewann im Mehrsprachenwettbewerb.
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