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Französisch
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Junge Französinnen erleben
Deutschland - und erwarten den Gegenbesuch
Margaux und Aurélie sind für acht
Wochen im Rahmen des
„Brigitte-Sauzay-Austauschprogramms“ in
Deutschland. In der Nähe Bersenbrücks (Merzen und Rieste) haben sie ihre
Partnerfamilien gefunden und zusammen mit Josie und Tomke besuchen sie
unsere Schule, wo sie von der Lehrerin Tina Kruse-Zapp betreut werden. Ein
Interview mit den Partnern und Fotos finden Sie:
hier
Klicken sie zur Vergrößerung bitte auf das Miniaturfoto
Lesen Sie auch den entsprechenden Artikel aus dem
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 21.09.2011. Dazu klicken Sie bitte zur
Vergrößerung auf das Miniaturbild.

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Stolz
präsentieren die DELF-Diplomanden ihre Urkunden. Klicken Sie zur Vergrößerung
bitte auf das Foto! |
Sonja
Wolff konnte das B1-Niveau mit sehr guten Ergebnissen bereits nach
anderthalb Jahren Französisch erreichen |
Vor kurzem
erhielten etwa 30 Schülerinnen und Schüler des Bersenbrücker Gymnasiums ihre
DELF-Diplome von Schulleiter Peter Seeger überreicht. Das DELF (Diplôme
d'Etudes en langue française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes
Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland
anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den
verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen
europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine
gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen,
Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen
Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammen wachsenden Europa eröffnet das
DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.
Nach
intensiver Vorbereitung in Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, die von der
Französischlehrerin Céline Isambard mit Unterstützung der
Fremdsprachenassistentin Rachel Févin geleitet wurde, legten die Schüler im
Januar und Februar 2010 ihre Prüfungen ab. Zunächst wurden in einer
schriftlichen Prüfung Hörverstehen, Leseverstehen und Schreibfertigkeit
getestet und anschließend fanden die mündlichen Prüfungen statt. Alle
Schüler des Gymnasium Bersenbrück, die sich diesen Prüfungen unterzogen,
haben sie auch mit Erfolg bestanden. Ein ganz großes Lob gebührt der
Zehntklässlerin Sonja Wolff: Sie konnte aufgrund ihres persönlichen
Engagements und ihrer außerordentlichen Motivation das B1-Niveau mit sehr
guten Ergebnissen bereits nach anderthalb Jahren Französisch erreichen
(durchschnittlich werden hierfür 5 - 6 Jahre benötigt). Herzlichen
Glückwunsch!
Dabei haben gerade die
diesjährigen Prüflinge außer dem zusätzlichen Unterricht in der Fremdsprache
ungewöhnliche Rahmenbedingungen gehabt: Insbesondere die Witterung – dabei
sei an die so genannten „eisfrei-Tage“ erinnert - verzögerte am
Jahresbeginn immer wieder die mündlichen Prüfungen; und danach mussten sie
auch noch bis zum Beginn des Schuljahres 2010/11 den Lohn ihrer Mühen,
nämlich auf die Ausgabe ihrer Diplome warten. (zL)
Sie haben an den
Prüfungen im Januar-Februar 2010 erfolgreich teilgenommen (sofern nicht
anders bezeichnet A1-Diplom):
Baum, Palina (8fl), Berek,
Charlotte (10fa, A2), Brickwedde, Anne (8fb), Brinker, Laura (8fb), Brüwer,
Lena (8fb), Cuylits, Lena-Marieke (8fl), Eckel, Alina (8fl), Feige,
Constantin (8fl), Fullenkamp, Thea (8fb), Garbe, Florian (8fl), Glass,
Christoph (10fa, A2), Große Prues, Christin (8fb), Hackmann, Christine
(10fa, A2), Heitland, Jana (8fl), Hilgen, Nina (8fb), Hoschek, Jennie (8fb),
Kleene, Gina (8fb), Koopmann, Birte (Abiturientin; sie hat B2 abgelegt, um
Französisch studieren zu können), Krohner, Lukas (8fl), Kruthoff-Brüwer,
Lena (8fl), Mertens, Friederike (10fa, A2), Mille, Julia (8fb), Pöttker,
Katja (8fb), Ruwe, Lena (8fl), Soth-Igelmann, Dirk (8fl), Wehlage, Lena
(8fb), Wiegmann, Daria (8fb), Winner, Christian (8fl), Wolff, Sonja (10la,
B1) (zL)
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Ab dem neuen Schuljahr dritte
Wahlfremdsprache ab Klasse 7 möglich
Ab dem neuen Schuljahr 2010/2011
soll bereits ab Klasse 7 eine dritte Wahlfremdsprache, das heißt Französisch
oder Latein, angeboten werden. Für die Eltern der Schülerinnen und
Schüler der jetzigen 6. Klassen findet deshalb im Mai ein Informationsabend
statt. Schülerinnen und Schüler, die Französisch- bzw. Latein als 3.
Fremdsprache ab Klasse 7 erlernen wollen, müssen sich allerdings
jeweils für ein ganzes Schuljahr anmelden, denn nur so ist die nötige
Planungssicherheit gegeben.
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Erneut Erfolge bei
Sprachprüfung : DELF-Diplome überreicht
Ein Grund zur Freude am Gymnasium
Bersenbrück: Endlich konnte Oberstudiendirektor Peter Seeger den fünf
erfolgreichen Absolventen der DELF-Prüfung die Diplome aushändigen. Die
Ergebnisse der Prüfungen waren zwar schon vor einigen Wochen bekannt
geworden, doch so richtig offiziell ist auch hier der Erfolg erst, wenn auch
die schriftliche Bestätigung vorliegt. Unter der engagierten Leitung von
Studienrätin Céline Isambard hatten sich die Schülerinnen und Schüler
verschiedener Jahrgangsstufen über vier Monate neben dem eigentlichen
Unterricht auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 und A2
intensiv vorbereitet und nun den Lohn dafür in Empfang genommen.
Das DELF (Diplôme d'Etudes en
Langue Française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes
Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland
anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den
verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen
Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Volkshochschulen in
Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame
Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und
Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit
bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den
Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen. Es geht in den
Vorbereitungskursen vor allem darum, die speziellen Prüfungstechniken, die
in den DELF-Prüfungen Anwendung finden, kennen zu lernen.
DELF scolaire schult insbesondere
die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben.
Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im
DELF-Vorbereitungskursen besprochen werden, sind aktuell und sollen auf
tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten. Man hört Durchsagen am
Flughafen oder Bahnhof oder telephonische Auskünfte, man soll verstehen, was
ein Franzose an der Hotelrezeption sagt, oder wesentliche Informationen aus
Radiosendungen heraushören. Die Prüfungen sind anspruchsvoll, aber machbar:
Bis jetzt haben alle Schüler, die sich zur Prüfung gemeldet haben, die Tests
bestanden.
Auf dem Bild von links nach rechts: Herzlichen
Glückwunsch! Schulleiter Peter Seeger und Celine Isambard (AG-Leiterin)
gratulieren Anna Langenkamp (9fb), Tobias Wehlage (12), Marie Cruys (9fa)
und Christian Hummert (9fa) zu ihrem großen Erfolg. Es fehlt auf dem Bild
Alexandra Schorn (8fa).

Bernd Zur-Lienen -
Öffentlichkeitsarbeit -
Lesen Sie auch den Artikel aus dem "Bersenbrücker
Kreisblatt" vom 09.03.2010, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht
klicken.

Wünschen Sie Informationen über die
DELF-AG
und über die diesjährigen Absolventen, dann klicken Sie
bitte auf: DELF-AG
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Die Avenue des
Champs-Élysées erlebten wir im tiefen Schnee - EN-Kurs
Q1 Französisch (Frau Wagner) und Geschichte (Herr Zur-Lienen) besuchen übers
Wochenende Paris
Freitagabend, 21:00 Uhr: Niemand kommt zu spät, niemand
fehlt! Trotz widriger Witterungsbedingungen sind alle pünktlich an Bord des
Busses von „Natours“ und Busfahrer Michael sagt in einer Art, die Vertrauen
schafft, dass das Bisschen an Schnee für das moderne Fahrzeug kein Problem
darstellt. Schon nach wenigen Kilometern hat er auch den Lehrern ein Gefühl
von Sicherheit vermittelt. Auf geht´s nach Paris – durchs Winterwunderland
Deutschland.
Aber davon sehen wir nur wenig: Die Nacht deckt alles
zu. Und ab Mitternacht werden die Schlafsäcke, Decken und Schmusekissen
herausgeholt, um eine Mütze voll Schlaf zu „genießen“, während der Bus über
die Straßen Nordrhein-Westfalens und später Belgiens rumpelt. Gegen 5:00 Uhr
am Samstag fahren wir über die Grenze nach Frankreich – jetzt schlafen auch
die, die es sonst eher schwer haben, in den Schlaf zu kommen!
Ein Halt ist dann immer auch ein Schnittpunkt: So
nehmen die meisten Reisenden auch die Gelegenheit wahr, sich an der letzten
Raststätte vor Paris frisch zu machen und ein „petit déjeuner“ zu sich zu
nehmen. Wir müssen uns jetzt auch nicht beeilen: Wir sind gut in der Zeit
und für den Beginn einer Stadtrundfahrt ist es ohnehin noch zu dunkel. Aber
dann geht es los. Die Fahrt auf der Autobahn führt vorbei am Flughafen
„Charles de Gaulle“ – und schon dröhnt eine den meisten Reisenden bekannte
Stimme durchs Mikrofon in die Lautsprecher: Mit einem Mal ist die Ruhe
vorbei: Nous sommes à PARIS! In den folgenden vier Stunden erleben wir, was
das bedeutet! Richtig wach werden als erste die Jungen, weil auf der linken
Seite der Blick rüber zum Stade de France schweifen kann („Hier hat Henri
gewonnen!“ ist einer der kundigen Kommentare!). Dass wir kurz darauf an
unserem Hotel vorbei fahren, scheint allerdings zu diesem Zeitpunkt noch
niemanden zu interessieren. Auf dem „péripherique“ geht´s weiter – er ist
noch recht wenig belebt – bis zur Ausfahrt „Porte de Maillot“. Auf der
Avenue de Charles de Gaulle fahren wir zum Hochhausensemble „La Défense“ –
und hier beginnt unser Weg kreuz und quer durch die französische Geschichte
und durch die Stadt – Berlin ist ein kleines Dorf dagegen! Dabei fuhren wir
nur durch die Innenstadt – die banlieue bekamen wir nicht zu sehen!
Champs-Élysées, Concorde, Assemblée Nationale, Lady
Di´s Unfallort, Invalidendom und –viertel, Trocadero, Eiffelturm – und
natürlich die Place de la Bastille, den Louvre und die Tuilerien: Wenn man
im Unterricht vorher nicht schon alles einmal gehört hätte, man würde es
glatt vergessen, was alles zu sehen gewesen ist. Und am Ende auch noch am
Fuß des Montmatre Pigalle und Moulin Rouge: Da wurde es Zeit das Quartier
endlich anzufahren. Doch im Hotel an der Porte La Chapelle wollte man uns
zunächst nicht (kennen): Erst das sehr energische Auftreten von Frau Wagner
brachte uns (zum Teil) die Schlüssel(nummern). Aber: Die Aussicht auf
„Freizeit“ verleiht Flügel und so verwundert es nicht, dass trotz kurzer
Nacht ruckzuck alle wieder parat standen, um endlich allein Paris zu
erobern.
Aber halt: Erstmal U-Bahn fahren üben: Nach kurzer
Einweisung und langem Anstehen für ein Billet gab es noch einen point obligé:
Wir fuhren gemeinsam zu Les Halles und zum Centre Pompidou, wo wir den
vereisten und außer Funktion genommenen „Strawinsky-Brunnen“ einer näheren
Betrachtung unterzogen. Und dann kam es endlich, das Zeichen zur Freizeit!
Hier muss der Bericht leider schweigen: Zu verschieden
waren die Interessen der Reiseteilnehmer (Q1-Französisch und Q1-Geschichte),
als dass alle Aktivitäten aufgeführt werden könnten! Tatsache ist, dass
einige um 22:00 Uhr am Hotel de Ville sich einfanden, um mit Stoffel,
unserem zweiten Busfahrer noch ein wenig durch das nächtliche Paris zu
touren, die meisten die Zeit für sich nutzten, die letzten aber pünktlich
kurz vor Mitternacht zurück im Hotel waren. Womit nicht gesagt ist, dass
damit auch Ruhe einkehrte: Manche hatten die Nachtfahrt bestens verdaut!
„Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!“ So
Wilhelm Busch – und solch ein Gefühl beschlich manchen am Sonntagmorgen, als
viele schon ganz früh zum Frühstück erschienen („Ich dachte, es gäbe nur bis
7:30 Uhr etwas zu essen!“), andere jedoch gaaaaaaanz spät, sodass sie kaum
noch die Koffer bis zur geplanten Abfahrt um 9:00 Uhr gepackt bekamen. So
wurde es auch später als geplant, bis wir von Porte La Chapelle aufbrachen,
um nach Versailles zu fahren. Zu allem Überfluss wussten an diesem Morgen
die sonst sicheren Busfahrer nicht so recht, die Metropole des französischen
Absolutismus zu finden – wir brauchten anstelle von etwa einer halben
Stunden mehr als doppelt so lange! Und prompt traf uns das nächste Ungemach:
Schneetreiben, als wir vor dem Schloss in Versailles aus dem Bus kletterten!
Um so angenehmer war es, ohne Wartezeit und ohne etwas zu bezahlen ins warme
Schloss gehen und den überwältigenden Prunk bestaunen zu können!
Leider war die Aufenthaltsdauer im Schloss von
Versailles viel zu kurz, um alles in Augenschein zu nehmen: Das Wetter zwang
uns, vernünftig zu sein und gegen 12:30 Uhr von Versailles aus Richtung
Heimat zu starten. Und wie es so ist: Kaum hatten wir Versailles und Paris
verlassen, besserten sich die Straßenverhältnisse. Voreilige meldeten schon
eine Ankunft gegen 20:00 Uhr. Weit gefehlt: Kurze hinter Liege/Lüttich
gerieten wir in das für Nordrhein-Westfalen angesagte Schneechaos – und das
war nicht witzig, sondern verlangte unseren Busfahrern alles ab. Beide
bestanden ihre „Wetterprüfung“ – und letztlich kamen wir müde, aber bester
Dinge gegen 24:00 Uhr in Bersenbrück an. Die Koffer voll mit Erlebnissen –
alle konnten und sollten hier nicht erzählt werden: „Fama crescit eundo“ –
Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen – manchmal auch noch ein
bisschen mehr!
Klicken
Sie Zur Vergrößerung auf die Miniaturansicht des Artikels aus dem
Bersenbrücker Kreisblatt vom 24.12.2009 sowie auf das Foto!
Bild: Im Hintergrund der Eiffelturm, im
Mittelgrund „Le
mur pour la
paix“ (die zusammen mit „La
tour de la paix“ (St. Petersburg) und „Les portes de la
paix“ eine internationale Trilogie der Mahnung zum Frieden bildet), im
Vordergrund unsere Reisegruppe – fröstelnd! ZL
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Wenn Sie Informationen über Auslandsaufenthalte und
die verschiedenen Programme wünschen, dann klicken Sie bitte auf:
Auslandsaufenthalte
- Fünf französische Gastschüler / -innen waren mehrere Monate lang an
unserer Schule. Was sie über die deutsche Schule gesagt haben, lesen sie im
folgenden Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 08.07.2008, indem Sie
mehrfach auf die Miniaturansicht klicken:

Nähere Informationen über den
Schüleraustausch
mit Tinténiac und Combourg finden Sie auf unserer speziellen
Homepage. Klicken Sie
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