Gymnasium Bersenbrück

Französisch

 

Aktuelles

News

Schule aktuell

Termine

Vertretungsplan

Wetter

 

Unser Gymnasium

Curricula & Abitur

Fächer

Geschichte

Lageplan

Lehrer

Lernmittel

Mitarbeiter

Schule und Recht

Schulleitung

Sek I

Sek II

Selbstverständnis

Seminarfach

Zahlen & Fakten

 

Wir bieten Besonderes

Arbeitsgemeinschaften

Begabtenförderung

Berufsinformation

Bibliothekskatalog online

BigBand

Bilingualer Unterricht

Bläserklasse

Cantina

Comenius-Projekt

Ehemaligentreffen

Frenswegen-Konzerte

Jugend forscht

Medienforum

H.Mühlenhoff-Stiftung

Rhythm and Blues Gang

Ruderteam

Schüleraustausch

Theater

 

Schulgemeinschaft

Ehemalige

Elterninfos

Lehrerinfos

Mediatoren

No Blame Approach

Schüler / SV

Schulbusse

Schul- und Hausordnung

Schulvorstand

 

Pressespiegel

 

Impressum

 

 

 

 

 

Französisch

  • Junge Französinnen erleben Deutschland -  und erwarten den Gegenbesuch

     

    Margaux und Aurélie sind für acht Wochen im Rahmen des „Brigitte-Sauzay-Austauschprogramms“ in Deutschland. In der Nähe Bersenbrücks (Merzen und Rieste) haben sie ihre Partnerfamilien gefunden und zusammen mit Josie und Tomke besuchen sie unsere Schule, wo sie von der Lehrerin Tina Kruse-Zapp betreut werden. Ein Interview mit den Partnern und Fotos finden Sie: hier

Klicken sie zur Vergrößerung bitte auf das Miniaturfoto

Lesen Sie auch den entsprechenden Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 21.09.2011. Dazu klicken Sie bitte zur Vergrößerung auf das Miniaturbild.

 

Stolz präsentieren die DELF-Diplomanden ihre Urkunden. Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf das Foto! Sonja Wolff konnte das B1-Niveau mit sehr guten Ergebnissen bereits nach anderthalb Jahren Französisch erreichen
  • Knapp 30 Schülerinnen und Schüler des Gymnasium Bersenbrück erwerben ein DELF-Diplom

Vor kurzem erhielten etwa 30 Schülerinnen und Schüler des Bersenbrücker Gymnasiums ihre DELF-Diplome von Schulleiter Peter Seeger überreicht. Das DELF (Diplôme d'Etudes en langue française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfungen sind an den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem  zusammen wachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen.

Nach intensiver Vorbereitung in Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft, die von der Französischlehrerin Céline Isambard mit Unterstützung der Fremdsprachenassistentin Rachel Févin geleitet wurde, legten die Schüler im Januar und Februar 2010 ihre Prüfungen ab. Zunächst wurden in einer schriftlichen Prüfung Hörverstehen, Leseverstehen und Schreibfertigkeit getestet und anschließend fanden die mündlichen Prüfungen statt. Alle Schüler des Gymnasium Bersenbrück, die sich diesen Prüfungen unterzogen, haben sie auch mit Erfolg bestanden. Ein ganz großes Lob gebührt der Zehntklässlerin Sonja Wolff: Sie konnte aufgrund ihres persönlichen Engagements und ihrer außerordentlichen Motivation das B1-Niveau mit sehr guten Ergebnissen bereits nach anderthalb Jahren Französisch erreichen (durchschnittlich werden hierfür 5 - 6 Jahre benötigt). Herzlichen Glückwunsch!

Dabei haben gerade die diesjährigen Prüflinge außer dem zusätzlichen Unterricht in der Fremdsprache ungewöhnliche Rahmenbedingungen gehabt: Insbesondere die Witterung – dabei sei an die so genannten „eisfrei-Tage“ erinnert  - verzögerte am Jahresbeginn immer wieder die mündlichen Prüfungen; und danach mussten sie auch noch bis zum Beginn des Schuljahres 2010/11 den Lohn ihrer Mühen, nämlich auf die Ausgabe ihrer Diplome warten. (zL)

Sie haben an den Prüfungen im Januar-Februar 2010 erfolgreich teilgenommen (sofern nicht anders bezeichnet A1-Diplom):

Baum, Palina (8fl), Berek, Charlotte (10fa, A2), Brickwedde, Anne (8fb), Brinker, Laura (8fb), Brüwer, Lena (8fb), Cuylits, Lena-Marieke (8fl), Eckel, Alina (8fl), Feige, Constantin (8fl), Fullenkamp, Thea (8fb), Garbe, Florian (8fl), Glass, Christoph (10fa, A2), Große Prues, Christin (8fb), Hackmann, Christine (10fa, A2), Heitland, Jana (8fl), Hilgen, Nina (8fb), Hoschek, Jennie (8fb), Kleene, Gina (8fb), Koopmann, Birte (Abiturientin; sie hat B2 abgelegt, um Französisch studieren zu können), Krohner, Lukas (8fl), Kruthoff-Brüwer, Lena (8fl), Mertens, Friederike (10fa, A2), Mille, Julia (8fb), Pöttker, Katja (8fb), Ruwe, Lena (8fl), Soth-Igelmann, Dirk (8fl), Wehlage, Lena (8fb), Wiegmann, Daria (8fb), Winner, Christian (8fl), Wolff, Sonja (10la, B1)   (zL)

  • Ab dem neuen Schuljahr dritte Wahlfremdsprache ab Klasse 7 möglich

    Ab dem neuen Schuljahr 2010/2011 soll bereits ab Klasse 7 eine dritte Wahlfremdsprache, das heißt Französisch oder Latein, angeboten werden. Für die Eltern der  Schülerinnen und Schüler der jetzigen 6. Klassen findet deshalb im Mai ein Informationsabend statt. Schülerinnen und Schüler, die Französisch- bzw. Latein als 3. Fremdsprache ab Klasse 7 erlernen wollen,  müssen sich allerdings jeweils für ein ganzes Schuljahr anmelden, denn nur so ist die nötige Planungssicherheit gegeben.  

     

  •  Erneut Erfolge bei Sprachprüfung : DELF-Diplome überreicht

    Ein Grund zur Freude am Gymnasium Bersenbrück: Endlich konnte Oberstudiendirektor Peter Seeger den fünf erfolgreichen Absolventen der DELF-Prüfung die Diplome aushändigen. Die Ergebnisse der Prüfungen waren zwar schon vor einigen Wochen bekannt geworden, doch so richtig offiziell ist auch hier der Erfolg erst, wenn auch die schriftliche Bestätigung vorliegt. Unter der engagierten Leitung von Studienrätin Céline Isambard hatten sich die Schülerinnen und Schüler  verschiedener Jahrgangsstufen über vier Monate neben dem eigentlichen Unterricht auf die mehrteiligen Prüfungen in den Niveaustufen A1 und A2 intensiv vorbereitet und nun den Lohn dafür in Empfang genommen.

     

    Das DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française) ist ein vom französischen Staat anerkanntes Sprachzertifikat, das bei Studium und Berufsausbildung im In- und Ausland anerkannt wird und die Französischkenntnisse der Teilnehmer in den verschiedenen Niveaus belegt. Die Prüfung wird vom französischen Erziehungsministerium veranstaltet und mit Hilfe der Volkshochschulen in Deutschland durchgeführt. Die Prüfungen sind an den Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen angepasst, der in ganz Europa eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung von sprachlichen Lehrplänen, Prüfungen und Lehrwerken mit dem Ziel der Transparenz und internationalen Vergleichbarkeit bildet. In einem zusammenwachsenden Europa eröffnet das DELF-Diplom den Schülerinnen und Schülern daher gute Zukunftschancen. Es geht in den Vorbereitungskursen vor allem darum, die speziellen Prüfungstechniken, die in den DELF-Prüfungen Anwendung finden, kennen zu lernen.

     

    DELF scolaire schult insbesondere die mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit im täglichen Leben. Die Materialien (Lesetexte, Hörtexte) und Themen, die im DELF-Vorbereitungskursen besprochen werden, sind aktuell und sollen auf tatsächliche Besuche in Frankreich vorbereiten. Man hört Durchsagen am Flughafen oder Bahnhof oder telephonische Auskünfte, man soll verstehen, was ein Franzose an der Hotelrezeption sagt, oder wesentliche Informationen aus Radiosendungen heraushören. Die Prüfungen sind anspruchsvoll, aber machbar: Bis jetzt haben alle Schüler, die sich zur Prüfung gemeldet haben, die Tests bestanden.

    Auf dem Bild von links nach rechts: Herzlichen Glückwunsch! Schulleiter Peter Seeger und Celine Isambard (AG-Leiterin) gratulieren Anna Langenkamp (9fb), Tobias Wehlage (12), Marie Cruys (9fa) und Christian Hummert (9fa) zu ihrem großen Erfolg. Es fehlt auf dem Bild Alexandra Schorn (8fa).

     

     Bernd Zur-Lienen - Öffentlichkeitsarbeit -

    Lesen Sie auch den Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 09.03.2010, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken.

    Wünschen Sie Informationen über die DELF-AG und über die diesjährigen Absolventen, dann klicken Sie bitte auf: DELF-AG 

     

  • Die Avenue des Champs-Élysées erlebten wir im tiefen Schnee - EN-Kurs Q1 Französisch (Frau Wagner) und Geschichte (Herr Zur-Lienen) besuchen übers Wochenende Paris

    Freitagabend, 21:00 Uhr: Niemand kommt zu spät, niemand fehlt! Trotz widriger Witterungsbedingungen sind alle pünktlich an Bord des Busses von „Natours“ und Busfahrer Michael sagt in einer Art, die Vertrauen schafft, dass das Bisschen an Schnee für das moderne Fahrzeug kein Problem darstellt. Schon nach wenigen Kilometern hat er auch den Lehrern ein Gefühl von Sicherheit vermittelt. Auf geht´s nach Paris – durchs Winterwunderland Deutschland.

    Aber davon sehen wir nur wenig: Die Nacht deckt alles zu. Und ab Mitternacht werden die Schlafsäcke, Decken und Schmusekissen herausgeholt, um eine Mütze voll Schlaf zu „genießen“, während der Bus über die Straßen Nordrhein-Westfalens und später Belgiens rumpelt. Gegen 5:00 Uhr am Samstag fahren wir über die Grenze nach Frankreich – jetzt schlafen auch die, die es sonst eher schwer haben, in den Schlaf zu kommen!

    Ein Halt ist dann immer auch ein Schnittpunkt: So nehmen die meisten Reisenden auch die Gelegenheit wahr, sich an der letzten Raststätte vor Paris frisch zu machen und ein „petit déjeuner“ zu sich zu nehmen. Wir müssen uns jetzt auch nicht beeilen: Wir sind gut in der Zeit und für den Beginn einer Stadtrundfahrt ist es ohnehin noch zu dunkel. Aber dann geht es los. Die Fahrt auf der Autobahn führt vorbei am Flughafen „Charles de Gaulle“ – und schon dröhnt eine den meisten Reisenden bekannte Stimme durchs Mikrofon in die Lautsprecher: Mit einem Mal ist die Ruhe vorbei: Nous sommes à PARIS! In den folgenden vier Stunden erleben wir, was das bedeutet! Richtig wach werden als erste die Jungen, weil auf der linken Seite der Blick rüber zum Stade de France schweifen kann („Hier hat Henri gewonnen!“ ist einer der kundigen Kommentare!). Dass wir kurz darauf an unserem Hotel vorbei fahren, scheint allerdings zu diesem Zeitpunkt noch niemanden zu interessieren. Auf dem „péripherique“ geht´s weiter – er ist noch recht wenig belebt – bis zur Ausfahrt „Porte de Maillot“. Auf der Avenue de Charles de Gaulle fahren wir zum Hochhausensemble „La Défense“ – und hier beginnt unser Weg kreuz und quer durch die französische Geschichte und durch die Stadt – Berlin ist ein kleines Dorf dagegen! Dabei fuhren wir nur durch die Innenstadt – die banlieue bekamen wir nicht zu sehen!

    Champs-Élysées, Concorde, Assemblée Nationale, Lady Di´s Unfallort, Invalidendom und –viertel, Trocadero, Eiffelturm – und natürlich die Place de la Bastille, den Louvre und die Tuilerien: Wenn man im Unterricht vorher nicht schon alles einmal gehört hätte, man würde es glatt vergessen, was alles zu sehen gewesen ist. Und am Ende auch noch am Fuß des Montmatre Pigalle und Moulin Rouge: Da wurde es Zeit das Quartier endlich anzufahren. Doch im Hotel an der Porte La Chapelle wollte man uns zunächst nicht (kennen): Erst das sehr energische Auftreten von Frau Wagner  brachte uns (zum Teil) die Schlüssel(nummern). Aber: Die Aussicht auf „Freizeit“ verleiht Flügel und so verwundert es nicht, dass trotz kurzer Nacht ruckzuck alle wieder parat standen, um endlich allein Paris zu erobern.

    Aber halt: Erstmal U-Bahn fahren üben: Nach kurzer Einweisung und langem Anstehen für ein Billet gab es noch einen point obligé: Wir fuhren gemeinsam zu Les Halles und zum Centre Pompidou, wo wir den vereisten und außer Funktion genommenen „Strawinsky-Brunnen“ einer näheren Betrachtung unterzogen. Und dann kam es endlich, das Zeichen zur Freizeit!

    Hier muss der Bericht leider schweigen: Zu verschieden waren die Interessen der Reiseteilnehmer (Q1-Französisch und Q1-Geschichte), als dass alle Aktivitäten aufgeführt werden könnten! Tatsache ist, dass einige um 22:00 Uhr am Hotel de Ville sich einfanden, um mit Stoffel, unserem zweiten Busfahrer noch ein wenig durch das nächtliche Paris zu touren, die meisten die Zeit für sich nutzten, die letzten aber pünktlich kurz vor Mitternacht zurück im Hotel waren. Womit nicht gesagt ist, dass damit auch Ruhe einkehrte: Manche hatten die Nachtfahrt bestens verdaut!

    „Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!“ So Wilhelm Busch – und solch ein Gefühl beschlich manchen am Sonntagmorgen, als viele schon ganz früh zum Frühstück erschienen („Ich dachte, es gäbe nur bis 7:30 Uhr etwas zu essen!“), andere jedoch gaaaaaaanz spät, sodass sie kaum noch die Koffer bis zur geplanten Abfahrt um 9:00 Uhr gepackt bekamen. So wurde es auch später als geplant, bis wir von Porte La Chapelle aufbrachen, um nach Versailles zu fahren. Zu allem Überfluss wussten an diesem Morgen die sonst sicheren Busfahrer nicht so recht, die Metropole des französischen Absolutismus zu finden – wir brauchten anstelle von etwa einer halben Stunden mehr als doppelt so lange! Und prompt traf uns das nächste Ungemach: Schneetreiben, als wir vor dem Schloss in Versailles aus dem Bus kletterten! Um so angenehmer war es, ohne Wartezeit und ohne etwas zu bezahlen ins warme Schloss gehen und den überwältigenden Prunk bestaunen zu können!

    Leider war die Aufenthaltsdauer im Schloss von Versailles viel zu kurz, um alles in Augenschein zu nehmen: Das Wetter zwang uns, vernünftig zu sein und gegen 12:30 Uhr von Versailles aus Richtung Heimat zu starten. Und wie es so ist: Kaum hatten wir Versailles und Paris verlassen, besserten sich die Straßenverhältnisse. Voreilige meldeten schon eine Ankunft gegen 20:00 Uhr. Weit gefehlt: Kurze hinter Liege/Lüttich gerieten wir in das für Nordrhein-Westfalen angesagte Schneechaos – und das war nicht witzig, sondern verlangte unseren Busfahrern alles ab. Beide bestanden ihre „Wetterprüfung“ – und letztlich kamen wir müde, aber bester Dinge gegen 24:00 Uhr in Bersenbrück an. Die Koffer voll mit Erlebnissen – alle konnten und sollten hier nicht erzählt werden: „Fama crescit eundo“ – Wenn einer eine Reise tut, kann er was erzählen – manchmal auch noch ein bisschen mehr!

      Klicken Sie Zur Vergrößerung auf die Miniaturansicht des Artikels aus dem Bersenbrücker Kreisblatt vom 24.12.2009 sowie auf das Foto!

    Bild: Im Hintergrund der Eiffelturm, im Mittelgrund „Le mur pour la paix“ (die zusammen mit „La tour de la paix“ (St. Petersburg) und „Les portes de la paix“ eine internationale Trilogie der Mahnung zum Frieden bildet), im Vordergrund unsere Reisegruppe – fröstelnd!   ZL

  • Wenn Sie Informationen über Auslandsaufenthalte und die verschiedenen Programme wünschen, dann klicken Sie bitte auf: Auslandsaufenthalte

  • Fünf französische Gastschüler / -innen waren mehrere Monate lang an unserer Schule. Was sie über die deutsche Schule gesagt haben, lesen sie im folgenden Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 08.07.2008, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken:

Nähere Informationen über den Schüleraustausch mit Tinténiac und Combourg finden Sie auf unserer speziellen Homepage. Klicken Sie  hier.

  • Schauen Sie auch einmal in die folgenden Seite: 

Wie mache ich dies, wie mache ich das? Hier gibt es methodische Hilfen