Gymnasium Bersenbrück

 

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Deutsch-Forder-AG

  • Deutsch-Forder-AG im Schuljahr 2011/12

    Seit Beginn des Schuljahres treffen wir uns regelmäßig am Dienstag in der 8. und 9. Stunde im Internet Cafe des Medienforums.

    Die dort vorhandenen Computer haben uns meist ohne Probleme Geschichten schreiben lassen. Jedoch kämpften wir dann und wann mit technischen Feinheiten, wie z.B.

    - leerer Drucker

    - Dateien, die sich nicht öffneten

    - gelöschte Geschichten

    - vertauschte Tasten

    - verrückt spielende Computer

    Aber mal zu den positiven Seiten: Immerhin konnten 6 Schülerinnen ihre Geschichten zum Europäischen Literaturwettbewerb unter dem Motto “Sag was!“ einsenden. Wir warten momentan auf die Antwort der österreichischen Jury.

    Folgende Geschichten haben wir in der Deutsch-AG geschrieben:

    - „Der“ 11. September (Alexandra Neiwert 6fc)

    - Der Weg zum Star (Laura Wagner 6fc)

    - Eine Begegnung verändert alles (Ayla Briske 6fb)

    - Freitag der 13. (Andrea Schulte 6fc)

    - Dieser Urlaub ist mehr als nur ein Urlaub - denn er verändert alles (Marcella Ureta-Cuylits 6fc)

    - Glück mit viel Verspätung (Marleen Hüdepohl 6fc)

    - Das Problem mit dem Leben ist - es existiert (Annette Hahn 6fc)

    Unsere Lehrerin, Frau Kruse-Zapp, findet immer wieder neue Wettbewerbe, an denen wir teilnehmen können.

     

  • Deutsch-AG unserer Schule gewinnt Preise im Wiki-Schulwettbewerb

Schreiben und gewinnen: Wie geht denn das? Na, ganz einfach! Man besucht die im Rahmen der Begabtenförderung angebotene Deutsch-AG, die von Lehrerin Tina Kruse-Zapp betreut wird, meldet sich beim Bücher-Wiki-Schülerwettbewerb an und fängt an zu arbeiten. Lesen, recherchieren, vielleicht auch fotografieren, sammeln, ordnen, auswerten und schließlich schreiben. Und worüber? Wiki verlangt eine Auseinandersetzung mit Büchern, Buchmenschen oder Literatur, wobei ein regionaler Bezug gewünscht, aber nicht verpflichtend ist. Ganz wichtig: Es darf nichts abgeschrieben werden!

Und so arbeiteten sie den ganzen Winter über fleißig im Medienforum, immer am Nachmittag nach der Schule. Am Ende der Erfolg: Es gab nicht nur Einzelpreise in Form von Buchgutscheinen (Wert 30,- Euro), sondern auch einen Schulpreis, über sich den die Schülergruppe und insbesondere Frau Kruse-Zapp riesig freuten: einen Buchgutschein über 100,- Euro, weil das Gymnasium Bersenbrück mit der zahlenmäßig stärksten Gruppe im Wettbewerb vertreten war.

 Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Schülerinnen (Jungen waren leider nicht dabei)!

 

Auf dem Bild: Nicole Hemme, Kerstin Melcher, Sonja Melcher, Joanna Pötker, Ria Sandbrink und Jessica Taubert mit Deutschlehrerin Tina Kruse-Zapp.

 Bernd Zur-Lienen

 

  • Starker 3.Platz für die AG Begabtenförderung Deutsch

    Klicken Sie bitte zur Vergrößerung auf die Fotos!

 

Die Deutsch-Forder-AG des Gymnasiums Bersenbrück hat sich im 1. Schulhalbjahr einmal pro Woche am Mittwochnachmittag getroffen, um ein Drehbuch zum ersten Kapitel des Romans „Krabat“ zu schreiben. Das sind Lucas Palma (Kl.6fb), Anna Schröder (ehem. 9fa), Maren (10lb), Nicole (7fb) und Stefanie Hemme (11la), sowie Karina Bedenbecker (8la), Carolin Eilermann (8la), Sophia Steinhaus (7fb) und Meret Arnold (7fa) - neun Schülerinnen und Schüler, die arbeitsteilig an dieser Gruppenarbeit mitgewirkt haben. Preusslers Roman hat sie mit seiner Spannung und Anschaulichkeit von Anfang an begeistert. Nun gibt es eine sehr erfreuliche Rückmeldung: Die AG-Teilnehmer/innen haben bundesweit den 3.Platz in dem „Kreativwettbewerb Krabat“ belegt und sich somit erfolgreich bei 150 Einsendungen aus ganz Deutschland durchgesetzt. Zur Belohnung spendiert die den Wettbewerb veranstaltende Stiftung Lesen den engagierten Schülerinnen und Schüler, die unter der Leitung von Frau Kruse-Zapp gearbeitet haben, neben der Urkunde einen Kinobesuch.

Mehr Infos unter: www.stiftunglesen.de/krabatdrehbuchschreiben

Hier finden Sie einen Auszug aus dem Drehbuch:

Text

Regie

Kamera

Ton/Musik

 

 

 

 

Krabat

Entschuldigung,. Gibt es in diesem Dorf eine Mühle.

Mann

Wir haben im Dorf keine Mühle.

Krabat

Und in der Nachbarschaft?

Mann (zögernd)

Wenn du die meinst…

Mann(langsam)

Im Koselbruch hinten, am Schwarzen Wasser, da gibt es eine. Aber…(bricht ab)

Krabat

Danke für deine Hilfe.

 

 

 

 

 

Krabat(erschrocken)

Was gibt`s?

Mann(ängstlich, blickt umher)

Ich möchte dich warnen, Junge. Meide den Koselbruch und die Mühle am Schwarzen Wasser. Es ist nicht geheuer dort…

 

 

 

 

 

 

 

 

Krabat(zu sich)

Ach was. Bin ich ein kleiner Junge? Ansehen kostet nichts.

Krabat schaut in die Ferne, kommt in ein Dorf(alt, Fachwerkhäuser, klein).

Ein alter Mann kommt ihm entgegen (wirkt freundlich), Krabat wendet sich zu ihm.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mann deutet über die Schulter.

 

 

 

 

Krabat geht in die Richtung, die der Mann ihm gezeigt hat.

Jemand legt ihm Hand(alt, dreckig) auf die Schulter, Krabat zuckt zusammen,

dreht sich um, Abwehrhaltung. Er erblickt den Mann.

 

 

 

 

 

Krabat zögert, fasst einen Entschluss, geht weiter.

Mann schaut ihm hinterher. Krabat geht aus dem Dorf.

 

Es ist Nacht, Krabat zittert, stellt Kragen auf, blickt sich immer wieder um, vor ihm nichts zu sehen, wird unsicher. Er bleibt stehen.

 

 

Er geht weiter.

Totale

 

Zoom in die Halbtotale

 

Nah

Schuss und Gegenschuss

(Sprecher im Bild)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zoom auf die Hand

 

Kameraschwenk aus Krabats Sicht auf den Mann

Nah (auf den Mann)

 

 

 

Totale

 

 

Abblende

 

Vogelperspektive

 

 

 

Zoom in die Nahaufnahme (Krabats Gesicht)

Abblende

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knacken aus dem Wald, Eulenschreie

 

Begabtenförderung   Kooperation mit den Grundschulen  Präsentationsnachmittag

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