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Unterhaltsamer Experimentalvortrag von Dr. G.
Heywang zum Thema „Kleine Kerzen – große Flammen“
Die interessierten Zuhörer im Medienforum durften sich
über einen gut einstündigen, humorvollen und gleichzeitig informativen
Vortrag des ehemaligen Chemikers der Bayer-AG freuen. In vielen kleinen
Experimenten mit Kerzen wurde der Verbrennungsvorgang, ebenso wie das
Löschen von Kerzen thematisiert. Auch größere Brände wurden simuliert und
das Publikum wurde vielfältig miteinbezogen. Die Fotos dokumentieren einen
unterhaltsamen Vortrag. Klicken Sie zur Vergrößerung auf das Miniaturfotos
und auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 21.11. 2011.
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Mit Malvenblüten zum Wettbewerbserfolg

„H2O – mach’s bunt“ hieß der
Wettbewerb, den der Fonds der chemischen Industrie in diesem Jahr anlässlich
des Internationalen Jahres der Chemie ausgeschrieben hat. Ein Chemiekurs des
Jahrgangs 11 am Gymnasium Bersenbrück hat
hier mit großem Erfolg teilgenommen und wurde jetzt mit einem Siegerpreis
ausgezeichnet.
Mit Hilfe von Naturfarbstoffen aus Obst,
Gemüse, Blättern oder Blüten sollte eine möglichst breite Farbpalette
erzeugt werden. Dies gelingt durch Wasserlösungen mit verschiedenem pH-Wert
von sauer bis alkalisch. Diesen Effekt kennt man vom Rotkohlsaft, der rot
oder blau sein kann, je nachdem, wie er zubereitet wurde.
Die acht Schülerinnen und Schüler des
Chemie-Grundkurses haben zahlreiche Farbstoffe ausprobiert: Möhren, Rote
Beete, Brombeeren, Heidelbeeren, Rotholz, Primelblüten und vieles mehr
standen einige Wochen auf der Speisekarte des Unterrichts. Immer wieder
musste eine möglichst konzentrierte Farbstofflösung gewonnen werden, die
dann zu vorbereiteten Lösungen verschiedenen pH-Wertes gegeben wurde. Erst
dann konnte man erkennen, ob der Ansatz erfolgversprechend war. „Oft änderte
sich die Farbe gar nicht oder nur von rot auf orange“ erinnert sich Hilke
Böhnisch. „Dann ging alles wieder von vorne los.“ Der Malvenblütentee aus
der Apotheke brachte schließlich den gewünschten Erfolg. Sechs deutlich zu
unterscheidende Farbtöne waren hier erkennbar. „Die Freude war groß, aber zu
einer gelungenen Wettbewerbteilnahme gehört noch mehr als nur ein gelungenes
Experiment“, weiß Chemielehrer Andreas Oeljeklaus. Eine ausführliche
Dokumentation der durchgeführten Experimente, die durch Fotos ergänzt wurde,
war notwendig. Und bei der Gelegenheit haben die Schüler noch eine Menge
chemischer Grundlagen erarbeitet. Die Struktur von Farbstoffmolekülen, die
Wirkungsweise von Indikatoren und die Entstehung von Farbigkeit wurden
recherchiert und am Beispiel des Malvenfarbstoffes zusammen getragen. Der
Wettbewerbsbeitrag war fertig und konnte eingereicht werden. Er kann
hier nachgelesen werden.
Als Lohn für die Arbeit erhielten jetzt alle Acht
eine Digitaluhr, die nur mit Wasser gefüllt wird und keine Batterie benötigt
und ein Chemiebuch mit weiteren spannenden Informationen – vielleicht
enthält es ja den Anstoß für den nächsten Wettbewerbsbeitrag.
Einen Einblick in den
Wettbewerbsbeitrag sehen sie
hier. Zum Anschauen und Ausdrucken
benötigen Sie

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Schüler experimentieren: Projekttag Chemie
„Wow! Unsere Mischung hat prima gezündet!“ oder „Guck mal, da
ändert sich ja die Farbe!“ Solche und ähnliche Ausrufe waren beim Projekttag
Chemie der 8. Klassen in den Fachräumen des Gymnasiums Bersenbrück oft zu
hören. Rund 120 Schülerinnen und Schüler haben sich einen ganzen Schultag
lang praktisch und theoretisch mit chemischen Experimenten
auseinandergesetzt. Die Chemielehrer des Gymnasiums um Fachobmann Andreas
Oeljeklaus hatten an vier verschiedenen Stationen unterschiedliche
Schülerexperimente vorbereitet. Diese mussten selbstständig von den Schülern
aufgebaut und durchgeführt werden... Klicken Sie zur Vergrößerung auf den
Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 17.09.2011.

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Entscheidungsrunde beim
Chemischen Rätsel
Das Wettrennen um die begehrten
KOSMOS-Experimentierkästen geht auf die Zielgerade. In der dritten und
letzten Runde hat jeder Schüler der Jahrgänge 7 bis 10 noch die Chance einen
Preis zu erzielen. Dazu muss diesmal experimentiert werden. Die
Aufgabe findest Du
hier . Zum Anschauen und
Ausdrucken benötigst du

Einsendeschluss ist der 13.
Oktober 2011 kurz vor den Herbstferien! Ergebnisse wie immer an
raetsel.chemie@gymbsb.net
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Bislang 20 Chemieseminare auf Initiative von
OStR Kosmann abgehalten
Insgesamt 20 Chemieseminare des Lehrerfortbildungszentrums Bremen /
Oldenburg wurden auf Initiative des Fortbildungsbeauftragten der
Weser-Ems-Region, Günther Kosmann (rechts), an unserer Schule abgehalten.
... Klicken Sie zur Vergrößerung auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker
Kreisblatt" vom 03.09.2011:


Wegen des
"Internationalen Jahres der Chemie 2011" plant die
Fachgruppe Chemie am Gymnasium Bersenbrück zahlreiche Aktionen in diesem und
im kommenden Halbjahr. Alles Wissenswerte ist auf einer Aktionswand in der
Schule zusammengestellt. Hier findet Ihr auch alle
Infos zum
Chemischen Rätsel für die Klassen 6 -10.
Es gibt viele attraktive
Preise zu gewinnen. Hauptpreis ist ein
Experimentierkasten von
KOSMOS.
Zum Anschauen und Ausdrucken
benötigt ihr

Der Kosmos -
Experimentierkasten

Die Fachgruppe
Chemie
Zur Vergrößerung könnt ihr auch auf den Artikel
aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 18.04.2011 klicken:

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Neuer
Chemieraum im Gymnasium Bersenbrück wurde eingeweiht

„Wir waren die ersten!“ Das
werden die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10fl von Chemielehrer Günter
Kosmann wohl immer in Erinnerung behalten. Am Mittwochmorgen nach den
Osterferien waren sie die erste Klasse, die im nagelneuen Chemieraum des
Gymnasium Bersenbrück Unterricht hatte. Mit Freude und Stolz wurde dieser
von Schulleiter Peter Seeger im Beisein von Heinrich Weiß und Ralf Wilke als
Vertreter des Landkreises eingeweiht.
Gut vier Monate Bauzeit waren
notwendig um aus einem in die Jahre gekommenen Hörsaal, der den
Anforderungen an experimentellen naturwissenschaftlichen Unterricht längst
nicht mehr genügte, einen modernen und mit neuester Technik ausgestatteten
Übungsraum zu machen, der sowohl für Chemie- wie auch für Physik- und für
den Biologieunterricht beste Voraussetzungen bietet. Dank der finanziellen
Mittel aus dem Konjunkturpaket konnte dieser Umbau in kürzester Zeit geplant
und durchgeführt werden. „Dabei hat der Landkreis die Ausstattungswünsche
der naturwissenschaftlichen Fachgruppen von Beginn an abgefragt und in der
Planung berücksichtigt“ freut sich Andreas Oeljeklaus – Fachobmann für
Chemie. Der Raum biete nun optimale Voraussetzungen für einen methodisch
abwechselungsreichen Unterricht. Auch die Sicherheitstechnik in Form eines
modernen Abzuges sei auf den Stand der heutigen Technik gebracht worden.
Gleichzeitig mit dem
Chemieraum wurde auch ein Teil der Chemiesammlung saniert. Ein neuer Abzug
sowie Säure-, Lauge- und Giftschränke wurden installiert und an die neue
Belüftungsanlage angeschlossen. Neben den Bundesmitteln leistete der
Landkreis dazu nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung.
„Forschen und entdecken sind ein wesentliche
Elemente wissenschaftlichen Arbeitens und können in diesen neuen Räumen
vorzüglich vermittelt werden“ gibt Peter Seeger den Schülern, die in zwei
Jahren zum Abitur antreten werden, zum Schluss noch mit auf den Weg.
Klicken Sie zur Vergrößerung auch auf den
nachfolgenden Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 15.04.2010:

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Der
Geschmack des Wassers – eine rein männliche Feststellung
Der Wasserbeschaffungsverband, begleitet durch seine Pressesprecherin Helga
Suhre, ermöglichte den Schülern des Chemiekurses Q2 von Herrn Töpken die
Besichtigung des Wasserwerkes in Ohrte mit anschließenden Pflanzungen von
Buchen und Eichen, um den Nitratgehalt nachhaltig zu reduzieren.
Im Wasserwerk wurden wir über
das reibungslose Funktionen der Aufbereitung des Rohwassers zum Reinwasser
und somit zum Trinkwasser umfassend informiert. Im Vordergrund stand hier
der technische Ablauf der Anlage.
Der zweite Teil beschäftigte
sich unter der Führung von Horst Wieting, Niedersächsisches Forstamt Ankum,
mit der Nachhaltigkeit. So wurden Bäume gepflanzt, um die entsprechenden
Stickstoffbelastungen in Form von Nitrat langfristig zu reduzieren. Die
Pflanzungen fanden auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen statt.
Zu den zentralen Vorgaben des
Abiturs im Fach Chemie zählt die Wasseraufbereitung, so dass die Exkursion
hier direkt an das bereits theoretisch kumulierte Wissen anknüpfen konnten
und so den Schülern anhand des Wasserwerkes auch die entsprechenden Abläufe
in der Praxis demonstriert werden konnten.
Die Exkursion stellte den
einen oder anderen an die äußerste Grenze des menschlich zumutbaren
(Vorsicht Ironie!). Doch da der komplette Kurs „Mallnitz-erfahren“ war,
trauten sich einige ganz harte Männer auch das frisch gezapfte Rohwasser zu
probieren (siehe Bildbelege). So konnten diese einzigartigen, mutigen
Burschen den metallenen Geschmack des Eisens körperlich erfahren und merken,
wie sich dieser Metallgeschmack nach Verköstigung einer Trinkwasserprobe
wieder verflüchtigte.
Wohl gestärkt vom köstlichen
Gut konnten im Anschluss mit vollen Kräften die Anpflanzungen durchgeführt
werden. Bestnoten in dieser Disziplin erhielten die wahren Männer des Kurses
Jan und Alexander. Aber auch die Frauen sollen nicht unerwähnt bleiben, so
konnten Kira und Lisa wirklich hervorstechende Leistungen im Zugucken
attestiert werden, und eine nicht näher erwähnte Person erfuhr leibhaftig,
dass schwarze Erde extrem von weißen Jacken angezogen wird. Dieses Phänomen
ist den Schülern bereits aus dem Unterricht als juliaphil (julialiebend)
bekannt. Der Lehrkörper hinterließ beim Wasserwerk einen schmutzigen
Eindruck, denn seine Gummistiefel waren so dreckig, dass nur für ihn
gewischt werden musste. Anmerkung: Alle Schüler waren sauber und haben sich
vorbildlich verhalten, ja so sind sie, unsere lieben, kleinen, süßen
Abiturienten!
Harm Töpken
Klicken Sie bitte zur
Vergrößerung auf die unten stehenden Bilder!
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Fortbildungsveranstaltung
CHEMIE: Kunststoffe im Unterricht
Wirtschaftlich wichtig, technisch
innovativ, alltäglich und faszinierend- Kunststoffe haben viele Gesichter.
Aber, wie schafft man es , dieses vielseitige Thema in den Chemieunterricht
zu integrieren? Am Gymnasium Bersenbrück wurde unter der Federführung vom
Fortbildungsbeauftragten Günther Kosmann des LFZ Chemie und unter
Einbeziehung der Arbeitsgruppe Chemiedidaktik der Uni Oldenburg sowie Dr.
Kamm von der BASF- Elastogran hierfür ein umfassendes Angebot an
Schulexperimenten, Lehrmaterialien und einem ausgewogenen Medienmix ca. 30
Chemiekolleginnen und –kollegen aus dem Bereich Weser-Ems zur Verfügung
gestellt. Die Unterrichtseinheit „Kunststoffe- Werkstoffe in unserer Zeit“
führte die Fachlehrerinnen und- lehrer systematisch an Hand von ausgewählten
Experimenten in die Welt der Makromoleküle ein und orientierte sich dabei
an die thematischen Schwerpunkte der Sekundarstufe II. Durch das interaktive
Vorgehen erhielten die Teilnehmer zahlreiche Informationen rund um die
künstlichen Polymere wie z.B. Verpackung, Medizin, Gesundheit, Freizeit und
Sport, Alltagsleben und Umwelt.
Alle Teilnehmer waren sich einige, dass diese Veranstaltung als
gewinnbringend für ihren Chemieunterricht angesehen werden muss und freuten
sich schon auf ein Wiedersehen bei der Betriebsbesichtigung der
BASF-Elastogran Mitte November.
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Herr OStR Kosmann, der seit 25 Jahren Schüler
im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend forscht" betreut, ist
hierfür vor kurzem geehrt worden (s.u.). Außerdem ist er seit 10
Jahren Landesbeauftragter der Biologie-Olympiade. Aus diesem
Anlass erschien am 06.03.2007 ein Interview im "Bersenbrücker
Kreisblatt":
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Zur Vergrößerung klicken Sie bitte mehrfach auf den
gewünschten Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 06.03.2007.
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Wie man mit Apfeltrester Schwermetalle unschädlich macht, zeigte Julia
Gahm in Lingen im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend forscht" auf
Regionalebene (s.u.). Dafür bekam sie einen ersten Preis. Nochmals
herzlichen Glückwunsch! Lesen Sie dazu auch die folgenden Zeitungsartikel:
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Zur Vergrößerung klicken Sie bitte mehrfach auf den
gewünschten Artikel
aus der "Lingener Tagespost" vom 26.02.2007 (links) und aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 06.03.2007
(rechts). |
Zu einem großen Erfolg wurde der
Lehrerfortbildungskurs zum Thema
"Elektrochemie in der gymnasialen Oberstufe" in Bersenbrück. Unter der Leitung von Prof. Dr. Jansen (Universität Oldenburg)
sowie Günther Kosmann vom
dortigen Gymnasium überprüften 30 Fachlehrer aus der
Weser-Ems-Region
neue experimentelle Konzepte und deren didaktische Umsetzungen im
Rahmen eines alltagsnahen Chemieunterrichts. Unser Bild zeigt einige
Teilnehmer, die sich mit den Vorzügen einer Brennstoffzelle vertraut
machen.

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"Jugend forscht"
Chemiearbeit 1997 |