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Dauerfrost
lässt Nasen laufen, aber keine Bäume pflanzen!!!
Im Klartext heißt
das: Die Klasse 7fc begab sich auf den Weg nach Ahausen zur
Besichtigung des Wasserwerkes. Jährlich bietet der Wasserverband
Bersenbrück unter der Führung von Frau Suhre (verantwortlich für
die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes) in Zusammenarbeit mit
Herrn Wieting (Niedersächsische Landesforsten,
Waldpädagogikzentrum Ahlhorn) eine Exkursion zu einem Wasserwerk
und anschließender Pflanzaktion an. Dieses freundliche Angebot
haben wir dankend angenommen, zumal die Busfahrt auch wieder
vom Wasserverband Bersenbrück gesponsert wurde.
Nach frostiger
Anfahrt bei -8°C und eiskaltem Wind, durften wir zunächst im
wärmeren Wasserwerk uns einen Film über die Arbeit des
Wasserverbandes zu Gemüte führen. Nachdem auch die letzte
Eisnase aufgetaut und der letzte Schüler durch die klirrende
Kälte vom Schlaf erwachte, erklärte der Werksleiter die Abläufe
zur Gewinnung des Trinkwassers anhand der technischen
Schalttafeln. Dort erfuhren die Schüler, dass es sich bei der
Aufbereitung vom Roh- zum reinen Trinkwasser um einen durchaus
komplexen Vorgang handelt, der viel technisches und chemisches
Know-how erforderlich macht. Sichtlich erschlagen vom neuen
Wissen marschierten wir über das Gelände des Wasserwerkes, um
uns die wohlige Rückfahrt im Bus wieder zu verdienen.
Theoretisch hätte die Klasse im Rahmen der
Trinkwasserreinerhaltung Bäume im nahegelegenen Gelände
eingepflanzt. Diese körperlich anstrengende und nicht spaßfreie
Aktion musste leider aufgrund des Dauerfrostes kurzfristig
abgesagt werden. Ein neuer Termin wurde von Herrn Wieting kurz
nach den Osterferien vorgeschlagen. Da die Klasse große
Bereitschaft signalisiert hat, werden wir versuchen, uns auf
einen Termin zu verständigen.
Diese Pflanzaktion
wird im Rahmen des Umweltbildungsangebotes „Wald schützt
Trinkwasser“ vom Wasserverband Bersenbrück und dem
Niedersächsischen Forstamt Ankum in Kooperation mit dem
Waldpädagogikzentrum Ahlhorn mit Jugendlichen erarbeitet und
umgesetzt.
Der Wald stellt im
Vergleich zu anderen Vegetationsformen und Landnutzungsarten den
besten Qualitätsschutz für die Oberflächengewässer und das
Grundwasser dar. Trinkwasser aus dem Wald wird bevorzugt
genutzt. Aus diesem Grund werden ehemals landwirtschaftlich
genutzte Flächen im Einzugsgebiet von Wasserwerken gezielt
aufgeforstet.
Wir vom Gymnasium
Bersenbrück unterstützen sehr gerne diese Maßnahmen zum
Grundwasserschutz.
Harm Töpken,
01.02.2012
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Der Wald ruft – sechste Klassen
folgen mit Gebrüll (13.10.2011)
Auch dieses Jahr
versuchten die Schüler/innen aller sechsten Klassen unseres
Gymnasiums dem Wald in der Maiburg zwischen Bippen und Ankum
einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Der triste Alltag des
Ortes der Stille und der Erholung wurde durch die
Waldjugendspiele einer akustischen Stresssituation ausgesetzt,
die definitiv nicht mehr zu überbieten war. Deswegen kamen nur
die stresserfahrenen und leidgeprägten Schüler/innen des
Bio-Kurses von Herrn Töpken (Michael Bredekamp, Anja Buch, Lena
Dierker, Anton Fischer, Imke Fullenkamp, Lara Harbort, Clara
Heuer, Matthias Nichting, David Richter, Tabea Visse und Daniel
Wessling) als Betreuer in Frage. Eine entsprechende Einweisung
zur Bändigung von Kleinbiologen erfolgte am Abend zuvor als
Kurstreffen. So konnte gewährleistet werden, dass die Betreuung
der Schüler/innen „voll“ entspannt ablief.
Auf einem Parcours
mit 12 Stationen konnte das theoretisch erworbene Wissen in der
Praxis umgesetzt und somit die Einheit „Ökosystem Wald“
abgerundet werden. Die akustischen Warnsignale der Schüler/innen
konnten rechtzeitig von sämtlichen Tieren des Waldes vernommen
werden, so dass die ausgestopften Tierpräparate von Herrn
Wieting (Leiter Waldpädagogikzentrum Ahlhorn) endlich zum
Einsatz kamen. Des Weiteren wurden Blätter und Früchte
gesammelt, Bäume bestimmt und gezeichnet, in Fühlkisten
„Überraschendes“ erlebt und Pyramiden mit Baumscheiben gebaut.
Alle Schüler/innen wurden ausdrücklich von Herrn Wieting für
ihren Einsatz, Leistungs- und Lernbereitschaft gelobt – kein
Wunder (normalerweise wird an dieser Stelle der Song
eingespielt: „Ich komm´ zum Glück vom Gymnasium Bersenbrück!“)!
Auch dieses Jahr
hielt die Rückfahrt wieder ganz besondere Höhepunkte bereit. Wir
durften in einem Doppeldeckerbus nach Hause fahren. Diese Busse
funktionieren ganz komisch, sie fahren nur, wenn die Insassen
ganz saubere Schuhe tragen und wenn man diese Schuhe auch
ausziehen kann. Da wir aber nur gehorsame Schüler/innen haben,
wurde diese Hürde schnell genommen.
Glücklich und mit
roten wohlig-glühenden Bäckchen (gilt auch für die Betreuer)
schwebten wir heim in unsere Lehranstalt.Ich möchte mich bei den
„Kleinen“ und den „Großen“ ganz herzlich für diesen schönen Tag
im Wald bedanken – jetzt ist er auch wieder ruhig, der Wald.
Harm Töpken
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Die 7fb pflanzt
ihren Wald!
Am 12.01.2011
begab sich die 7fb auf eine Exkursion zum Wasserwerk
Plaggenschale. Freundlicherweise wurde dieser Ausflug vom
Wasserverband Bersenbrück gesponsert und von ihrer
Pressesprecherin Frau Helga Suhre begleitet. Nach anfänglichen
Startproblemen, die als Odyssee zur Plaggenschale beschrieben
werden könnte, trafen wir etwas verspätet beim Wasserwerk ein.
Im Anschluss an die Erklärung der Funktionsweise der Anlage und
der Förderung des Trinkwassers, durften die Schüler
„metallisches“ Wasser - es handelt sich hierbei um eisenhaltiges
Wasser, welches selbstverständlich nicht giftig ist! - und das
ins Trinkwassernetz eingespiesene Reinwasser verköstigen. Die
geschmackliche Verbesserung konnte somit jeder Schüler erfahren.
Nach der
Besichtigung des Wasserwerks wurden im Rahmen der Nachhaltigkeit
Buchen und Eichen gepflanzt und somit ein aktiver Beitrag zum
Umweltschutz von den Schülern geleistet. Der Wasserverband
Bersenbrück und das Niedersächsische Forstamt fördern diesen
Aspekt des Grundwasserschutzes und gewährleisten durch die
Anpflanzungen eine langfristige Sicherung der
Trinkwasserqualität. Die 7fb durfte so ihren „eigenen Wald“
aufforsten und dieser besteht aktuell aus 500 kleinen Bäumchen,
die natürlich noch richtig wachsen müssen (siehe Fotos, die bald
zu sehen sein werden). Nach zwei Stunden intensiver
„Waldarbeit“, hatten die Schüler sich die Rückfahrt in einem
warmen Bus redlich verdient. Dieses Umweltbildungsangebot „Wald
schützt Trinkwasser“ fand unter der Leitung von Herrn Wieting
(Niedersächsisches Forstamt Ankum) statt.
Harm Töpken
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Die
Waldjugendspiele in der Maiburg – ein Event für Kleinbiologen
(27.10.2010)
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Die standardmäßig
durchführten Waldjugendspiele für alle sechsten Klassen wurden
diesmal in der Maiburg (zwischen Bippen und Ankum) durchgeführt.
Der vernieselte Tag ermöglichte allen Schülern und Betreuern die
neuesten Trends und Farben von Gummistiefeln und Regenbekleidung
zu präsentieren. Zum Glück wurden die kleinen Biologen so
schnell über den Parcours geschickt, dass ihnen der Regen nichts
anhaben konnte, außerdem hielt das Walddach auch sehr gut den
widrigen Bedingungen stand.
Auf einem Parcours
mit 12 Stationen konnte das mühsam erlernte Wissen praktische
Anwendung erfahren. So mussten die Schüler/innen in fünfer bis
achter Gruppen sich teilweise alleine durchkämpfen und teilweise
über die Betreuer entsprechend angeleitet werden. Von dem
Sammeln der Blätter und Früchte, über das Pyramidenbauen mit
Baumscheiben, Fühlkästen, Tierbestimmungen, imaginären
Flussüberquerungen und Altersbestimmung von Bäumen wurde auch
dieses Jahr wieder ein vielfältiges Angebot von Herrn Wieting
(Leiter Waldpädogogikzentrum Ahlhorn) präsentiert.
Die Betreuer (es
handelt sich hierbei um die sehr erfahrenen und walderprobten
Q2-Bio-Ernie-Spezialisten: Lena Dierker, Eva Nichting, Jennifer
Felker, Sebastian Göke, Marie Thiele, Corinna Brandewiede,
Aileen Kenkel und der Referendarin Frau Kaiser) konnten sich
hingegen durch Reden nicht warm halten. Ihre Füße wurden kalt
und kälter, doch sie hielten durch. An dieser Stelle gilt ein
ganz besonderer Dank den Betreuern, durch deren Einsatz auch
diesmal die Waldjugendspiele wieder zu einem Erlebnis für alle
Beteiligten werden konnten. Reichlich belohnt wurden die
Betreuer durch die Rückfahrt in einem voll gefüllten Bus mit
laut schreienden und atmenden Schülern, die alle Scheiben
beschlagen ließen und die Köpfe durch wohlige Wärme zum Glühen
brachte.
So wurde er doch
noch heiß, der Tag im Wald!
Harm Töpken
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Q1-Tipps gehen
niemals unter, werden aber nass
Der Bio-Q1-Kurs
(Kaiser/Töpken) traf sich am 11.5.2010 an der Biologischen
Station Haseniederung, um die hart erkämpfte Materie des
Saprobienindexes auch einmal praktisch zu erfahren.
Das
allerwichtigste für diesen Mädels-Kurs (17
♀, 2
♂)
war der Stiefelabgleich (siehe Fotos). Wer hatte denn nun die
schönsten Stiefel? Der Mann auf dem Bild ohne Kopf und mit zwei
Füßen zog mal gleich zwei linke Stiefel an. Auch im weiteren
Verlauf der Exkursion begeisterte Sebastian mit Einlagen von
fliegendem und schön getrocknetem Schafdung.
Zunächst wurde die
Gewässerstruktur der Ueffelner Aue unter die Lupe genommen.
Dabei sollten die Q1-Tipps anhand verschiedener Parameter wie z.
B. der Ufervegetation und des Strömungsbildes auf eine
entsprechende Bewertung der Gewässerstruktur schließen. Diese
wurde als naturnah eingeordnet.
Danach kescherte
der Kurs nach „Tierchen“. Das machte den begeisterten
Jungbiologen so viel Freude, dass einige auch ohne Schuhwerk in
die Ueffelner Aue wateten. Hier überzeugte die kernige
Iron-Jennifer, die selbst die gummiphoben Jungs in den Schatten
stellte (Anmerkung zu gummiphob: Das sind Menschen, die gerne
ihre Gummistiefel vergessen, da sie nicht auf Gummi stehen.).
Im Wasser selber
wurden auch Steine umgedreht, um nach weiteren „Tierchen“
(Übersetzung: Tierchen sind Larven, Egel, Strudelwürmer etc.) zu
suchen. Immer wenn ein Tierchen unter den Steinen gefunden
wurde, quietschten die Kursteilnehmer so erfreut, dass die
Tierchen sofort freiwillig in die entsprechenden Behältnisse
abfielen.
Der letzte Teil
der Exkursion beinhaltete die Bestimmung der gefangenen Tiere.
Nachdem die
Q1-Tipps viele neue lateinische Namen und somit viele neue Arten
bestimmt hatten, konnten die unterschiedlichen Koeffizienten zur
Errechnung des Saprobienindexes ermittelt werden. Mit dem
Saprobienindex können Aussagen über die Gewässergüte getroffen
werden, dieser wichtige Parameter bezieht sich auf bestimmten
Tierchen und ist sehr viel aussagekräftiger als die reine
Messung chemischer Parameter.
Die abschließende
Auswertung findet dann wieder in der Schule statt. Die Daten
werden der Biologischen Station Haseniederung unter der Leitung
von Dipl.-Biol. Jürgen Christiansen übermittelt. So konnte
dieser Kurs auch einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz
leisten, da diese Daten von der Hasestation erfasst werden.
H. Töpken
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Anerkennungspreis für forschende Schüler
Vom
Weser-Ems-Entscheid der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und
„Schüler experimentieren“ kehrten Teilnehmer aus dem Gymnasium
Bersenbrück mit Erfolgen zurück: Eine Gruppe erhielt für ihr
Schülerexperiment über natürliche Waschmittel den ersten Preis
in der Sparte Chemie. Im Fach Biologie gab es einen
Anerkennungspreis. Herzlichen Glückwunsch! Lesen Sie dazu auch
die Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
20.02.2010 und 25.02.2010, indem Sie auf die Miniaturansichten klicken:

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Der eisige Weg
der Q1-Tipps in die Gewächshäuser
Am Freitag, den
18.12.2009, begab sich der Q1-Bio-Kurs von Herrn Töpken auf den
Weg nach Osnabrück, um sich das erarbeitete Wissen über Pflanzen
an den realen Objekten zu veranschaulichen.
Es ging um den
Standortfaktor Wasser, der auf der Hinfahrt in einem nicht so
günstigen Aggregatzustand vorlag. Von der Faszination des festen
Aggregatzustandes des Wassers dermaßen überwältigt, gelang es
uns, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit auf der B68
locker zu unterschreiten, aber wir kamen gerade noch pünktlich
zu unserer Führung im Botanischen Garten in Osnabrück auf dem
Westerberg an.
Nach der
Rutschpartie reichte uns das Wetter draußen und wir begaben uns
in eines der Gewächshäuser, zumal es leicht schneite und die
Damen um ihre Frisur fürchteten.
Im Gewächshaus
widmeten wir uns wieder dem Faktor Wasser und diskutierten die
Sukkulenz bei Kakteen (siehe Fotos). Erfreulicherweise konnten
sich die Schüler/innen noch an den besonderen Stoffwechselweg
(CAM-Weg) erinnern und somit die Diskussion
stoffwechselphysiologisch bereichern.
Als besonderes
Highlight wurden uns die fleischfressenden Pflanzen (Carnivore),
u.a. der Sonnentau und die Venusfliegenfalle vorgestellt.
Nachdem sich die Angst vor diesen Fleischfressern gelegt hatte,
konnte die Nährstoffarmut des umgebenen Mediums als Ursache und
somit als Anpassung an die Ernährungsweise erarbeitet werden.
Nach einer kurzen
Demo des Zuschnappens dieser „Fleischfresser“, flüchteten wir
ins Tropenhaus. Leider wurden wir nicht von den kubanischen
Fröschen mit einem heftigen Quaken begrüßt, trotzdem kletterten
wir durch die unterschiedlichen Höhen des „Regenwaldes“ und
informierten uns über die Anpassungen der dort vorkommenden
Pflanzen (u.a. auch die epiphytische Lebensweise).
Da der Vormittag
so anstrengend war und um ernährungsphysiologische Ausfälle der
fleischfressenden Q1-Tipps zu verhindern, wurde auf der
Rückfahrt noch ein nicht näher genanntes, vollkommen unbekanntes
amerikanisches Vollwert-Bioschonkost-Schnellrestaurant
angesteuert.
„Voll“ zufrieden kehrten wir ins idyllische
Bersenbrück heim. Klicken Sie bitte zur Vergrößerung auf die
nachfolgenden Fotos!
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Die
Waldjugendspiele – ein Erlebnis für kleine Schüler und große
Q1-Tipps
Wie schon im
letzten Jahr fanden am 21. Oktober 2009 wieder die Waldjugendspiele im Gehnwald mit allen sechsten Klassen des Gymnasiums Bersenbrück
statt. Unter der Leitung von Horst Wieting (Niedersächsisches
Forstamt Ankum), seinen Mitarbeitern, Kerstin Recker-Kopka und
Schülern der Oberstufe (alle absolute Q1-Tipps: Lena Dierker,
Jennifer Felker, Sebastian Göke, Sophie Herz, Elisabeth Niemeyer,
Corinna Brandewiede, Anna Neehoff und Marie Thiele) konnten sich
die kleinen „Biologen“ ordentlich austoben. So galt es
Baumstämme zu durchsägen, Tiere und Pflanzen zu bestimmen, in
Tastboxen Überraschungen zu erleben, oder auch mit Baumscheiben,
die natürlich vorher selber gesägt wurden, auf dem Kopf
Balancierübungen durchzuführen.
Am Ende der
Veranstaltung hatte jeder eine kalte Nase, kalte Füße, aber auch
einen erlebnisreichen Tag mit vielen neuen Erkenntnissen hinter
sich. Und mit sehr viel Sauerstoff, der von den fotosynthetisch
voll aktiven Pflanzen zur Verfügung gestellt wurde, traten wir
beschwingt, glücklich und zufrieden den Heimweg an. Klicken Sie
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(Harm Töpken)