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Q1-Tipps gehen
niemals unter, werden aber nass
Der Bio-Q1-Kurs
(Kaiser/Töpken) traf sich am 11.5.2010 an der Biologischen
Station Haseniederung, um die hart erkämpfte Materie des
Saprobienindexes auch einmal praktisch zu erfahren.
Das
allerwichtigste für diesen Mädels-Kurs (17
♀, 2
♂)
war der Stiefelabgleich (siehe Fotos). Wer hatte denn nun die
schönsten Stiefel? Der Mann auf dem Bild ohne Kopf und mit zwei
Füßen zog mal gleich zwei linke Stiefel an. Auch im weiteren
Verlauf der Exkursion begeisterte Sebastian mit Einlagen von
fliegendem und schön getrocknetem Schafdung.
Zunächst wurde die
Gewässerstruktur der Ueffelner Aue unter die Lupe genommen.
Dabei sollten die Q1-Tipps anhand verschiedener Parameter wie z.
B. der Ufervegetation und des Strömungsbildes auf eine
entsprechende Bewertung der Gewässerstruktur schließen. Diese
wurde als naturnah eingeordnet.
Danach kescherte
der Kurs nach „Tierchen“. Das machte den begeisterten
Jungbiologen so viel Freude, dass einige auch ohne Schuhwerk in
die Ueffelner Aue wateten. Hier überzeugte die kernige
Iron-Jennifer, die selbst die gummiphoben Jungs in den Schatten
stellte (Anmerkung zu gummiphob: Das sind Menschen, die gerne
ihre Gummistiefel vergessen, da sie nicht auf Gummi stehen.).
Im Wasser selber
wurden auch Steine umgedreht, um nach weiteren „Tierchen“
(Übersetzung: Tierchen sind Larven, Egel, Strudelwürmer etc.) zu
suchen. Immer wenn ein Tierchen unter den Steinen gefunden
wurde, quietschten die Kursteilnehmer so erfreut, dass die
Tierchen sofort freiwillig in die entsprechenden Behältnisse
abfielen.
Der letzte Teil
der Exkursion beinhaltete die Bestimmung der gefangenen Tiere.
Nachdem die
Q1-Tipps viele neue lateinische Namen und somit viele neue Arten
bestimmt hatten, konnten die unterschiedlichen Koeffizienten zur
Errechnung des Saprobienindexes ermittelt werden. Mit dem
Saprobienindex können Aussagen über die Gewässergüte getroffen
werden, dieser wichtige Parameter bezieht sich auf bestimmten
Tierchen und ist sehr viel aussagekräftiger als die reine
Messung chemischer Parameter.
Die abschließende
Auswertung findet dann wieder in der Schule statt. Die Daten
werden der Biologischen Station Haseniederung unter der Leitung
von Dipl.-Biol. Jürgen Christiansen übermittelt. So konnte
dieser Kurs auch einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz
leisten, da diese Daten von der Hasestation erfasst werden.
H. Töpken
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bitte zur Vergrößerung auf die Miniaturansichten!
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Anerkennungspreis für forschende Schüler
Vom
Weser-Ems-Entscheid der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und
„Schüler experimentieren“ kehrten Teilnehmer aus dem Gymnasium
Bersenbrück mit Erfolgen zurück: Eine Gruppe erhielt für ihr
Schülerexperiment über natürliche Waschmittel den ersten Preis
in der Sparte Chemie. Im Fach Biologie gab es einen
Anerkennungspreis. Herzlichen Glückwunsch! Lesen Sie dazu auch
die Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
20.02.2010 und 25.02.2010, indem Sie auf die Miniaturansichten klicken:

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Der eisige Weg
der Q1-Tipps in die Gewächshäuser
Am Freitag, den
18.12.2009, begab sich der Q1-Bio-Kurs von Herrn Töpken auf den
Weg nach Osnabrück, um sich das erarbeitete Wissen über Pflanzen
an den realen Objekten zu veranschaulichen.
Es ging um den
Standortfaktor Wasser, der auf der Hinfahrt in einem nicht so
günstigen Aggregatzustand vorlag. Von der Faszination des festen
Aggregatzustandes des Wassers dermaßen überwältigt, gelang es
uns, die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit auf der B68
locker zu unterschreiten, aber wir kamen gerade noch pünktlich
zu unserer Führung im Botanischen Garten in Osnabrück auf dem
Westerberg an.
Nach der
Rutschpartie reichte uns das Wetter draußen und wir begaben uns
in eines der Gewächshäuser, zumal es leicht schneite und die
Damen um ihre Frisur fürchteten.
Im Gewächshaus
widmeten wir uns wieder dem Faktor Wasser und diskutierten die
Sukkulenz bei Kakteen (siehe Fotos). Erfreulicherweise konnten
sich die Schüler/innen noch an den besonderen Stoffwechselweg
(CAM-Weg) erinnern und somit die Diskussion
stoffwechselphysiologisch bereichern.
Als besonderes
Highlight wurden uns die fleischfressenden Pflanzen (Carnivore),
u.a. der Sonnentau und die Venusfliegenfalle vorgestellt.
Nachdem sich die Angst vor diesen Fleischfressern gelegt hatte,
konnte die Nährstoffarmut des umgebenen Mediums als Ursache und
somit als Anpassung an die Ernährungsweise erarbeitet werden.
Nach einer kurzen
Demo des Zuschnappens dieser „Fleischfresser“, flüchteten wir
ins Tropenhaus. Leider wurden wir nicht von den kubanischen
Fröschen mit einem heftigen Quaken begrüßt, trotzdem kletterten
wir durch die unterschiedlichen Höhen des „Regenwaldes“ und
informierten uns über die Anpassungen der dort vorkommenden
Pflanzen (u.a. auch die epiphytische Lebensweise).
Da der Vormittag
so anstrengend war und um ernährungsphysiologische Ausfälle der
fleischfressenden Q1-Tipps zu verhindern, wurde auf der
Rückfahrt noch ein nicht näher genanntes, vollkommen unbekanntes
amerikanisches Vollwert-Bioschonkost-Schnellrestaurant
angesteuert.
„Voll“ zufrieden kehrten wir ins idyllische
Bersenbrück heim. Klicken Sie bitte zur Vergrößerung auf die
nachfolgenden Fotos!
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Die
Waldjugendspiele – ein Erlebnis für kleine Schüler und große
Q1-Tipps
Wie schon im
letzten Jahr fanden am 21. Oktober 2009 wieder die Waldjugendspiele im Gehnwald mit allen sechsten Klassen des Gymnasiums Bersenbrück
statt. Unter der Leitung von Horst Wieting (Niedersächsisches
Forstamt Ankum), seinen Mitarbeitern, Kerstin Recker-Kopka und
Schülern der Oberstufe (alle absolute Q1-Tipps: Lena Dierker,
Jennifer Felker, Sebastian Göke, Sophie Herz, Elisabeth Niemeyer,
Corinna Brandewiede, Anna Neehoff und Marie Thiele) konnten sich
die kleinen „Biologen“ ordentlich austoben. So galt es
Baumstämme zu durchsägen, Tiere und Pflanzen zu bestimmen, in
Tastboxen Überraschungen zu erleben, oder auch mit Baumscheiben,
die natürlich vorher selber gesägt wurden, auf dem Kopf
Balancierübungen durchzuführen.
Am Ende der
Veranstaltung hatte jeder eine kalte Nase, kalte Füße, aber auch
einen erlebnisreichen Tag mit vielen neuen Erkenntnissen hinter
sich. Und mit sehr viel Sauerstoff, der von den fotosynthetisch
voll aktiven Pflanzen zur Verfügung gestellt wurde, traten wir
beschwingt, glücklich und zufrieden den Heimweg an. Klicken Sie
zur Vergrößerung auf die nachfolgenden Fotos!
(Harm Töpken)
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Aus Anlass des niedersächsischen Schulwettbewerbs
"Klimawandel und Kommunen" organisierte die "Klima-Checker-Gruppe"
(Leistungskurs Biologie) unter der Leitung von OStR Peter Gahm
einen Luftballonwettbewerb für die Klassen 5 bis 10. Drei
Ballons flogen am weitesten und wurden im Raum Bielefeld
aufgefunden. Lesen Sie mehr darüber, indem Sie mehrfach auf den
Artikel aus den "Osnabrücker Nachrichten vom 03.05.2009 klicken.