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Bio-Begabten AGBegabtenförderung Kooperation mit den Grundschulen Präsentationsnachmittag Biologie/Schüler experimentieren Delf Mathematik Deutsch Geschichte
Umweltfreundlichen Waschmitteln auf der Spur
David Exner, Manuel Rammler und Marcel Macke aus Alfhausen taten sich bei den Wettbewerben in Lingen und Oldenburg als findige Forscher hervor. Sie schafften es, aus Schalen oder Inhalten heimischer Eicheln, Kastanien, Hasel- und Walnüssen natürlich vorkommende waschaktive Substanzen zu extrahieren. Lesen Sie mehr darüber im Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 13.04.2010, indem Sie auf die Miniaturansicht klicken. Warentest mit Klopapier- Forschung mit praktischem Nutzen So viele Teilnehmer am Wettbewerb „Jugend forscht“ wie diesmal hatte die Schule noch nie zu verzeichnen. Alle kamen als Preisträger aus der Weser-Ems-Ausscheidung in Lingen zurück. Eine Gruppe hatte sogar den „Sonderpreis der regionalen Wirtschaft“ der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland errungen. Valeri Mehler bereitet sich gerade auf die Bundesrunde der Bio-Olympiade vor, in der Wissen gefragt ist, das weit über das Oberstufenniveau hinausgeht. Die Teilnehmer müssen sich auch als Laborpraktiker bewähren. Mehr darüber können Sie im Bericht des "Bersenbrücker Kreisblatts" vom 28.02.2009 lesen, wenn Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken. IHK-Sonderpreis „Jugend forscht“ geht nach Bersenbrück Für anspruchsvolle und zugleich wirtschaftsnahe Schülerarbeiten des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ bekamen David Exner, Frank Kamke und Marcel Macke (von links) den „IHK-Sonderpreis der regionalen Wirtschaft“. Die drei Schüler der 6., 7. und 8. Klasse hatten sich in ihrer Forschungsarbeit mit dem Thema „Die Autos von heute – windschnittig oder Spritverbraucher?“ auseinandergesetzt. Mehr darüber können Sie im Bericht des "Bersenbrücker Kreisblatts" vom 28.02.2009 lesen, wenn Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken: Hier wollen wir auch die Projekte präsentieren, die wir 2007 in Lingen im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend forscht" vorgestellt haben. Weiter unten sehen Sie dann, wer wir sind. Nachweis von Vitamin-C in Obst und Gemüse & Veränderung des Vitamin-C Gehaltes durch Verschiedene Zubereitungsformen. Was haben wir erforscht??? Wir haben mit Hilfe von Vitamin-C-Indikatorstreifen den Vitamin-C Gehalt in Obst und Gemüse geprüft. Wie sind wir vorgegangen??? Zuerst haben wir die verschiedenen Obst- und Gemüsesorten mit einem Mörser zerkleinert und dann mit den Vitamin-C-Indikatorstreifen geprüft. Was sind unsere Ergebnisse??? Bei den meisten Obst- und Gemüsesorten (Mandarine, Banane, Apfel, Tomate, Zwiebel, Kiwi; Zitrone) kann man sehr gut erkennen, dass der Ascorbinsäuregehalt in der frischen Frucht am höchsten ist, und bei der gekochten Frucht am niedrigsten. Doch bei anderen Fruchten ist das Gegenteil der Fall: Der Fruchtsaft weist eine höhere Konzentration an Ascorbinsäure auf als z. B. die frische Frucht. Das kann daran liegen, dass der Fruchtsaft noch zu heiß war, um ihn zu testen. Denn: Wir haben ihn ja erhitzt, und auf dem Beilagezettel der Ascorbinsäure-Teststreifen steht geschrieben, dass die Messprobe den Bereich von 5 - 30°C nicht über- bzw. unterschreiten darf, um ein gültiges Ergebnis zu erzielen. Offensichtlich haben wir also manchen Früchten (Ananas, Grapefruit) nicht genügend Zeit zum Abkühlen gelassen. Mats, Florian, Nele
Kläranlage Wir haben untersucht, wie gut man verschmutztes Wasser mit einer selbstgebauten Kläranlage reinigen kann. Dazu haben wir auf einer Holzplatte jeweils anders vorbereitete PVC-Rohre befestigt und wie bei einer Murmelbahn das Wasser oben reingeschüttet und unten das geklärte Wasser wieder aufgefangen. Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass man verschiedene Wasserarten schon nach wenigen Durchläufen mit der selbstgebauten Kläranlage reinigen kann. Außerdem haben wir erfahren, dass es ganz schön kompliziert sein kann, eine funktionierende Kläranlage selbst zu bauen. Wir haben unsere Kläranlage auch in Lingen bei „Schüler experimentieren“ vorgestellt. Am Donnerstag, den 22.1.07 sind wir mit dem „Tus – Bulli“ um 11.30 Uhr in Richtung Lingen gestartet. Nach einer langen Fahrt fand dort der Aufbau der Stände statt. Um ca. 15.00 Uhr kam dann die Jury. Wir mussten von unseren Ergebnissen und Themen erzählen. Natürlich gab es auch Fragen. Um 17.30 Uhr sind wir dann zu unserer Jugendherberge gefahren. Das Essen und die Übernachtung bekamen wir umsonst. Nachdem wir unsere Betten bezogen und anschließend gegessen hatten haben wir noch ein Gesellschaftsspiel gespielt. Dann ging es ins Bett. Nach einer „ruhigen“ Nacht mussten wir um 7.00 Uhr schon wieder aufstehen. Es gab um 8.00 Uhr Frühstück. Wir fuhren nun wieder zum Gymnasium, in dem wir unseren Stand aufgestellt hatten. Von 8.30 bis 10.00 Uhr durfte die Öffentlichkeit die Projekte bewundern. Dann fand die Siegerehrung statt. Wir haben den 2. Preis im Bereich „Technik“ bekommen. Jeder von uns bekam ein Buch über Redensarten und unsere Gruppe erhielt noch 60 Euro. Dann haben wir unsere Stände abgebaut und sind müde nach Hause gefahren. Henning, David, Moritz, Lukas, Philipp
Degus in verschiedenen Umgebungen Wir haben die Degus in verschiedenen Umgebungen beobachtet und darüber ein Ethogramm geführt, welches wir dann ausgewertet haben. Die Käfige hatten entweder viele Dinge im Terrarium oder wenige. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass die Degus sich in Terrarien mit viel Inhalt unruhiger verhalten, als in Terrarien, in denen weniger Inhalt drin war. Lingen Als die Jury kam und uns getestet hat, waren wir ziemlich aufgeregt, aber dies war bald verschwunden. Die Prüfer waren sehr nett und haben uns auch sehr gelobt. Sie haben uns auch gar nicht so viel gefragt und am Ende gesagt, dass wir die Mappe sehr ausführlich gemacht haben und es wenig gibt, was wir ändern sollten. Leider haben wir nur den 5. Platz gemacht, aber es war trotzdem sehr schön. Abends als wir in der Jugendherberge waren, haben wir uns mit den Jungen noch sehr lange zusammengesetzt und erzählt: es war ein sehr schöner Abend. Am nächsten Morgen gab es sehr früh Frühstück, denn wir mussten schon um 8:30 wieder in dem Gymnasium in Lingen sein. Der Morgen wurde auch sehr lustig, denn es kamen alle möglichen Leute von der Schule, und die haben uns gefragt, was wir gemacht haben gemacht haben und wie wir es gemacht haben. Natürlich wollten auch alle wissen, ob wir die Degus mit haben, obwohl da ein Schild war, dass die Degus in Mutterschutz sind und deswegen nicht mitkommen konnten. Kathrin, Vivian
Labyrinthversuche bei Degus Bei unserem Experiment haben wir Degus durch ein Labyrinth laufen lassen und ihre Lernfähigkeit überprüft. Die Degus sind bei den Versuchen mit jedem Durchgang schneller durch das Labyrinth gekommen. Manchmal sind sie aber ohne Grund stehen geblieben. Nach jedem zweiten Durchgang haben wir unser selbstgebautem Labyrinth mit Alkohol gereinigt damit die Degus ihre Fährte nicht riechen. Bei dem Wettbewerb „Schüler experimentieren“ waren wir zwar nicht so erfolgreich, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Die Tiere konnten wir leider nicht mit nach Lingen nehmen, weil die beiden Tiere in Mutterschutz sind, obwohl wir dachten, es wären zwei Männchen!?! J Mats, Florian, Nele
Wirkung von Geräuschen auf das Verhalten der Degus Wir haben einen Degu in sein Terrarium gesetzt und haben beobachtet, wie er/sie sich bei verschiedenen Geräuschen (erzeugt durch unter anderem die Kettenrassel, die Glocke ohne Pendel und die Musik-CD von Beethoven) verhalten. Dabei konnten wir feststellen, dass die Degus bei ruhiger und fließender Musik am wohlsten fühlten und fast alle ihre normalen Aktivitäten verfolgten. In Lingen bei dem Wettbewerb „Schüler experimentieren“ mussten wir unseren Informationsstand bis 15.00 Uhr aufgebaut haben und dann auf die Jury warten, die uns dann Fragen gestellt hat, die noch nach unserer vorher eingereichten Mappe offen standen. Diese “Abfrage“ war sehr aufregend und spannend, denn man wusste nie was die Jury als nächstes fragen würde. Wir konnten erst um 17:30 Uhr zu unserer Jugendherberge fahren, um dort unsere Betten zu beziehen und um zu essen. Am nächsten Morgen mussten wir wieder um 8:30 Uhr bei der Schule sein und dann war die Preisverleihung. Zuerst wurde eine lange, lange, lange und langweilige Rede gehalten und dann ging es los. Wir mussten auf die Bühne und wurden dann je nach Gruppe aufgerufen, um unseren Preis entgegen zu nehmen. Wir erhielten für unsere Experimente den 4. Platz und ein Abo der Zeitschrift Geolino. Vanessa, Saskia, Marie
Unsere Eindrücke von dem Wettbewerb „Schüler experimentieren“ Das „Gute“ an „Schüler experimentieren/Jugend forscht“ war, dass - es viel Spaß gemacht hat. - die Prüfer/Jury nett waren. - wir einen schönen Abend in der Jugendherberge hatten. - es leckeres Essen in der Jugendherberge gab. - es ein schönes Buch als Preis gab. - es zwei schöne Urkunden gab. Das „Schlechte“ an „Schüler experimentieren/Jugend forscht“ war, dass - die Stände sehr eng und klein waren. - es teilweise sehr lange gedauert hat bis die Jury zum Abfragen kam. - einige Mitstreiter aus Lingen sich schon Stände vorreserviert haben und dann meinten, dass wir an unserem Stand keine Tische mehr umstellen dürften - am 2. Tag die Reden der Preisverleihung so lang und langweilig waren
Hallo! Wir sind die Bio-Begabten AG des Gymnasium Bersenbrück. Wir haben uns im letzten Schuljahr auch mit den Sinnen des Menschen befasst und Versuche zum Tasten, Riechen und Schmecken durchgeführt. Im Anschluss haben wir ein Spiel entwickelt, in dem alle Sinne eingesetzt werden müssen. Das Ziel des Spiels ist es, sich möglichst schnell zum Ziel durchzukämpfen und dabei zu riechen, zu tasten, zu hören und zu sehen. Auf dem Weg muss man Kategorie- und Ereigniskarten ziehen und praktische Aufgaben zu den genannten Sinnen durchführen. Das Photo zeigt unsere AG bei einem Probedurchgang.
Florian, Mats, Eva, Helena und FrederikeBegabtenförderung Kooperation mit den Grundschulen Präsentationsnachmittag AG Literatur Bio-Begabten AG Delf-AG Mathe-Begabten AG Forder-AG Deutsch Forder-AG Geschichte |
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