Gymnasium Bersenbrück

 

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Sek I

Klasse 5   Klasse 6   Klasse 7   Klasse 8    Klasse 9    Klasse 10 

  • Mein Name ist Börny

    Hallo, mein Name ist Börny. Meine Freunde und ich waren die Mehlkäfer der Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 Fb. Wir kamen als kleine Mehlwürmer (Mehlkäferlarven) zu ihnen. Sie haben uns über mehrere Wochen beobachtet, mit Früchten gefüttert und liebevoll behandelt.

    Am Tag der offenen Tür haben uns viele Kinder besucht. Meine Klasse machte einen Versuch mit mir und meinen Freunden: Sie stellten unser Glas auf Eis um unsere Reaktion zu beobachten. Mir machte die Kälte nichts aus und ich kroch unermüdlich weiter, aber meinen Freunden war es zu kalt und sie blieben liegen. Dies war der Zeitpunkt, an dem ich meinem Namen erhielt. Sehr besonders an diesem Tag war auch die letzte Häutung meiner Freundin Giesela.

    Jeden Mittwoch wurden wir gezählt. Viele meiner Kumpels haben sich schon öfters gehäutet und waren schon nach 1 1/2 Wochen eine Puppe (zweites Stadium unserer Entwicklung).

    So jetzt war es so weit, nach ca. 2-3 Wochen war ich auch endlich eine Puppe geworden und passend mit den anderen nach 4-5 Wochen geschlüpft. Die Kinder der Klasse freuten sich schon so sehr auf uns, und nun waren wir da: die fertigen Mehlkäfer! Von der Larve zur Puppe zum fertigen Mehlkäfer (Imago). Leider war es für die Kinder aber auch an der Zeit uns frei zu lassen, so trugen sie uns vorsichtig ins feuchte Gras, damit wir unsere letzte Zeit noch draußen verbringen und uns fortpflanzen können. Ich wurde noch nicht ausgesetzt, da ich noch dieses wunderschöne Foto machen durfte. Erst danach brachten sie mich auch zu meinen Freunden.

    Danke, Klasse 6 Fb, für dieses schöne Leben!

    Euer Börny J

    Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf das Miniaturfoto.

    (verfasst von Emily Ahrt und Maja Kleene, 6 Fb)

     

  • Er lebt – und wie!

    Versprochen ist versprochen! Hier ist es nun, das Foto von Mehlwurm Hans (vgl. den Artikel vom Tag der offenen Tür), der mittlerweile erwachsen und ganz schön groß geworden ist, seinen festen Panzer abgeworfen hat. Nun ist er kein Wurm mehr, sondern ein Käfer und wird, wie man sieht von seinen Hegerinnen und Pflegerinnen aus der Klasse 6 Fb nach seiner Metamorphose auf den Händen getragen, als sei er ihnen ans Herz gewachsen. Und einen neuen Namen hat er mit seiner neuen Form auch bekommen: Bernie! Wie passend, wird er sich doch sein Leben lang im Brot aufhalten!

    Aber: Gleich nach dem Fotoshooting hieß es: „Entlassen wir ihn jetzt in die Freiheit!“ Freiheit für einen Käfer: Ist das nicht der sichere Tod? „Aber nein!“, sagten die Schülerinnen, „der hat doch noch viel zu tun!“ „Was denn?“ lautete die neugierige Gegenfrage. „Wir schauen mal, und dann schreiben wir eine Geschichte…!“ Na, da sind wir gespannt. Das heißt, Fortsetzung folgt, ganz bestimmt!

     
    Käfer Bernie mit den Resten seiner alten Hülle. Unter der Lupe: Bernie im Großformat Bernie, auf der Fingerkuppe getragen von seinen Betreuerinnen aus der 6 Fb  

Bernd zur-Lienen

  • Tag der offenen Tür am Gymnasium Bersenbrück: Junge Besucher erleben (nicht nur) die Faszination der Biologie

    Zwei Wochen lang haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 Fb im Biologieunterricht mit ihrer Lehrerin Frau Nierste ihre Mehlwürmer gehegt und gepflegt, um sie im Rahmen des Tages der offenen Tür den kommenden Fünftklässlern vorzustellen. Mit Namen selbstverständlich, denn die kleinen Kreaturen wachsen selbstverständlich wie so viele Lebensbegleiter an Herz. Herbert, Hans, Erika und Co. krabbelten nicht nur durch ihr kleines Biotop und faszinierten die jungen Gäste durch ihren ausgeprägten Hunger (leckeres Mehl und saure Äpfel!). Einige waren sogar dabei, als sich im Bio-Raum eine kleine Sensation ereignete: Sie konnten zusehen, wie eine kleine Larve sich zum letzten Mal häutete, bevor sie ins Puppenstadium überwechselt. Langsam, Stück für Stück, schob sie ihre äußere Hülle ab – und räkelte sich, als sie diese schwere Arbeit erledigt hatte. Sehen und Staunen, Beobachten und Analysieren: Hier wurden Wissenschaft und wissenschaftliches Arbeiten vermittelt – und das nicht durch die Lehrerin (sie stand nur dabei), sondern von den Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse, die den Viertklässlern Informationen rund um das beobachtete Lebewesen gaben und ihre Fragen kenntnisreich beantworteten.

    In der Tat fiel beim diesjährigen Tag der offenen Tür am Gymnasium Bersenbrück die starke Präsenz der Gymnasiasten selbst auf. Sie führten, wie auch die Lehrerinnen und Lehrer, Gruppen von Eltern und ihren Kindern durch die Schule, das Fach Französisch vermittelten drei Schülerinnen aus Jahrgang 11, indem sie ihnen nicht nur den wunderbaren Klang dieser Fremdsprache vorführten, sondern sie auch aktiv einbezogen: So konnten sie sich schon nach wenigen Minuten auf Französisch vorstellen und werden auch am Abend noch „Frere Jacques“ gesungen haben. Auch Latein, die alte und so lebendige Sprache, wusste sich aufs Beste zu präsentieren. Da hieß es „Quis fit crassus?“, auf Deutsch: „Wer wird Millionär?“ Den Moderator Günter Jauch, der selbst Liebhaber und ausgewiesener Kenner der lateinischen Sprache ist, ersetzten in diesem Falle Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 Lb. Sie testeten das Vorwissen der jüngeren Schüler, um ihnen auf diese Weise die Aktualität des Lateinischen zu verdeutlichen.

    Apropos: In zwei Wochen etwa wird es so weit sein, dass aus Mehlwurm Hänschen der Käfer Hans wird und so ins „Insektenerwachsenenalter“ gelangt. Die Schülerinnen und Schüler der 6 Fb sind schon ganz gespannt! Die Schulhomepage des Gymnasiums www.gymbsb.de wird ein Foto unter „News“ veröffentlichen

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    Sehen und staunen: Faszination Leben hautnah beim Tag der offenen Tür vermittelt!

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    Mit viel Freude und Engagement dabei: Lisa (Jahrgang 6) erklärt den Viertklässlern den Aufbau der Tulpe.

    Lesen Sie auch einen Artikel aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom 29.03.2011, indem Sie mehrfach auf die Miniaturansicht klicken.

    Bernd Zur-Lienen

     

  • „Hey, habt ihr ´nen roten Ball gesehen?“  Spiele stärken die Klassengemeinschaft

    Mit suchendem Blick streifen zwei Schüler der 7 Fb über das Gelände von „Maria Frieden“, kommen dabei an der „Insel“ der 7 La vorbei und versuchen die „Kollegen“ für ihre Dienste einzuspannen. Die aber sind viel zu sehr mit sich und ihrem Spiel beschäftigt, als dass sie ernsthaftes Interesse für die Nöte und Sorgen ihrer Mitschüler entwickeln. So bekommen sie auch nicht mit, dass diese eigentlich auf einem Hexenbesen durch die Lüfte flitzen und nicht nach einem profanen roten Ball suchen, sondern den sagenhaften “Schnatz“ jagen und fangen müssten. Doch da echt Hexenbesen echt rar sind, sind die beiden Jungen auf ihre Füße angewiesen und auch der „Schnatz“ saust nicht durch die Lüfte, sondern liegt gut versteckt in der Nähe der Mühle. Also heißt es weiter zu suchen, was auch noch eine ganze Weile dauerte.

    Unterdessen beginnt auf dem Rasen das eigentliche „Quidditch“-Spiel, das jedermann aus „Harry Potter“ bekannt ist. Aber Hogwarts ist eben Hogwarts: Die Naturgesetze können natürlich auch in Rulle (trotz einer gar nicht mal so unähnlichen Umgebung!) bei solch märchenhaften Spielen nicht außer Kraft gesetzt werden und so bleibt für manche die massive Erdanziehung das große Hindernis, einem „Klatscher“ auszuweichen: Punkt für die gegnerische Mannschaft! Und manche(r), der erschöpft auf der „Auswechselbank“ Platz nimmt, hofft, dass die Schnatzsucher bald zurückkehren mögen. So kommt großer Jubel auf, als die zwei Sucher mit ihrer „Trophäe“ endlich aufs Spielfeld laufen und augenblicklich das Spiel beendet ist.

    Während also die 7Fb mit ihrer Klassenlehrerin Tanja Brunn im Wettkampf zweier Mannschaften, die noch mal unterteilt sind in die Spielenden und Suchenden, gruppendynamisch in den Nachmittag startet, muss die 7 La als Gesamtgruppe, immerhin 31 Schülerinnen und Schüler, beim „Extrabreit“-Spiel ihre Qualitäten unter Beweis stellen: 30 Stück „Strandgut“ in Form von gelben Bällen einzusammeln in je nur 30 Sekunden stellt eine ziemliche Herausforderung da. Nach etwa einem Drittel bekommen sie das Spiel in den Griff, agieren immer überlegter, geschickter, schneller. Reißen anfangs die Ketten noch des Öfteren, kann zur Kennzeichnung der zweiten Hälfte Caesar berühmtes Zitat in abgewandelter Form herhalten: Sie schwammen, schnappten, schleppten (das „Strandgut“ auf ihre Insel)!     ZL

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    Beim Quidditch: Warten auf die Mitspieler Dem „Klatscher“ ausweichen Spielen ist sooo anstrengend, deshalb muss ein Päuschen gemacht werden, um frisch zu sein für die nächste Runde. 100 Punkte extra für die Gruppe, deren Mitglieder den gesuchten „Schnatz“ in der Nähe der Ruller Mühle gefunden haben. Das reicht zum Sieg. Und noch einmal die 7 La, hier beim geordneten Rückzug auf die „Insel“ mit „Strandgut“ Überlebenswichtige Kette überdehnt und gerissen: das Ganze noch einmal von vorn  

     

  • Beinahe hätte es keinen Bericht gegeben! Klassengemeinschaftstage der 7 Fb und 7 La im Haus „Maria Frieden“ (Rulle)

    Besuch aus der „Heimat“ hatte sich angesagt, um zu schauen, was so vor sich geht, und er erschien auch pünktlich zur Nachmittagsrunde der Klasse 7 La, die seit Montagmorgen Klassenraum und Schule mit dem schönen Ambiente von „Haus Maria Frieden“ in Rulle getauscht hat. Gemächlich trudeln zunächst die Mädchen, von denen einige sofort die Weite des Raumes für sportliche Übungen nutzen, etwas gemächlicher noch dann die Jungen im Gemeinschaftsraum ein. Mit einer originellen Begrüßung in Form eines wuseligen Hin und Her mit Rauf und Runter schaffte Teamer Daniel Timmermann (allen – im Übrigen auch dem Berichterstatter - unter seinem seit seiner Schulzeit existierenden Spitznamen „Timbo“ bekannt) die notwendige Ruhe, um die Schüler zur aktiven Teilnahme an der „Is-was-Runde“ aufzurufen. Und da geschieht doch Unerhörtes: Die Anwesenheit des Berichtenden wird in Frage gestellt! Proteste – man wittert Überwachung und Spionagetätigkeit! Gar nicht auszudenken, ohne Bericht nach Haus zurückzufahren. Geistesgegenwärtig rettet Klassenlehrerin Marlies Schürmann die Situation. Auf die Frage, wie lange der (ungebetene) Gast denn bleibe, antwortete sie, er habe die Nachtwache im Jungenflur übernommen. Ein Moment der Sprachlosigkeit, dann Gemurmel, wie sich dieses Malheur vermeiden ließe, Verhandlungen, die Dauer der Anwesenheit auf ein scheinbar notwendiges Mindestmaß zu reduzieren – Ja, und so bin ich dann noch eine Stunde dabei geblieben, habe interessiert zugesehen und zugehört und dabei erlebt, wie es die Teamer verstanden, aus einer wuseligen Menge eine Gruppe zu machen, die ein Ziel hat und versucht, dieses gemeinsam zu erreichen – und das auch noch mit einer Menge Spaß!  zL

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    Einige besonders sportbegabte Mädchen stellen per Handstand die Welt auf den Kopf.

     

    Der Klassensprecher geht bei der Begrüßung zu Boden.

     

    Auf der „Insel“ ist zuhören angesagt: Die Teamerin erklärt die Spielregeln. „Strandgut“ in Sicht! Hier geht´s lang!

     

    Und los geht´s, aber nicht allein, sondern alle packen mit an. Wer loslässt, geht in den brausenden Wellen unter.  

     

  • Benotung des Arbeits- und Sozialverhaltens

     

    Die Grundlagen der Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten und die einzelnen Abstufungen finden  Sie: hier

     

 

Information für Eltern und Schüler der Klassenstufen 5 - 10

Liebe Eltern! Liebe Schüler!

In Niedersachsen gibt es ab dem 01.08.2004 keine Lernmittelfreiheit mehr.

An unserer Schule können aber zukünftig nach dem Beschlüssen  der Gesamtkonferenz vom 25.05.2004 und 07.06.2005  Lernmittel gegen Zahlung eines Entgelts ausgeliehen werden. Die Teilnahme an dem Ausleihverfahren ist freiwillig und kann für jedes Schuljahr neu entschieden werden.

Auf unseren Websites für die einzelnen Jahrgangsstufen (s.u.) erhalten Sie Informationen, welche Lernmittel Sie im laufenden Schuljahr für Ihr Kind ausleihen können. Die Ladenpreise und das von unserer Schule für die Ausleihe erhobene Entgelt sind unten angegeben. Damit können Sie vergleichen, ob sich die Teilnahme für Sie lohnt. Die hier aufgeführten Bücher werden nur als Ganzes ausgeliehen. Die Ausleihe einzelner Bücher ist nicht möglich.

Literaturhefte, Formelsammlungen, Duden, Materialien wie Arbeitsbücher werden von den Eltern beschafft. Der Diercke Weltatlas braucht zunächst nicht beschafft zu werden.

Zur näheren Information klicken Sie die unten angegebenen Seiten an. 
Autor: Dr. Ullrich

Informationen zu den einzelnen Jahrgangsstufen:

Klasse 5   Klasse 6   Klasse 7   Klasse 8    Klasse 9    Klasse 10 

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