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Am Dienstagabend noch in der „Matrix“, am Mittwoch
schon wieder auf einem anderen Stern. Mit der Sternwanderung von 20
unterschiedlichen Stationen im Herzen Berlins hin zum Brandenburger
Tor als Wahrzeichen der Deutschen Einheit fand die
Schuljubiläumsfahrt des Gymnasiums Bersenbrück am Mittwoch ihren
würdevollen Abschluss.
Um sich und ihre Schule entsprechend zu repräsentieren,
zogen die Kinder und Jugendlichen mit in den Klassen und Kursen
gestalteten Standarten, die alle den Umriss von Berlin zeigten, auf den
Platz, der noch vor 20 Jahren für die Deutsche Teilung stand. Denn hier
verlief mitten durch die Stadt die Mauer. Schulleiter Peter Seeger
benannte den Platz kurzerhand in „Bersenbrücker Platz“ um. Ein
entsprechendes Schild verdeutlichte den Einmarsch und die Besetzung des
Platzes durch die Schülerschaft. Der gesamte Platz leuchtete in
strahlendem Grün der Schirmmützen.
Bundesministerin Ursula von der Leyen (CDU) ließ es sich nicht nehmen,
ein Wort an die versammelte Schulgemeinschaft zu richten, und begrüßte
die Bersenbrücker Berlin-Besucher als Zukunftsträger der Nation an
diesem geschichtsträchtigen Ort: „Ihr werdet die Repu-blik die nächsten
20, 40, 60 Jahre prägen.“ Musikalisch untermalt wurde das Event durch
Bläser des Schulorchesters unter Leitung von Celine Isambard.
Und auch Berlin wollte als Gastgeber nicht zurückstehen. Monika Helbig,
Staatssekretärin der Senatskanzlei und zugleich Europabeauftragte,
richtete einen Gruß des Berliner Regierenden Bürgermeisters Klaus
Wowereit aus. Georg Schirmbeck, CDU-Bundestagsabgeordneter aus dem
Landkreis Osnabrück, der mit seinem Büro bei der Organisation behilflich
gewesen ist, freute sich mit der Schülerschaft und zahlreichen
Touristen, als die Schüler aus vollen Kehlen den aus ihrer Mitte
komponierten Schulsong „Gymnasium Bersenbrück, wir singen Gymnasium
Bersenbrück, hier lernt man viel, hier wohnt das Glück, wir sind
Gymnasium Bersenbrück“ über den Platz schmetterten.
Ein besonderer Dank der Schulgemeinschaft gilt dem Organisationsteam,
das keine Mühen gescheut hat, um die Fahrt zu einem unvergesslichen
Erlebnis für die gesamte Schülerschaft zu machen: Thomas Kuschel,
Gabriele Prell-Grossarth und Franz Brinkmann, die im Vorfeld und während
der drei Tage eine Menge Zeit und Nerven in die Vorbereitung und
Organisation gesteckt haben. Eine schöne Fahrt, die viel zu schnell zu
Ende ging.Klicken Sie zur Vergrößerung auf die
folgende Miniaturansicht des entsprechenden Zeitungsartikels aus dem
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 03.09.2009.

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 | 20 Jahre deutsche Einheit, 40 Jahre Gymnasium Bersenbrück, 60 Jahre
Bundesrepublik Deutschland – diesen Daten fügte Lothar de Maizière ein
weiteres hinzu: 70 Jahre ist her, dass der Zweite Weltkrieg begann. Er kam gerade frisch von einem Außentermin im Osten Berlins, um sich den
Schülern aus den Jahrgangsstufen 10/11 als Zeitzeuge der Deutschen Einheit
zum Gespräch zu stellen. Diese hatten am Vortag bereits den ehemaligen
Grenzübergang Marienborn besichtigt und sich anschließend an einer Führung
entlang der ehemaligen Grenze in Hötenslebens teilgenommen. So fragten die
Schüler mit großem Interesse nach der Rolle des letzten und einzigen
demokratisch gewählten Präsidenten der DDR, seinem politischen
Selbstverständnis und Werdegang sowie sein Verständnis vom deutschen
Einigungs- und Einheitsprozess. Vor dem Fall der Mauer hatte de Maizière immer gedacht, dass er mit 65
Jahren, also mit Eintritt ins Rentenalter, endlich in den Westen würde
reisen können, denn dann hätte das Reiseverbot der DDR für ihn nicht mehr
gegolten. Dass es anders gekommen ist und er bereits vor dem Jahr 2005 westlichen
Boden betreten konnte, bezeichnete er als großes Glück. Die Chancen, die
sich den Menschen aus dem Osten der Republik jetzt im In- und Ausland bieten
würden, wären grenzenlos und zu DDR-Zeiten undenkbar gewesen. Der einzige
Weg zu einem Studienplatz oder gar ins Ausland führte über die
Parteizugehörigkeit, die er als Jugendlicher nur umgehen konnte, indem er
als 17-Jähriger in die CDU eingetreten sei. Vom Mauerfall selbst habe er
erfahren, als er auf Einladung der Evangelischen Kirche mit Vertretern
anderer Parteien gerade darüber diskutierte, wie es mit der DDR weitergehen
sollte. „Die Mauer ist offen“ – mit dieser Mitteilung stürzte ein junger
Mann in die Runde. Der Vorsitzende führte jedoch zunächst die Versammlung zu
Ende, bevor das Feiern beginnen konnte. Regieren könne nur dann sinnvoll sein, wenn die Macht gezielt eingesetzt,
aber nicht ausgenutzt werde, so de Maizière in seinem Schlusswort, bevor er
mit einem Klostergeist aus Bersenbrück von Schulleiter Seeger verabschiedet
wurde und die Schüler sich zum Reichstag begaben. Und auf dem Weg dorthin
wurden sie auf dem roten Elefanten im Vorgarten der Niedersächsischen
Landesregierung noch fündig: Bersenbrück steht dort auf dem linken inneren
Hinterbein.Klicken Sie zur Vergrößerung auf die
folgende Miniaturansicht des entsprechenden Zeitungsartikels aus dem
"Bersenbrücker Kreisblatt" vom 03.09.2009.
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 | Wer auf Reisen geht, kann einiges erzählen. So auch die Schüler des
Gymnasiums Bersenbrück, die am Montag wie berichtet geschlossen zur
Jubiläumsfahrt nach Berlin aufbrachen. Hier ein kleiner Zwischenbericht:
Einige Eltern hatten sich ein Stück weit von der Schule postiert, um sich
von ihren Kindern angemessen zu verabschieden. Es wurden sogar Plakate
gesichtet, was bei den Schülern – abgesehen von der überraschenden
Abschiedsaktion – zu großer Freude führte. Und dann ging es in einem Konvoi
von 19 Großraumbussen bei schönstem Wetter los Richtung Berlin auf
Jubiläumsfahrt.
In dem einen oder anderen Bus erklang der Jubiläumssong der Schule, und die
Stimmung war, trotz des frühen Aufstehens, entsprechend munter. Bei einem
der neuen Prunkstücke der Flotte gab es eine Panne, die bei dieser Truppe
den Aufenthalt auf der Autobahn unfreiwillig verlängerte. Abhilfe kam in
Gestalt eines neuen Busses, der mit großem „Hurra“ begrüßt wurde.
Mittlerweile waren die restlichen Busse mit ihren über tausend Passagieren
in den vier Domizilen in Berlin Mitte, am Alexanderplatz, am Zoologischen
Garten und in Hohenschönhausen angekommen.
Besonders spannend war danach der Besuch des Reichstags, vor dem die Schüler
zunächst die Sicherheitsschleuse passieren mussten. Die Aufregung war dabei
so groß, dass einige Schüler anschließend „vergaßen“, ihre durchleuchteten
Sachen auch wieder einzusammeln. Im Plenarsaal gab es eine kleine Führung,
bei der die Schüler die Sitzordnung der fünf Parteien im Saal vermittelt
bekamen. Beim anschließenden Gang durch die Kuppel und aufs Panoramadach
konnten die Schüler einen ersten Blick über die Stadt schweifen lassen.
Die unteren Klassen machten sich dann noch zu Fuß auf den Weg ins
Sony-Center, um dort das „Land der Bauklötze“ zu betreten (auch als Legoland
bekannt). Hier fanden sich einige der zuvor auf dem kurzen Gang durch die
Stadt in natura gesehenen Gebäude als Miniaturnachbildungen wieder:
Reichstag, Brandenburger Tor, Berliner Dom und auch die Gedächtniskirche.
Das Highlight war aber wohl der „Bob der Baumeister“ – ein Film in 4D, mit
Sprühregen von der Decke, der zu großen Heiterkeitsausbrüchen führte.
Ein Tag der Berlinfahrt ging damit für diese Klassen dem Ende entgegen,
viele Eindrücke konnten gesammelt und Fotos gemacht werden, die eine
bleibende Erinnerung darstellen. Die anderen Klassen waren noch im Theater,
die Jahrgänge 10 und 11 machten an der Raststätte Marienborn Station, wo sie
eine Führung an der ehemaligen Grenze mitmachten, die Klassen 12 und 13
besuchten das ehemalige Stasigefängnis Hohenschönhausen. |
Klicken Sie zur Vergrößerung auf die folgende Miniaturansicht des
entsprechenden Zeitungsartikels aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
02.09.2009.

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Montag, 31.08.2009,
um 7.15 Uhr: Die Straße Im Dom ist gesperrt. Auf einem Grundstück parkt
ein Streifenwagen der Polizei. Entlang der Straße zum Gymnasium stehen
hintereinander 19 Reisebusse. Rund 1100 Schüler starten hier mit rund 50
Lehrern zur großen Jubiläumsfahrt nach Berlin.
Früh aufstehen ist angesagt. Alle versammeln sich eine Stunde vor dem
üblichen Unterrichtsbeginn in den Klassen. Die Lehrer geben Anweisungen,
verteilen grüne Schirmmützen und grüne Halsbänder. Daran baumeln
Plastikkärtchen mit den Namen der Schüler, der jeweiligen Hoteladresse und
Kontakt-Telefonnummern. Alles ist perfekt organisiert. 7.30 Uhr: Aus den Lautsprechern kommt eine Durchsage: „Alle Schüler
versammeln sich auf dem Pausenhof 1.“ Zwischen dem Schulgebäude und der
Turnhalle sind schon einige Klassen eingetroffen. Die jüngeren Schüler
hocken auf den Stufen und unterhalten sich aufgeregt. Hier und da fliegt
eine Schirmmütze im hohen Bogen über die Köpfe. Mütter bahnen sich den Weg
durch die Schülermassen: schnell noch ein Foto vom Sprössling machen. Immer
mehr Gruppen ziehen mit Gepäck, schleppend oder rollend, auf den Hof. Einige
tragen ein Schild. Auf einer Holzplatte mit den Umrissen Berlins haben die
Klassen und Kurse ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Die Schilder
werden beim Sternmarsch zum Brandenburger Tor mitgenommen, erzählt Johannes,
Schildträger des Chemiekurses. Zu den Jüngsten gehört die neunjährige
Victoria aus der 5fc. Sie war noch nicht in der Bundeshauptstadt. „Ich freu
mich, dass ich endlich mal da bin“, sagt sie. 7.45 Uhr: Die Stimme des Schulleiters schallt laut über den Pausenhof. Peter
Seeger verschafft sich mit einem Megafon Gehör. Er ruft die Busnummern auf.
Die zugeordneten Schüler schreien los, sobald ihre Nummer genannt wird. „Bus
vier?“ Wo sind diese Schüler? Als alle Gruppen vollständig sind, gibt Peter
Seeger das Signal, sich „ruhig und langsam“ zu den Bussen zu begeben. Das
klappt, auch wenn die jüngeren Jahrgänge es doch ganz schön eilig haben. Die
Busfahrer verstauen Gepäck, dazu palettenweise Mini-Salami und Caprisonne. 8.15 Uhr: Die Schüler haben die Busse bestiegen, die jetzt langsam
losrollen. Die Absperr-Schilder können verschwinden, denn das Gewusel im Dom
ist vorbei. „Das ist keine Busfahrt, das ist ja eine Auswanderung“, stellt
ein Anlieger schmunzelnd fest. Auf dem Weg zur Autobahn: Eine kleine
Überraschung. Schulelternratsvorsitzende Caroline Tilgner-Eichhorn und
einige Eltern stehen in Hastrup und schwenken zum Abschied Fahnen und
Banner.Klicken Sie zur Vergrößerung auf die folgende Miniaturansicht
des entsprechenden Zeitungsartikels aus dem "Bersenbrücker Kreisblatt" vom
01.09.2009.

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Hier finden Sie das jeweilige
Programm der Jahrgangsstufen 5 bis 13 (Stand: 27.08.2009). Klicken Sie bitte auf die gewünschte
Jahrgangsstufe: |
Klassen 5 und 6
Klassen 7
Klassen 8
Klassen 9
Klassen 10
Jahrgang 11 und 10R
Jahrgang 12
Jahrgang 13
Das
Programm für
alle Klassen kann man sich
hier
ausdrucken. Dafür benötigt man

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Der Schulsong ( Text:
Alexander Ginten, Christoph Glass; Musik: Daniel Liening-Ewert) ist hier zu
finden . Klicken Sie zur Vergrößerung mehrfach auf das Miniaturbild |
Sternwanderung
Am 2. September fand eine
Sternwanderung zum Brandenburger Tor statt. Hier sind ein
Satellitenbild und die Ausgangspunkte:

Die Klassen und Kurse treffen sich an den folgenden
Stationen zur Sternwanderung :
|
Stations-Nr.
|
Klassen |
Straße / Ecke
|
Besonderheit
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Wegbeschreibung |
|
1
|
50 x 12 er |
Straße des 17. Juni /Bachstraße
|
Novotel
|
Straße des 17.Juni bis Brandenburger Tor
(BT) |
|
2
|
alle 13 er |
Altonaer Straße / Kloppstockstraße
|
U-Bahnhof Hansaplatz
|
Altonaer Str. / Siegessäule /
Str.d.17.Juni / BT |
|
3
|
5fa + 5fb |
Kirchstraße / Helgoländer Straße
|
Moabiter Seebrücke
|
Helgoländer Ufer / Lünebg.U. /Spreeweg /
Reichstag |
|
4
|
5fc + 5la |
Rathenower Straße / Turmstraße
|
Fritz Schloß Park
|
Rathenower Str. / Alt Moabit /
Willy-Brandt-Str. / Reichstag |
|
5
|
|
Heide Straße / Sellerstraße
|
Kl. Brücke
|
Kieler Str. /
Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal entlang /Hbf/BT |
|
6
|
5lb + 6fa |
Chausseestraße / Schwartzkopfstraße
|
U-Bahnhof Schwartzkopfstraße
|
Chausseestr. / Friedrichstr. / re.
Schiffbauerdamm / Brücke/BT |
|
7
|
6fb + 6la |
Invalidenstraße / Gartenstraße
|
S-Bhf Nordbahnhof
|
Gartenstr. / re Torstr. / li Tucholskystr.
bis Spree / Weidendamm /BT |
|
8
|
6lb + 7fa |
Rosenthalerstraße / Torstraße
|
U-Bahnhof Rosendenthaler Platz
|
Rosenthalerstr. / re Oranienburgerstr /
Monbijou-Park / Spree entlang |
|
9
|
7fb + 7la |
Torstraße / Rosa Luxemburgstraße
|
U-Bahnhof Rosa-Luxemburg Platz
|
Alte Schönhauserstr./Neue Schönh.str./Oranienbgstr./Monbijoupark...BT |
|
10
|
7lb + 7lc |
Karl-Liebknechtstraße / Alexanderplatz
|
Alexanderplatz
|
Karl-Liebknechtstr. /
Unter den Linden / BT |
|
11
|
8fa + 8fb |
Grunerstraße / Alexanderstraße
|
Alexanderplatz/ Kaufhaus Alexa
|
Grunerstr. / Mühlendamm / re Breite Str. /
li Unter den Linden / BT |
|
12
|
8fl + 8lb |
Alexanderstraße / Stralauerstraße
|
U-Bahnhof Jannowitzbrücke
|
Stralauerstr. / Spandauerstr. / li
Karl-Liebknechtstr / Unter den Linden/BT |
|
13
|
8lc + 9fa |
Köpenickerstraße / Inselstraße
|
U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße
|
Wallstr. / Oberwasserstr. / Spree entlang
/ li Unter den Linden / BT |
|
14
|
9fb + 9 la |
Heinrich-Heine-Straße / Sebastianstraße
|
U-Bahnhof / Moritzplatz
|
Sebastianstr. /Seydelstr./ Oberwassserstr.
Spree entlang / li Unt.d.Linden/BT |
|
15
|
9lb + 10fa |
Lindenstraße / Markgrafenstraße
|
Am Berlin-Museum
|
Markgrafenstr. Immer geradeaus bis li
Inter den Linden / BT |
|
16
|
10 fb + 10 la |
Hallesches Ufer / Wilhelmstraße
|
U-Bahnhof Hallesches Tor
|
Wilhelmstr. Immer geradeaus bis li Unter
den Linden / BT |
|
17
|
10lb + 10fl |
Möckernstraße / Hallesches Ufer
|
U-Bahnhof Möckernbrücke
|
Möckernstr. / Stresemannstr. / Erbenstr. /
BT |
|
18
|
50 x 11 er |
Potsdamerstraße / Bülowstraße
|
U-Bahnhof Bülowstraße
|
Potsdamerstr. / li Eichbornstr. /
Kemperplatz / Park / BT |
|
19
|
50 x 11 er |
Kleistraße / An der Urania
|
Nähe Wittenbergplatz
|
An der Urania / Schillstr.
/ Klingelhöferstr. / li in Park / BT |
|
20
|
50 x 12 er |
Kurfürstenstraße / Budapesterstraße
|
Olof-Palme-Platz
|
Budapesterstr. / Stüwerstr. /
Tiergeartenstr. / li in Park / BT |

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