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Es spielt in BerlinDie Schüler die dieses Projekt gewählt haben, üben während der Projektwoche verschiedene Szenen aus verschiedenen Büchern, dass die Schüler und Schülerinnen gelesen haben. Eines der Bücher heißt: "Der mechanische Prinz". Als Max eines Morgens von einem einarmigen
Bettler ein goldenes U-Bahn-Ticket geschenkt bekommt, ist das der Beginn einer
Reise, die sein Leben verändern wird. Denn mit diesem Ticket gelangt er an
Orte, die sonst nur Auserwählten offen stehen: die Refugien. Dort muss er sich
seiner Traurigkeit und seiner Wut stellen, um so vielleicht sein Herz zu retten.
Aber Max wird wird schon erwartet: vom mechanischen Prinzen, dem Herrscher über
alle Refugien... Zack! Das hat gesessen. Als ich diese
Beschreibung zum ersten mal las dachte ich nur: Au Weia! Nicht unbedingt im
negativen Sinne, aber das Ganze hört sich schon irgendwie merkwürdig an, oder?
Irgendwie lockt diese Inhaltsangabe aber, deswegen konnte ich es nicht mehr
abwarten, die Schwarte zu lesen... Das Ganze beginnt damit,
dass Max' Mutter bei seiner Geburt nicht dabei gewesen ist. Wie soll das gehen,
fragt man sich. Ganz einfach: War sie doch körperlich anwesend, aber sie hat offenbar die Tatsache, dass sie ein Kind besitzt, nie verstanden. Max wächst
also ignoriert von seinen Eltern auf, ziemlich einsam. Er verbringt seine
Freizeit damit, durch Berlin zu fahren und verschiedene Gegenden zu besuchen. Außerdem
besitzt er einen einzigen Freund: Jan, der genau das Gegenteil von ihm ist.
Stark, groß, selbstsicher.
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