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Arbeitsgemeinschaften im Schuljahr 2011 /12
Auch in diesem Schuljahr bietet unsere Schule wieder
Arbeitsgemeinschaften an. Die Anmeldung zu
einer Arbeitsgemeinschaft verpflichtet zu regelmäßiger Teilnahme und wird auf
dem Zeugnis vermerkt. Die Wahl gilt für ein Schuljahr. Weitere AGs finden Sie unter
Begabtenförderung.
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Nr |
Kurzbezeichnung |
Wann? |
Wer? |
Hinweise |
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1a |
Chor
Young Voices |
Mittwoch
8. Stunde |
Herr
Suelmann |
Klassen 5 – 7 |
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1b |
Chor
Sek 2 |
Montag
19:30 Uhr |
Herr
Suelmann |
ab 19.09.2011
nach Rücksprache ist die Teilnahme von
chorerfahrenen Eltern und Kollegen möglich |
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2a |
Orchester |
Freitag
8./9.Stunde
14 tägig |
Frau
Isambard |
Klassen 7-12
nach Rücksprache mit
Frau Isambard |
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2b |
Vororchester |
Freitag
8./9.Stunde
14 tägig |
Frau
Isambard |
Klassen 5 – 6
nach Rücksprache mit Frau
Isambard |
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3 |
Big
Band Swing Connection |
Freitag
8./9.Stunde |
Herr
Wagner |
Ab Klasse 8
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4 |
Junges
Orchester |
Montag
8./9. Stunde |
Frau
Schumann |
Klasse 7 |
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5 |
Streicher
Anfängerunterricht |
Nach
Vereinbarung |
Musikschule
Herr
Sommer |
Ansprechpartnerin:
Frau Isambard oder Musiklehrer; AG ist
kostenpflichtig |
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6 |
Spanisch |
Dienstag
8./9. Stunde |
Frau
Jacob |
Fortgeschrittene Anfänger |
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7 |
Spanisch |
Mittwoch
8./9. Stunde |
Frau
Jacob |
Fortgeschrittene Anfänger |
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8 |
Russisch |
Mittwoch
8./9. Stunde |
Frau
Dr. Scheffler |
Fortgeschrittene
und Anfänger |
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9 |
DELF |
Montag/Mittwoch
8./9. Stunde |
Frau
Isambard |
14 tägig ein Halbjahr
Klassen 8-12 |
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10 |
Bilingual AG |
Dienstag
8./9. Stunde |
Frau
Minnich |
Klasse 6
Wahl nach Elterninformationsabend auf
einem Extrawahlzettel |
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11a |
Fußball
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Montag
7. Stunde |
Herr
Kuschel |
Klassen 5 – 6
Schulmannschaft
Mädchen und Jungen |
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11b |
Fußball
Schulmannschaft |
Dienstag
7. Stunde
14 tägig |
Herr
Link |
Klassen 7 – 10 |
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12 |
Handball |
Dienstag
7. Stunde
14 tägig |
Herr
Link |
Klassen 6 – 10 |
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13 |
Reiten |
Mittwoch
8./9. Stunde |
Reitverein
Bersenbrück |
ab Klasse 8 |
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14 |
Hip Hop |
Freitag
8/9 Stunde |
Herr
Schmidt |
Klassen 5-12 |
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15 |
Rudern |
nach
Vereinbarung |
Herr
van Roye |
ab Klasse 6
nach bestandener
Sichtungsprüfung |
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16 |
Volleyball |
Freitag
8./9. Stunde |
Frau
Holljes |
Klasse 5 -7 |
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17 |
Schach |
Dienstag
7./8.Stunde |
Herr
Lampe |
Klassen 5 – 12 |
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18 |
Bienen |
Nach Vereinbarung |
Herr
Willmaring |
Klassen 5-12
WICHTIG:
Bei Interesse
Vortreffen
Mittwoch 24. August
7. St |
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19 |
Soziales
Seminar |
Mittwoch
nach Absprache |
Frau
Schwennen |
Klasse 10 |
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20 |
Theater |
Mittwoch
8./9. Stunde |
Frau
Budde |
Klassen 5-12 |
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21 |
Irgendwie
anders |
Donnerstag |
Frau
Themann |
Klasse 7 |
Den
Wahlzettel für die AGs finden Sie:
hier.
Der Wahlzettel für die
Hausaufgabenbetreuung ist
hier zu erhalten. Zum Anschauen und
Ausdrucken benötigen Sie
 Hier geht es zu folgenden AGs:
Begabtenförderung
Bienen Herr Willmaring
Big Band
„Swing
Connection“ Herr Wagner
Orchester
Frau Isambard
Rudern Herr van Roye
Die Homepage der Ruder-AG
finden Sie: hier
Bereits zum zweiten (und sicher nicht zum letzen) Mal
haben sich am Bersenbrücker Gymnasium Schülerinnen und Schüler
zusammengefunden, um zusammen mit der Sozialarbeiterin Judith Schwennen das
vom Bistum Osnabrück initiierte „Soziale Seminar“ durchzuführen. Im ersten
Halbjahr haben sie sich mit den vielfältigen Aspekten der Drogenproblematik
auseinander gesetzt – ein Thema, das auch junge Menschen berührt. Dabei war
es den Gymnasiasten ein besonderes Anliegen, nicht nur zu reden, sondern den
gewonnenen Erkenntnissen auch konkrete Taten folgen zu lassen
Insbesondere der Umgang mit Alkohol sowie die Sucht
nach dieser Droge geriet schnell ins Zentrum der Arbeit, zum Teil aus
eigener Betroffenheit und zum Teil deshalb, weil mit dem Vorsitzenden der
Bersenbrücker Kreuzbund-Gruppe Georg Sandbrink ein engagierter und
kompetenter Gesprächspartner vieles über die „Gesellschaftsdroge Alkohol“
und deren negative Begleiterscheinungen vermitteln konnte.
So entstand bei den Schülerinnen und Schülern der
Wunsch, diese Selbsthilfegruppe in ihrer Arbeit mit alkoholkranken Menschen
zu unterstützen. In der Vorweihnachtszeit backten sie Plätzchen und boten
sie in den Pausen ihren Mitschülern zum Kauf und Verzehr an. Zudem bauten
sie aus Lebkuchen und vielen Zutaten ein phantasievolles Hexenhaus, das sie
versteigern wollten, als die „Eisfrei“-Zeit das Unternehmen vereitelte. Doch
statt den Lebkuchen selbst zu verzehren oder das Haus austrocknen zu lassen
suchte eine Abordnung des Kurses kurzerhand die Dienstbesprechung der Lehrer
am Tag vor den Ferien auf und „verkaufte“ die „Mobilie“ aus süßen
Baustoffen. Im neuen Jahr gab es obendrein noch die äußerst beliebten
Neujahrshörnchen, mit denen das Spendenergebnis noch mal erhöht werden
konnte. Insgesamt kamen auf diese Weise knapp 250,- Euro zusammen, die vor
kurzem an Georg Sandbrink übergeben werden konnten.
Bei so viel Engagement wundert es nicht, dass
Kursleiterin Schwennen die Teilnehmer lobt: Sie seien mit der Erwartung, es
werde ihnen schon etwas vorgesetzt, zu den ersten Sitzungen gekommen, sie
seien sehr unterschiedlich bereit gewesen, sich einzubringen. Mittlerweile
könne sie von einer „Supertruppe“ sprechen, die trotz der Heterogenität
zusammengefunden habe. Dabei habe sicherlich auch eine Rolle gespielt, dass
das „Soziale Seminar“ nicht den Druck eines Schulfaches ausübe und auch
nicht die inhaltlichen Vorgaben eines Curriculums berücksichtigen müsse, so
Schwennen weiter. Diese Art von Schülerengagement ermöglicht eben ganz
andere Antworten auf die immer mitschwingende Frage, wozu tut man dies, wozu
das, die Frage nach dem persönlichen Vorteil.
Ob sie diese Art der Arbeit mit den Schülerinnen und
Schülern noch einmal unternehmen würde? Die Kursleiterin antwortete spontan
mit einem uneingeschränkten „Ja“, weil ihr die Arbeit mit dieser Gruppe sehr
viel Freude bereite, sie die Fortschritte der einzelnen Mitglieder in der
Art ihrer Diskussionsbeiträge und der Umsetzung des Geplanten in konkrete
Projekte registriere. Darüber hinaus nehme sie zurzeit an einer
berufsbegleitenden Fortbildung teil, bei der sie die in der Schule gemachten
Erfahrungen optimal einbringen könne.
Derzeit plant Judith Schwennen gemeinsam mit den
Schülern die Inhalte des zweiten Halbjahres zu einem Thema, das die
Jugendlichen bestimmt nicht emotionslos angehen werden: die Kinderarmut. Bei
der großen Abschlussveranstaltung aller „Sozialen Seminare“ des Bistums
Osnabrück im Beisein von Weihbischof Theodor Kettmann am 01. Juli 2011 in
Bersenbrück werden sie, so viel steht bereits fest, die Ergebnisse ihrer
Arbeit präsentieren: ein spannungsgeladener Vergleich der Lebensverhältnisse
armer Kinder in Mexiko und in Deutschland! An- und abschließend erhalten sie
aus der Hand des Weihbischofs das Teilnahmezertifikat, auf das sie mit
Sicherheit stolz sein werden. zL

Georg Sandbrink, pensionierter Lehrer des Gymnasium
Bersenbrück und Vorsitzender des Kreuzbundes, bekommt neben der Geldspende
ein kleines Präsent als Dank für seine intensive Unterstützung des Sozialen
Seminars von Judith Schwennen überreicht.
Stolz präsentieren die Schülerinnen und Schüler die von
ihnen konzipierten und gefertigten Plakate zum Thema „Drogen“ im Beisein von
Georg Sandbrink, Judith Schwennen, Schulleiter Peter Seeger und
Koordinatorin Elisabeth Jungmann.
Klicken Sie zur Vergrößerung bitte auf den Artikel aus dem "Bersenbrücker
Kreisblatt" vom 26.02.2011!
Die AG „Rausch und Risiko“ umfasste
insgesamt 10 Treffen, die jeweils donnerstags in der 7. und 8. Stunde
stattfanden. Sie wurde von Sandra Kolmer von der Caritas-Beratungsstelle
Osnabrück geleitet.
Zusammen in einer kleinen Gruppe
beschäftigten wir uns intensiv mit den Themen Sucht und Drogen. Wir setzten
uns mit legalen oder illegalen Drogen auseinander. Darüber hinaus haben wir
eine Menge über schädliche Verhaltensweisen, wie Spielsucht oder
Essstörungen erfahren. Die vielen theoretischen Dinge wurden mit vielen
praktischen Übungen verbunden, was mir sehr gut gefallen hat. Wir haben auch
nicht nur allgemein über Suchtmittel gesprochen, sondern haben auch unsere
eigenen „Erfahrungen“ zu den einzelnen Themen mit eingebracht. Den meisten
hat der Versuch mit der „Rauschbrille“ am besten gefallen. Bei diesem
Versuch wurde klar, dass Alkohol schon in geringen Mengen Einfluss auf das
Sehen und den Gleichgewichtssinn hat. Eine gerade Linie entlang zu laufen
war mit der „Rauschbrille“ nahezu unmöglich. Besonders beeindruckt hat mich
das Interview mit einem ehemals Süchtigen. Es war beeindruckend und zugleich
schockierend, was der Klient in seiner „Drogenlaufbahn“ erlebt hat. Er fing
schon mit 12 Jahren an, Drogen zu konsumieren, und er hat auch schon einen
Suizidversuch hinter sich.
Am meisten Spaß gemacht hat mir der „Klarsichtparcour“.
Bei diesem Parcour gab es unterschiedliche Stationen, die sowohl
theoretische als auch praktische Teile hatten, d. h., man erfuhr zunächst
Dinge über bestimmte Suchtmittel und konnte dann anschließend mit Versuchen
sein Wissen praktisch anwenden. Es wurde allen Teilnehmern viel neues Wissen
vermittelt. Ich selbst hätte nicht gedacht, dass ein Zug an einer Zigarette
schon massive Schäden im Körper anrichtet und zum Beispiel Erbgut zerstören
kann. Auch war mir vorher nicht klar, wie viele gefährliche Substanzen in
Zigarettenqualm stecken. In Zigarettenqualm befinden sich nämlich unter
anderem Substanzen, die in Putzmitteln oder Lacken sind und die für den
menschlichen Körper sehr gefährlich sind. In der letzten Einheit der AG
besuchten wir die Caritas-Beratungsstelle in der Bürgermeister-Kreke-Straße
in Bersenbrück und mixten uns dort alkoholfreie Cocktails. Diese waren super
lecker.
Im Großen und Ganzen war die AG richtig toll
und ich würde jedem empfehlen, dass er in die AG geht, denn das, was einem
dort vermittelt wird, würde man im „normalen Leben“, zum Beispiel in der
Schule, nie erfahren. Sowohl bei der Caritas-Beratungsstelle in Osnabrück
als auch in Bersenbrück
www.caritas-osnabruecker-land.de
kann man immer Hilfe bekommen, wenn man sie
braucht. Jana Glose, 8fa
Die Cocktailmixer sind Jana Glose, Tirza Metzen und Eva Pfening - alle
Klasse 8fa. Mit Schweppes, Fruchtsäften und Limetten geht es eben auch
....
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