Gute Spiele und fairer Sport beim Fußball-Sichtungsturnier


 

Die AG-Fußballer der Jahrgänge 5 und 6 haben gemeinsam mit drei weiteren Mannschaften des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums bzw. des Schulzentrums Sonnenhügel am DFB-Sichtungsturnier in Bersenbrück teilgenommen. Hierbei ist das Ergebnis eher zweitrangig. Vielmehr steht das Potenzial der Nachwuchssportler im Mittelpunkt: Ein Talentsichter des Deutschen-Fußball-Bundes beobachtet die jungen Spieler und wägt ab, ob diese für eine Auswahlmannschaft geeignet sind.

Die beiden sehr jungen Mannschaften des Gymnasiums haben sich gegen die spielstarken Fußballer und Fußballerinnen der Schulen aus Osnabrück ordentlich verkauft und einige Nachwuchsspieler konnten sich gut in Szene setzen. Leider entsprachen die Ergebnisse nicht immer der hohen Motivation und der Einsatzbereitschaft. Die Köpfe der jungen Spieler wurden dennoch selten hängen gelassen, sodass gute Spiele und viel Kampfgeist zu sehen waren. Die stellvertretende Schulleiterin Frau Buß überreichte letztlich die Urkunden und sorgte damit für einen würdigen Abschluss des Turniertags.

Alles in allem war das Sichtungsturnier somit ein Erfolg, da einige Spieler aus unterschiedlichen Mannschaften gesichtet wurden und somit die Chance haben, sich in weiteren Trainings zu zeigen.

Ein Dank geht auch an unsere Schulsanitäter sowie die Schiedsrichter aus dem Jahrgang 12, die ihren Teil zum Gelingen des Turniers beigetragen haben. (Imh/ DLn)

Diskussion zum Thema „Kirche heute – eine Kirche der Zukunft?“


Screen Shot 2020-01-30 at 15.39.54Am Dienstag, den 28. Januar bekam das Gymnasium Bersenbrück Besuch von Prälat Prof. Felix Bernard. Als Leiter des Katholischen Büros Niedersachsen und Rektor der „Kleinen Kirche“, der Gymnasialkirche St. Paulus in Osnabrück, werden ihm häufig Fragen zum Thema Kirche gestellt.

Unter der Fragestellung „Kirche heute – eine Kirche der Zukunft?“ diskutierten knapp 240  Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 überkonfessionell mit dem Kirchenvertreter, der sich beeindruckt von deren Engagement und fundiert recherchierten Fragestellungen zeigte. Er nehme von dieser Diskussionsrunde sehr viel für sich persönlich und für seine weitere Arbeit mit, so lautete das positive Resümee des Prälaten.

Jede Rückfrage war ihm willkommen – und es wurden ihm zahlreiche Fragen unter anderem zu den komplexen Themenbereichen Rolle der Frau, Priesteramt und Zölibat sowie dem Umgang mit und der Prävention von Missbrauch gestellt.

Einige Schülerinnen und Schüler fragten zum Beispiel, ob auch Frauen zukünftig vermehrt in Führungspositionen der Kirche eingesetzt würden und warum sie nicht ebenfalls Priesterin werden dürften. Prof. Bernard nahm umfassend Stellung zu den Fragen und merkte an, dass er sich in einigen Punkten auch mehr Veränderung in der Kirche wünsche, insbesondere die Rolle der Frau betreffend, sich aber auch schon einiges entwickelt habe. Wichtige Positionen, wie die des Finanzchefs, würden mittlerweile mit Frauen besetzt – und das sei erst der Anfang.

Neben der Diskussion ging es auch darum, dass die Schülerinnen und Schüler Ideen und Anregungen formulieren, was sie sich von der Kirche zukünftig erwarten. Neben mehr Offenheit gegenüber den oben genannten Fragestellungen wünschten sich die Schülerinnen und Schüler unter anderem auch, dass noch mehr auf die Jugendlichen, beispielsweise im Rahmen veränderter Gottesdienstkonzepte, eingegangen werde. Zudem wurde positiv hervorgehoben, dass die Erfahrungen im Zeltlager und gemeinsame Aktionen schon vielversprechende Ausgangspunkte seien. Kirche solle auch ein Ort der Ruhe, Zuflucht und Gemeinschaft bleiben.

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Frenswegen Konzert 2020


In guter Tradition fand auch dieses Jahr wieder das Orchestertreffen der Gymnasien Lingen, Nordhorn, Bersenbrück und Melle statt. Das vielseitige Programm der jungen Musikerinnen und Musiker konnte wie immer überzeugen. Hier einige Impressionen:

Jubiläumsdreiklang – Gymnasium Bersenbrück feierte 50-jähriges Bestehen mit außergewöhnlichem Festakt, einer erlebnisreichen Romfahrt und einem wunderbaren Schulkonzert


Am 12. August 1969, knapp drei Wochen nach der Landung der ersten Menschen auf dem Mond, begann für 220 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer der Unterricht am neu eingerichteten Gymnasium Bersenbrück. 50 Jahre später – längst hat sich die Schule in der Altkreismitte etabliert – feierten über 1100 Menschen das Jubiläum ihrer Schule! Außergewöhnlich, erlebnisreich und klangvoll: so sind die drei verschiedenen und auch zeitlich voneinander getrennten Teile der Feierlichkeiten zu umschreiben. Verschiedene Töne haben sich zu einem harmonischen Dreiklang verbunden!

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Gymnasium Bersenbrück