Von Bersenbrück nach … Illinois!


Es ist nicht lange her, da war es nichts Außergewöhnliches, in ein Flugzeug zu steigen, um in einem anderen Land viele Menschen zu treffen. Von Erfahrungen aus dieser Zeit handelt die Serie „Als Reisen noch erlaubt war“, die das Bersenbrücker Kreisblatt in Kooperation mit unserer Schule initiiert hat. Fünf Oberstufenschüler*innen des Gymnasiums berichten darin nacheinander von ihrem jeweiligen Auslandsaufenthalt.

In Teil V der Serie erzählt Sophie Karsch von ihrer Zeit im US-Bundesstaat Illinois, von Weihnachten bei sommerlichen Temperaturen, von einer Geburtstagsfeier bei Taco Bell und vom Stellenwert der amerikanischen Nationalhymne bei Sportereignissen.

Lesen Sie hier den finalen Artikel der Reihe aus dem Bersenbrücker Kreisblatt vom 18.07.2020.

Von Bersenbrück nach … Frankreich!


Es ist nicht lange her, da war es nichts Außergewöhnliches, in ein Flugzeug zu steigen, um in einem anderen Land viele Menschen zu treffen. Von Erfahrungen aus dieser Zeit handelt die Serie „Als Reisen noch erlaubt war“, die das Bersenbrücker Kreisblatt in Kooperation mit unserer Schule initiiert hat. Fünf Oberstufenschüler*innen des Gymnasiums berichten darin nacheinander von ihrem jeweiligen Auslandsaufenthalt.

Sven Pradel hat sieben Monate in Frankreich verbracht. In Teil IV der Serie erklärt er, welche Fragen sich aufdrängen, bevor die Zeit im Ausland beginnt.

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Bersenbrücker Kreisblatt vom 09.07.2020.

Von Bersenbrück nach … North Carolina!


Es ist nicht lange her, da war es nichts Außergewöhnliches, in ein Flugzeug zu steigen, um in einem anderen Land viele Menschen zu treffen. Von Erfahrungen aus dieser Zeit handelt die Serie „Als Reisen noch erlaubt war“, die das Bersenbrücker Kreisblatt in Kooperation mit unserer Schule initiiert hat. Fünf Oberstufenschüler*innen des Gymnasiums berichten darin nacheinander von ihrem jeweiligen Auslandsaufenthalt.

In Teil III der Serie erzählt Lisa Kuschel von ihrer Zeit an der Atlantikküste im US-Bundesstaat North Carolina, wo sie für ein halbes Jahr bei einer Gastfamilie wohnte, eine Privatschule besuchte und als Teil des Tennisteams eine unvergessliche Zeit erlebte.

Lesen Sie hier den Artikel aus dem Bersenbrücker Kreisblatt vom 01.07.2020.

Wettbewerb der Dt. Ruderjugend „Schnellste Klasse Dtl. 2020“ – Jahrgang 6 und 7 machen mit


Im Sportunterricht vor der Corona-Unterbrechung testeten dieses Jahr wieder alle Sechst- und Siebtklässler ihre Fitness auf dem Ruderergometer. Dafür wurde 250 m gerudert, was den Schülerinnen und Schüler gleichermaßen Kraft und Ausdauer abverlangte.
Aus den Zeiten der schnellsten Acht jeder Klasse ergab sich eine geruderte Zeit für die olympische 2000 m-Strecke. Am Ende setzte sich dabei die Klasse 6 a (im Bild oben) in der Zeit von 8:23,8 Minuten vor der Klasse 6 d (8:33,8 Min.) durch. Im Jahrgang 7 führten beachtliche Verbesserungen zum Vorjahr zu Verschiebungen im Endergebnis: Es siegte die Klasse 7 a in der Zeit von 8:00,2 Minuten denkbar knapp vor der Klasse 7 b (8:01,3 Min.).

Annabel Zumataev (7 a, 0:55,9 Min.), Bennet Prues (7 a, 0:54,6 Min.), Mia Martinek (6 a, 0:57,3 Min.), Nico Klatt (6 d, 0:59,8 Min.) waren Jahrgangsschnellste.  

Mit ihrer 2000 m-Zeit traten die Schulsieger für das Gymnasium Bersenbrück bei dem Wettbewerb der Dt. Ruderjugend an, bei dem die teilnehmenden Klassen und Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet gewinnen wollten. In der Bundeswertung erreichten beide Klassen die Top 20: Platz 15 von allen teilnehmenden Klassen und Platz 2 von allen niedersächsischen Klassenteams.   

Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern aus dem Ruderteam, die die durch Durchführung überhaupt möglich machten.

Alle Ergebnisse auf www.rudern.de (https://www.rudern.de/news/2020/die-schnellsten-inklusions-klassen-2020-stehen-fest).

Markus Strunk

Trotz Corona: Titel „Humanitäre Schule“ auch 2020 erfolgreich verteidigt


„Humanitäre Schule“ – was ist das? Menschlichkeit, soziales Miteinander, Inklusion, Engagement für andere, Eigeninitiative – all das verbirgt sich hinter dem Begriff Humanität.

Um als „humanitäre Schule“ ausgezeichnet zu werden, muss eine Schule normalerweise das Planspiel h.e.l.p. spielen und ein soziales Projekt ins Leben rufen. Da aus gegebenem Anlass die für Mai geplanten Projekttage ausfallen mussten, konnten die Scouts Marlon Ureta-Cuylits (Q1) und Linda Rehkamp (Q1) ihre während eines Wochenendseminars in Einbeck erworbenen Kenntnisse als Leiter dieses Planspiels bisher noch nicht umsetzen. Hierfür haben sie hoffentlich vor den Herbstferien dieses Jahres die Gelegenheit, wenn die Projekttage nachgeholt werden sollen.

Gemeinsame Bootstaufe im Dezember 2019

Das humanitäre Projekt konnte glücklicherweise realisiert werden, da es schon 2019 existierte: Am Gymnasium Bersenbrück besteht bekanntermaßen seit vielen Jahren eine auf Wettkämpfen äußerst erfolgreiche Ruder-AG unter der Leitung von Markus Strunk. Seit einiger Zeit gibt es eine Kooperation des Ruderteams mit der benachbarten Paul-Moor-Schule, bei der es sich um eine Tagesbildungsstätte für Kinder mit besonderem Förderbedarf im Hinblick auf die geistige Entwicklung handelt. Immer freitags trafen sich vor dem Corona-Lockdown ausgewählte Schüler/innen beider Schulen für zwei Schulstunden, um im Sommer bei gutem Wetter gemeinsam auf der Hase zu rudern. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, darunter auch Sophie und Linda Rehkamp, unterstützten, begleitet von Lehrkräften beider Schulen, die Kinder der Paul-Moor Schule dabei, mithilfe des Ruderbootes sicher übers Wasser zu gleiten. In den Wintermonaten wurde gemeinsam im Kraftraum des Gymnasiums Bersenbrück trainiert, um in Form zu bleiben.

Ruder-Kooperation im Herbst 2019

Somit wird im Rahmen einer sportlichen Tätigkeit Inklusion auf lockere Art und Weise gelebt. Aus dem Nebeneinander der beiden unterschiedlichen Schulen wird ein natürliches Miteinander. Bei der Bootstaufe des neuen Ruderbootes im Winter nahmen denn auch Vertreter beider Institutionen mit Freude teil. Aufgrund der Corona-Beschränkungen kann aktuell noch nicht wieder auf der Hase trainiert werden. Alle Beteiligten hoffen darauf, dass dies nach den Sommerferien wieder der Fall sein wird.

Durch die Zertifizierung hat unsere Schule für die Dauer von drei Jahren das Recht erworben, den Titel „Humanitäre Schule“ zu tragen. Im Schuljahr 2022/23 sollten wir diese Herausforderung dann wieder annehmen und ein neues spannendes Projekt ins Leben rufen.

(Tina Kruse-Zapp)

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Gymnasium Bersenbrück